SJB-Fonds-Anleger-StandPunkte: Welche Aussichten liefert das Herbstgutachten?

13. Oktober 2011 von um 18:24 Uhr
Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter SJB der SJB FondsSkyline OHG 1989.Die StandPunkte sind der börsentägliche Informationsservice für die Premiumkunden der SJB. Sie behandeln Ereignisse aus dem Alltag, sind aber alles andere als alltäglich. Wir sind politisch, wenn nötig polemisch und immer ironisch. Warum sonst hätten wir abendliche Stammleser seit 2003? Hm?

Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-Fonds-Anleger-StandPunkte: Welche Aussichten liefert das Herbstgutachten? Dieser SJB Blog ist ein kleines Herbstgutachten. Denn er enthält für Investoren, FondsSparer und Privatanleger wichtige Hinweise. Worauf sollten Sie als Akteur an den Finanzmärkten im Herbst gut achten. Geben Sie acht: In Deutschland stehen die Zeichen nicht auf Sturm, das Herbstgutachten der Wirtschaftsinstitute stimmt Privatanleger, Investoren und FondsSparer milde. Allerdings bekommt die deutsche Wirtschaft laut der Wirtschaftsinstitute Gegenwind. Der IWF rechnet mit einer eingetrübten Weltkonjunktur und der US-Ökonom Nouriel Roubini will gar zur Bazooka greifen, um das Schreckgespenst aus Schuldenkrise, Bankenkrise und Rezession für Investoren, FondsSparer und Privatanleger zu vertreiben. FondsVerwalter Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer der SJB FondsSkyline OHG 1989 bezieht zum Thema Herbstgutachten der Wirtschaftsinstitute einen eigenen Standpunkt. Und der ist weder schön gerechnet noch angstgeplagt, sonder realistisch.

Liebe FondsBlogger, in der Mode nennen Investoren, FondsSparer und Privatanleger diese Phase „Übergangszeit“. Der Sommer ist vorbei, der Herbst hat noch richtig angefangen. Prägend für solche Übergangszeit ist darum eine durchgängige Entscheidungsunsicherheit der Privatanleger, Investoren und FondsSparer: Wie ist die Großwetterlage und was bedeutet das für unsere Garderobe? Auch die Herbstgutachten der führenden deutschen Wirtschaftsinstitute machen viele Investoren, Privatanleger und FondsSparer ratlos.

Die Wirtschaftinstitute rechnen in ihrem Herbstgutachten trotz des drohenden Abschwungs mit steigenden Löhnen, Rekordbeschäftigung und niedriger Inflation. Folge seien höhere Konsumausgaben der deutschen Privatanleger, Investoren und FondsSparer, die Deutschland 2013 laut Herbstgutachten vor einem Abgleiten in die Rezession bewahren sollen. Konjunkturprogramme halten die Experten der Wirtschaftsinstitute im Herbstgutachten für unnötig, auch wenn der Internationale Währungsfonds dies für dringend erforderlich hält. Im Gegenteil: Die Wirtschaftsinstitute warnen Investoren, FondsSparer und Privatanleger vor Steuersenkungen auf Pump.

Die Wachstumsaussichten sind im Herbstgutachten nach unten korrigiert worden. Die Wirtschaftsinstitute senkten ihre Prognose für FondsSparer, Privatanleger und Investoren für das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes im kommenden Jahr von 2,0 auf 0,8 Prozent. Vom Außenhandel erwarten die Experten in diesem Herbstgutachten keine besonderen Impulse, dafür soll nach Meinung der Wirtschaftsinstitute der private Binnenkonsum weiterhin robust wachsen. Für 2011 hoben die Wirtschaftsinstitute im Herbstgutachten ihre Vorhersage für Privatanleger, FondsSparer und Investoren wegen des starken Jahresauftakts von 2,8 auf 2,9 Prozent an.

Bei den Löhnen erwarten die Wirtschaftsinstitute laut Herbstgutachten kräftige Erhöhungen. Die Stundenlöhne nach Tarif dürften um 2,5 Prozent zulegen und damit stärker als in diesem Jahr mit 1,8 Prozent. Die Zahl der Arbeitslosen soll im kommenden Jahr um 153.000 auf 2,8 Millionen sinken, die Beschäftigung um fast 200.000 auf den Rekordwert von knapp 41,3 Millionen steigen. “Der Arbeitsmarkt dürfte von der kurzen wirtschaftlichen Stagnation nicht zurückgeworfen werden”, schreiben die Wirtschaftsinstitute im Herbstgutachten.

Teure Konjunkturprogramme halten die Wirtschaftsinstitute mit Blick auf die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse im Sinne der Investoren, FondsSparer und Privatanleger für unnötig. Im Krisenjahr 2009 seien staatliche Ausgabenprogramme wie die Abwrackprämie für Privatanleger, Investoren und FondsSparer richtig gewesen. „Heute sind wir aber in einem anderen Umfeld“, erklären die Wirtschaftsexperten im Herbstgutachten. „Der Trick würde nicht ein zweites Mal funktionieren.“ Entlastung kommt auch von der Preisfront. Die Teuerungsrate für Investoren, FondsSparer und Privatanleger wird laut Herbstgutachten von 2,3 auf 1,8 Prozent fallen und damit wieder unter der Zwei-Prozent-Marke liegen. In diesem Rahmen spricht die Europäische Zentralbank von „stabilen“ Preisen.

Was uns wie Herbstsonne anmutet, wird für FondsSparer, Investoren und Privatanleger von dunklen Wolken der Weltwirtschaft überschattet. Der US-Wirtschaftsweise Nouriel Roubini leitet aus den deutschen Wirtschaftsdaten ganz andere Schlussfolgerungen ab als unsere Wirtschaftsinstitute: Um Spanien und Italien müssen FondsSparer, Investoren und Privatanleger eine „Brandmauer“ ziehen, und zwar sehr schnell. „Dazu muss der Rettungsfonds auf mindestens zwei Billionen Euro erweitert werden. Wir brauchen jetzt eine Abwehrwaffe, eine Bazooka. Und zwar innerhalb weniger Wochen.“ Wenn nicht drohten der Weltwirtschaft trotz positivem Herbstgutachten der Wirtschaftsinstitute aus Deutschland Crash und Depression.

SJB FondsSkyline. Fazit. Und wer soll es richten? Wir, die Investoren, FondsSparer und Privatanleger. „Letztlich kann nur Deutschland die Euro Zone retten“, erklärt Roubini. „Wenn Deutschland jetzt rasch vorangeht und einer Erweiterung des Rettungsschirms zustimmt, dann werden andere folgen. Es hängt jetzt alles an Deutschland.“ Stillgestanden, Bazooka hebt auf, Feuer! Zwar ist Bundeskanzlerin Merkel kein Crash-Guru, doch so ganz kann sie sich auch in der Mongolei den transatlantischen Begehrlichkeiten nicht entziehen. Ein positives Herbstgutachten weckt Begehrlichkeiten. Es ist wie es ist: Die Schuldenentwicklung hat, wie EZB-Präsident Jean-Claude Trichet feststellte, für Investoren, Kapitalanleger und FondsSparer eine „systemische Dimension“ erreicht. Und das bedeutet auch für Deutschland: Es ist Herbst.

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