SJB-Fonds-Anleger-StandPunkte-Griechenland-Wachstum: Wie kommt Europa zu mehr Wachstum?

16. Mai 2012 von um 17:35 Uhr
Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter SJB der SJB FondsSkyline OHG 1989.Die StandPunkte sind der börsentägliche Informationsservice für die Premiumkunden der SJB. Sie behandeln Ereignisse aus dem Alltag, sind aber alles andere als alltäglich. Wir sind politisch, wenn nötig polemisch und immer ironisch. Warum sonst hätten wir abendliche Stammleser seit 2003? Hm?

Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-Fonds-Anleger-StandPunkte-Griechenland-Wachstum: Wie kommt Europa zu mehr Wachstum? „Die Paarungen Kohl und Mitterand, Schröder und Chirac lassen durchaus hoffen:  Deutschland und Frankreich wollen auch in einer konservativ-sozialistischen Konstellationen eng zusammenarbeiten“, analysiert Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline OHG 1989, im aktuellen StandPunkt. „Das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Francois Hollande bei ihrem ersten Treffen in Berlin versichert. Ihre Werbung. Hier?Zugleich machten beide ihre Differenzen deutlich, vor allem mit Blick auf den Sparkurs der Deutschen. Doch Merkel kündigte an, dass beide Länder bis zum EU-Gipfel Ende Juni auch gemeinsame Vorschläge für eine Wachstumspolitik entwickeln wollen. Was das sein könnte, blieb offen.“

Liebe FondsBlogger, während sich Frankreich und Deutschland wieder einmal abtasten, brechen in Griechenland die Dämme. Staatspräsident Papoulias erklärte einem Gesprächsprotokoll zufolge, allein am Montag nach der gescheiterten Regierungsbildung seien aus den Banken nach Schätzung der Notenbank bis zu 800 Millionen Euro abgezogen worden. Aus zwei griechischen Banken verlautete, die Abflüsse am Dienstag hätten in etwa dasselbe Niveau erreicht.

Sollte die künftige Regierung etwa die Drachme wiedereinführen, würde ein rapider Wertverlust der Bankeinlagen drohen. Die Griechen ziehen zwar seit Jahren kontinuierlich Geld aus den Kreditinstituten ab. Schlangen vor den Bankschaltern wie im April 2010 gab es bisher nicht. Nach Notenbank-Daten summierten sich die Bankeinlagen von Unternehmern und Privatkunden Ende März auf 165 Milliarden Euro. Das sind 72 Milliarden weniger als im Januar 2010.

Experten zufolge kommen zur Kapitalflucht die Folgen der Wirtschaftsschwäche hinzu, die zahlreiche Griechen zum Aufzehren ihrer Ersparnisse zwingt. Der frühere griechische Ministerpräsident Costas Simitis bezeichnete es als Katastrophe, wenn Griechenland den Euroraum verließe. Die Banken müssten, um die neue alte Währung zu drucken, für mindestens drei Monate geschlossen werden. „Wenn die Banken länger als drei Tage zu sind“, so Simitis, „geht ein Sturm durch Griechenland.“

Viele Griechen sehen im neuen französischen Präsidenten Francois Hollande ihren Hoffnungsträger, weil er sich für neue Wachstumsimpulse stark macht. „Ich hoffe, dass wir den Griechen sagen können, dass Europa zu zusätzlichen Maßnahmen zur Ankurbelung des Wachstums und Unterstützung der Wirtschaftsaktivität bereit ist, so dass es in Griechenland eine Rückkehr des Wachstums gibt“, sagte Hollande nach seinem Gespräch mit Merkel. Dies hatte ihr schon missfallen, doch „gezuckt“ hatte die Kanzlerin laut Protokoll, als Hollande das „schlimme E-Wort“ aussprach: Eurobonds.

SJB FondsSkyline. Fazit. Wie kommt Europa zu mehr Wachstum? Unter den derzeitigen Umständen überhaupt nicht. Der Streit darüber, ob eine Spar- oder eine Wachstumsstrategie besser wäre, ist genau so müßig wie der Streit über Henne und Ei. Ohne liquide Mittel sind keine Investitionen möglich, ohne Investitionen keine Gewinne. Wer sich als Investor je für Wachstumsfonds engagiert hat, weiß, dass jede Strategie ihre Börsenphase hat. In schlechten Börsenphasen werden Standardwerte weniger bestraft als Wachstumswerte. Vor Trendwechseln werden die Wachstumsperspektiven von Unternehmen oft unterschätzt. In der Aufwärtsbewegung schneiden Wachstumswerte besonders gut ab. Die Schwierigkeit: Im griechischen Chaos sind die Phasen kaum erkennbar. Was Sie jetzt brauchen, ist Cash in Fremdwährung. Damit Sie bei Trendwechseln sofort handeln können. Mit der Strategie SJB Liquidität sicher Sie sich Ihren persönlichen Cash Flow. Beispiele sind folgende Sondervermögen: Allianz RCM RMB Currency (chinesische Renminbi, WKN A1JEEA, ISIN  LU0665630819) mit Domizil in Luxemburg,  UBS Money Market – AUD (australischer Dollar, WKN 972219, ISIN LU0066649970) mit Domizil in Luxemburg und Allianz Pimco Money Market US $ (US-Dollar, WKN 974293, ISIN LU0057107152), ebenfalls mit Domizil in Luxemburg,

Fragen Sie nach! Rufen Sie an. Ihr persönlicher SJB FondsBerater sagt Ihnen, worin Wachstum besteht: Cash und Gewinn. Sie erreichen uns unter der Rufnummer +49 (0) 2182-852-0 oder per E-Mail unter Fonds@sjb.de.

[top]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich akzeptiere die Datenschutzerklärung der SJB FondsSkyline OHG 1989.


*

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Ihren Besuch stimmen Sie dem zu.