SJB-Bennewirtz-Fonds-Investorenfrage: Welchen Umsatz und Gewinn weisen die Quartalszahlen von Adidas aus?

30. April 2012 von um 21:50 Uhr
Fragen zu aktuellen FondsThemen? Gerd Bennewirtz antwortet.Die Fragen unserer Kunden haben allesamt mit der Verunsicherung aufgrund der aktuellen Lage an den Märkten zu tun: „Was passiert mit dem Euro?“„Sind Staatsbankrotte zu erwarten?“„Welche Inflation kommt auf uns zu?“„Wie entwickeln sich die Finanzierungszinsen?“„Ist Gold noch attraktiv?“ Solche Fragen hören wir sehr häufig. Hier die Antworten. ...

Zuverlässigkeit zählt bei uns doppelt. Tag für Tag! Was Investoren, FondsSparer und Anleger aktuell interessiert! Die FondsFrage heute, die im Zusammenhang mit Aktienfonds steht: Welchen Umsatz und Gewinn weisen die Quartalszahlen von Adidas aus? Wovon Herbert Hainer den ganzen Tag träumt, wissen nur die wenigsten Anleger, FondsSparer und Investoren. Fakt ist, dass der Adidas Chef bereits zum fünften Mal in Folge Quartalszahlen mit zweistelligem Wachstum an Investoren, Anleger und FondsSparer berichten konnte. Da darf Hainer als Kopf von Adidas mit Sitz in HerzogenaurachIhre Werbung. Hier? schon mal ins Schwärmen über seine globale Sportartikelmarke geraten. So zeigen die Adidas Quartalszahlen zwischen Januar und März ein Umsatzplus von 17,0 Prozent. Der Nettogewinn nach Steuern und Zinsen stieg sogar um 38,0 Prozent. Auch für das Gesamtjahr erwartet das Unternehmen laut den aktuellen Quartalszahlen Wachstumsraten bei Umsatz und Gewinn im zweistelligen Bereich. Was Adidas für seine FondsSparer, Investoren und Anleger Tag täglich unter Beweis stellt, ist, dass man aus einer fränkischen Kleinstadt heraus globale Herausforderungen managen kann. So berichtete Hainer am Rande der Quartalszahlen von Schwierigkeiten am Standort Indien sowie vom Umgang mit dem schwierig gewordenen Umfeld der Uefa  Fußball Europameisterschaft in Polen und der Ukraine. Gerd Bennewirtz, FondsVerwalter und Geschäftsführer der SJB FondsSkyline 1989 e.K. berichtet als Dienstleistung für Anleger, FondsSparer und Investoren von Details der letzten Quartalszahlen von Adidas.

2012 ist für FondsSparer, Investoren und Anleger im Bereich Konsumgüterproduzenten und genauer für die Quartalszahlen von Sportartikelherstellern wie Adidas ein besonderes Jahr. In London finden die Olympischen Sommerspiele statt, in Polen und der Ukraine die Uefa Fußball Europameisterschaft. Für eine globale Marke wie Adidas finden diese sportlichen Mega Events für FondsSparer, Investoren und Anleger praktisch vor der Haustür statt.

Unter allen Sportartikelherstellern rangiert Adidas mit den vorliegenden Quartalszahlen für Investoren, Anleger und FondsSparer hinter dem großen Rivalen Nike mit Sitz in Beaverton auf Platz zwei weltweit. Trotz des im Zuge der Diskussion um die Inhaftierung der ehemaligen Ministerpräsidentin der Ukraine Julia Timoschenko angespannten politischen Umfelds, erwarten Analysten von der Uefa Fußball Europameisterschaft für die weiteren Quartalszahlen von Adidas wichtige Impulse. Neben Deutschland stattet Adidas auf die Nationalteams von Spanien und Russland mit Trikots und anderen Accessoires aus. Da die Übergabe dieser Produkte an die entsprechenden nationalen Verbände für die Uefa Fußball Europameisterschaft voranschreitet, wie die Ausstattung der Athleten für die Olympischen Sommerspiele in London, wird ein möglicher politischer Boykott der Veranstaltungen in der Ukraine die wirtschaftliche Entwicklung von Adidas nicht wesentlich beeinträchtigen.

Gravierender scheinen aus Sicht der Anleger, FondsSparer und Investoren die Schwierigkeiten der Tochtergesellschaft Reebok an deren Standort in Indien zu sein, von denen Hainer im Zusammenhang mit der Präsentation der Quartalszahlen berichtete. Nach Angaben des „Handelsblatt“ könnten die dort aufgetretenen Unregelmäßigkeiten, die Adidas Chef Hainer im Rahmen der Quartalszahlen für Anleger, FondsSparer und Investoren nicht näher spezifizierte das Unternehmen rund 200 Millionen Euro kosten.

