SJB-Bennewirtz-Fonds-Anlegerfrage: Welche deutschen Unternehmen setzen für FondsManager die Reihe der Quartalszahlen fort?

04. Mai 2012 von um 19:30 Uhr
Fragen zu aktuellen FondsThemen? Gerd Bennewirtz antwortet.Die Fragen unserer Kunden haben allesamt mit der Verunsicherung aufgrund der aktuellen Lage an den Märkten zu tun: „Was passiert mit dem Euro?“„Sind Staatsbankrotte zu erwarten?“„Welche Inflation kommt auf uns zu?“„Wie entwickeln sich die Finanzierungszinsen?“„Ist Gold noch attraktiv?“ Solche Fragen hören wir sehr häufig. Hier die Antworten. ...

Zuverlässigkeit zählt bei uns doppelt. Tag für Tag! Was Investoren, FondsSparer und Anleger aktuell interessiert! Die FondsFrage heute, die im Zusammenhang mit Aktienfonds steht: Welche deutschen Unternehmen setzen für FondsManager die Reihe der Quartalszahlen fort? Für die aktiven FondsManager von Aktienfonds mit Schwerpunkt Deutschland ist es eine spannende Zeit. Viele Unternehmen aus dem Universum für ihre Sondervermögen melden Quartalszahlen. Anhand dieser Quartalszahlen für den Jahresauftakt können FondsManager für ihre Anleger, FondsSparer und Investoren eine Prognose wagen, wie die Entwicklung einzelner Titel aus dem Universum ihres Anlagehorizonts zu bewerten ist. Einige FondsManager werden auf Basis dieser Quartalszahlen Rückfragen an die Unternehmen haben. Ihre Werbung. Hier?Manche FondsManager werden sogar den einen oder anderen Wechsel im Portfolio ihrer Aktienfonds vornehmen, was im Interesse der FondsSparer, Investoren und Anleger geschieht. Die Liste der Unternehmen, die Quartalszahlen melden, ist lang. Aktuell haben unter anderem Lufthansa, Porsche, BMW, Beiersdorf, Metro oder Infineon die Geschäftsentwicklung ihrer Unternehmen in Quartalszahlen für FondsSparer, Anleger und Investoren zusammengestellt. FondsVerwalter Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer der SJB FondsSkyline 1989 e.K., berichtet als Dienstleistung für Investoren, Anleger und FondsSparer über die Kerndaten aus den Quartalszahlen einer Reihe von Unternehmen aus dem Universum der deutschen Wirtschaft.

Laut dem Statistik Center des Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) mit Sitz in Frankfurt am Main sind für Anleger, Investoren und FondsSparer 86 FondsManager und ihre Aktienfonds mit einem Universum ausschließlich in deutschen Aktien aktiv. Noch einmal zehn FondsManager nutzen als Anlagehorizont für die Aktienfonds ihrer FondsSparer, Investoren und Anleger das Universum der Nebenwerte von Unternehmen in Deutschland mit kleiner und mittlerer Marktkapitalisierung. Zusammen verwalten die FondsManager dieser 96 Aktienfonds für die Geldanlage der Investoren, Anleger und FondsSparer laut Statistik Center des BVI ein FondsVermögen von 49,6 Milliarden Euro.

Laut Datenbank Center der SJB gehören unter anderem die Aktienfonds UBS (D) Equity Fund – Small Caps Germany (ISIN: DE0009751651; WKN: 975165) der Schweizer UBS mit Sitz in Zürich, der Baring German Growth Trust (EUR) (ISIN: GB0008192063; WKN: 940132) der britischen FondsGesellschaft Barings mit Sitz in London oder der DWS Deutschland (ISIN DE0008490962; WKN: 849096) der Deutsche Bank Tochter DWS mit Sitz in Frankfurt am Main in das Universum entsprechender Produkte für Anleger, FondsSparer und Investoren.

