SJB-Fonds-Sparer-StandPunkte-Euro-Krise: Bedroht die Krise unser Wachstum?

25. Mai 2012 von um 09:30 Uhr
Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter SJB der SJB FondsSkyline 1989 e.K..Die StandPunkte sind der börsentägliche Informationsservice für die Premiumkunden der SJB. Sie behandeln Ereignisse aus dem Alltag, sind aber alles andere als alltäglich. Wir sind politisch, wenn nötig polemisch und immer ironisch. Warum sonst hätten wir abendliche Stammleser seit 2003? Hm?

Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-Fonds-Sparer-StandPunkte-Euro-Krise: Bedroht die Krise unser Wachstum? „Die Krise in Griechenland spitzt sich zu. Die Griechen können nicht sparen, oder sie wollen nicht. Die Euro-Zone wirkt angesichts der Schuldenkrise hilflos,“ analysiert Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline 1989 e.K., im aktuellen StandPunkt. „Die beiden Führungskräfte der Euro-Zone, Kanzlerin Angela Merkel und Präsident François Hollande, suchen die Konfrontation. Statt um Informationen und pragmatische Lösungen geht es darum, um jeden Preis das Gesicht zu wahren selbst wenn es das Wachstum in Europa kostet.

Liebe FondsBlogger, die Euro-Zone ist blockiert. Was FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer fürchten, scheint jetzt zu geschehen. Das Wachstum in Deutschland und Europa ist in Gefahr. Erste Anzeichen sind die Frühindikatoren des Münchner Ifo-Instituts. Die Unternehmen in Deutschland hätten sich bislang in der Krise eingerichtet, so ein Experte aus dem Portfoliomanagement. Doch die Wahlen in Frankreich und Griechenland haben das Bild gewandelt. Nicht mehr Zuversicht und Wachstum dominieren, sondern Unsicherheit und Angst vor einem Durchschlagen der Krise. Das Ifo-Geschäftsklima stürzte im Mai um drei Punkte auf 106,9 Punkte ab.

Die 7.000 vom Ifo-Institut befragten Firmen beurteilten sowohl ihre aktuelle Geschäftslage als auch den Ausblick deutlich schlechter als in den vergangenen Monaten, so Ifo-Chef Hans-Werner Sinn. Vor allem die großen, in der Euro-Zone stark verflochtenen Konzerne sehen die aktuellen Informationen mit Sorge. „Sie vermuten“, so Sinn, „dass es sie jetzt betrifft.“ Und die Fonds Manager im Portfoliomanagement wissen, dass es mit diesen Unternehmen auch sie betrifft. Als Alarmsignal betrachten die FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer ebenfalls, dass sich die Mitgliedsländer der Euro-Zone  mit Notplänen auf den Ernstfall einstellen: den Euro-Austritt Griechenlands. Das bestätigte Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker.

Ist unser Wachstum gefährdet? FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer verweisen darauf, dass die Exporte in Deutschland ja noch steigen. Der starke Export bescherte Deutschlands Wirtschaft zum Jahresanfang ein deutliches Wachstum. Gegenüber dem Vorquartal stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 0,5 Prozent, so das Statistische Bundesamt. Im Vergleich zum ersten Quartal 2011 legte die Wirtschaftsleistung um 1,7 Prozent zu. Deutschlands Unternehmen profitieren davon, dass der Euro deutlich an Wert verloren hat. Er rutschte deutlich unter 1,26 US-Dollar und rangierte phasenweise auf dem tiefsten Stand sei 22 Monaten. Das macht deutsche Exporte nach Übersee attraktiv. Und dann haben wir ja auch bald Fußball-Europameisterschaft. FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer kaufen sich zu solchen Events gern neue Heimkinos und Flachbildfernseher.

Doch FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer wissen, dass solche Einmaleffekte schnell verpuffen. Und so betrachten FondsManager im Portfoliomanagement Zahlenspielereien mit gehöriger Skepsis. Wie hatten EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso und Währungskommissar Olli Rehn im Bemühen um mehr Wachstum in der Euro-Zone vorgerechnet? Wenn die Europäische Investitionsbank 10 Milliarden Euro mehr Grundkapital erhält, ermöglicht dies Kredite von 60 Milliarden Euro, die wiederum Investitionen von 180 Milliarden Euro anschieben könnten. Das, werte FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer, nennt die SJB wahrlich kreativ: Aus einem Euro Staatshilfe werden 18 Euro Wachstum. Zwei klitzekleine Bedenken gibt es: Was, wenn der eine Euro in ein Fass ohne Boden fällt? Und was, wenn wir den einen Euro gar nicht haben?

Die Lösung liegt, wie FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer jetzt mutmaßen werden, in China. China will den Weg für mehr private Investitionen im Energiesektor ebnen und damit das Wachstum der Wirtschaft unterstützen. Es gehe vor allem um die Schwerpunkte Strom, Öl und Gas. Konkrete Vorgaben für private Geldgeber sollen bereits im Juni vorliegen. Ob auch ausländische Firmen zugelassen werden, blieb unklar. Angela Merkel könnte neidisch werden: Energiewende und Wachstumswende in nur einem Monat.

SJB FondsSkyline. Fazit. Bedroht die Krise unser Wachstum? FondsInvestoren, Privatanleger und Sparer, die glauben, Beijing würde mit der Gießkanne vorgehen, liegen falsch. Denn das Portfoliomanagement vor Ort meldet, dass der Staatsrat kein neues Konjunkturankurbelungs-Programm wie 2008 auflegen wird.  Damals hatte China zwei Jahre lang Sonderinvestitionen in Höhe von rund 4.000 Milliarden Renminbi bzw. 490 Milliarden Euro ausgeschüttet. Der Erfolg: Die Folgen von Weltwirtschaftskrise und millionenfacher Arbeitslosigkeit konnten abgewendet werden. Wo also Wachstum stattfindet: Vielleicht weiter in Deutschland und sicher in China. Und so können Sie profitieren: SJB Liquidität sorgt für die Liquidität in der richtigen Währung, zum Beispiel mit dem Allianz RCM Renminbi Currency (WKN A1JEEA, ISIN LU0665630819), domiziliert in Luxemburg. Mit SJB Antizyklik sind Sie vor Ort, wenn sich im Riesenreich antizyklische Chancen ergeben. Einer der erfahrensten Fonds in der Region ist der Invesco PRC Equity Fund (WKN 974759, ISIN IE0003583568) mit Domizil in Dublin.

Fragen Sie nach! Rufen Sie an. Ihr persönlicher SJB FondsBerater unterscheidet Wachstum von Wachstum. Das zweite besitzt Substanz. Sie erreichen uns unter der Rufnummer +49 (0) 2182-852-0 oder per E-Mail unter Fonds@sjb.de.

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