Die meisten dieser Vorfälle würden das Jahr 2011 betreffen. Das bedeutet für FondsSparer, Investoren und Anleger, dass sowohl Quartalszahlen als auch die Bilanz von Adidas für diesen Zeitraum angepasst werden müssen. Hainer sprach in diesem Zusammenhang von einem Korrekturbedarf von rund 125 Millionen Euro. Im laufenden Jahr 2012 würde dieser Vorgang mit rund 70 Millionen Euro in den Quartalszahlen von Adidas für Anleger, Investoren und FondsSparer zu Buche schlagen. Diese negative Entwicklung in Indien trifft Adidas auf einem seiner wichtigen Kernmärkte. Laut Quartalszahlen sind Reebok und Adidas zusammen mit rund 1.800 Geschäften dort vertreten.

Trotz dieser für Investoren, FondsSparer und Anleger von Adidas unkalkulierbaren Einmaleffekte bewerten Marktexperten die Aussichten für das Unternehmen auf Basis der aktuellen Quartalszahlen als sehr positiv.

So konnte Adidas seinem Umsatz laut den Quartalzahlen zwischen Januar und März 2012 um 17 Prozent auf 3,8 Milliarden Euro steigern. Der Gewinn nach Steuern und Zinsen lag im ersten Quartal bei 289 Millionen Euro netto. Für Anleger, FondsSparer und Investoren ist das ist ein Plus von 38,0 Prozent im Vergleich zu den Quartalzahlen von Adidas aus dem Vorjahr. Auf Basis dieser positiven Entwicklung im ersten Quartal hat Adidas seine Prognose für die Quartalszahlen des Gesamtjahrs für FondsSparer, Investoren und Anleger bereits angehoben. Der Adidas Chef rechnet gewohnt konservativ mit einem Umsatzzuwachs von rund 10,0 Prozent. Der Jahresüberschuss soll auf einen Wert zwischen 750 und 785 Millionen Euro steigen. Für Anleger, Investoren und FondsSparer wäre das ein Plus zwischen 12,0 und 17,0 Prozent.

Für diese überraschend guten Wachstumswerte in den Quartalzahlen haben laut Adidas die Absatzmärkte in Asien beigetragen. Vor allem die Verkäufe in China und Japan haben besser als erwartet abgeschnitten. Für Investoren, Anleger und FondsSparer ist dieser Zuwachs in den Quartalszahlen vor allem durch die zunehmende Konsumneigung einer wachsenden kapitalkräftigen Mittelschicht in China und Asien allgemein erkennbar. FondsGesellschaften haben inzwischen auf diese Entwicklung reagiert und für die Geldanlage der FondsSparer, Investoren und Anleger entsprechende Fonds entwickelt. Zu diesen Sondervermögen zählen laut SJB Datenbank unter anderem der Fidelity Funds – China Consumer Fonds – A-EUR (ISIN: LU0594300252; WKN: A1JH3J) von Fidelity mit Sitz in Boston oder der Invesco Asia Consumer Demand Fund A (Acc) (ISIN: LU0334857355; WKN: A0NJXK) von Invesco mit Sitz in Henley-on-Thames. Anleger, FondsSparer und Investoren, die sich Asien von seiner ganzen Breite als Investitionsstandort nähern wollen, können laut SJB Datenbank über den NESTOR Fernost Fonds B (ISIN: LU0054738967; WKN: 972880) von Nestor Fonds mit Sitz in Luxemburg verfügen.

SJB-Fazit von Gerd Bennewirtz: Wenn die Konsumausgaben in China und ganz Asien steigen, dann hat das aus Sicht der Anleger, FondsSparer und Investoren nicht etwas mit einem übertriebenen Wunsch nach Luxus zu tun. In China und anderen Märkten will eine aufstrebende Mittelschicht ihren Wohlstand durch den Konsum entsprechender Güter und Markenartikel mehren. Sportartikelhersteller, die wie Adidas mit einer globalen Marke ausgestattet sind, werden von diesem Konsum profitieren. Die aktuellen Quartalszahlen von Adidas zeigen, dass aus dem Weltmeistermacher von 1954 inzwischen selbst ein Unternehmer von weltweitem Format geworden ist. Und alles, weil zwei Brüder darüber stritten, wer der Bessere von ihnen gewesen ist. Die Quartalszahlen machen deutlich, wie sehr FondsSparer, Investoren und Anleger von diesem „Konfliktpotenzial“ profitieren.

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

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Kategorien: Fragen. Aktuell.
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