Für die FondsManager dieser Aktienfonds ist die Berichtssaison der Quartalszahlen eine aufschlussreiche Zeit, die auch zu einem Wechsel von Unternehmen im FondsPortfolio führen kann. Da diese Transaktionen auch die sensible Kostenquote der Aktienfonds für Anleger, Investoren und FondsSparer berühren, würden ein oder mehrere Wechsel im Universum des FondsPortfolio nicht ohne Rückfragen bei den Unternehmen zu den Quartalzahlen stattfinden. Welche Unternehmen liefern in ihren aktuellen Quartalszahlen Gründe, die FondsManager zu einem Wechsel in dem Universum des Anlagehorizonts veranlassen?

Zum Beispiel Porsche. Zwar legte das Unternehmen mit Sitz in Stuttgart für Anleger, Investoren und FondsSparer positive Quartalzahlen vor. So legte der Umsatz um 32,4 Prozent auf 3,0 Milliarden Euro zu. Auch der Gewinn vor Zinsen und Steuern vom Porsche Universum stieg laut den vorliegenden Quartalszahlen um 18,4 Prozent auf 528 Millionen Euro. Basis der Ergebnisse, die das Unternehmen in den Quartalzahlen für FondsSparer, Investoren und Anleger präsentiert, ist der Absatz von rund 30.200 Fahrzeugen weltweit. Vor allem die Nachfrage aus China hat für das dicke Verkaufsplus von 29,0 Prozent im Porsche Universum gesorgt. Trotzdem werden zahlreiche FondsManager das Unternehmen aus ihren Portfolios nehmen und einen Wechsel vollziehen. Der Grund: Porsche vollzieht vor den Augen der Investoren, Anleger und FondsManager den Wechsel vom eigenständigen Unternehmen hin zu einem integrierten Bestandteil von Volkswagen.

Auch bei Beiersdorf scheinen sich aus Sicht der privaten FondsSparer und Anleger, aber auch für institutionelle Investoren wie FondsManager die mit dem Konzernumbau verbundenen Wechsel im Center des Unternehmens laut den aktuellen Quartalszahlen auszuzahlen. In den ersten drei Monaten stieg der Umsatz des Nivea Universum Herstellers mit Sitz in Hamburg um neun Prozent auf 1,53 Milliarden Euro. Das in den Quartalszahlen für FondsManager, Investoren, Anleger und FondsSparer ausgewiesene Ergebnis nach Steuern liegt bei 125 Millionen Euro. Damit hat das im Dax 30 dotierte Unternehmen laut Rückfragen einen Überschuss auf Niveau des Vorjahres erwirtschaftet.

Eine Zeit vieler Wechsel steht entsprechend den die Quartalszahlen begleitenden Berichte und Rückfragen bei Lufthansa an. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main kündigte an FondsSparer, Anleger, Investoren und FondsManager adressiert an, 3.500 seiner 120.000 Arbeitsplätze weltweit streichen zu wollen. Mit dem so vollzogenen Wechsel bei der Zahl der Mitarbeiter will das Unternehmen Kosten senken. Aus Sicht der FondsManager als institutionelle Investoren zeigen die aktuellen Quartalszahlen sehr deutlich, wie hoch der Kostendruck bei Lufthansa ist. So weisen die Quartalszahlen für Anleger und FondsSparer für die Monate Januar bis März 2012 einen Verlust von 381 Millionen Euro aus. Damit hat sich das bilanzierte Defizit in den Quartalszahlen für Lufthansa im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Der Umsatz von Lufthansa stieg nach Rückfragen um sechs Prozent auf 6,6 Milliarden Euro.

SJB-Fazit von Gerd Bennewirtz: Meldungen, die der deutschen Wirtschaft eine gewisse Solidität angesichts der Wirtschaftskrise im Rest von Europa bescheinigen, werden durch zahlreiche Quartalszahlen, die die Unternehmen präsentieren, zum Teil bestätigt. Allerdings kommt es aus Sicht der FondsManager, aber auch für Investoren, Anleger und FondsSparer sehr auf die Branche der Unternehmen an. Bemerkenswert ist der Gegensatz zwischen Automobil- und Luftfahrtindustrie. Beide sind im Wesentlichen abhängig von fossilen Brennstoffen, um die Masse ihrer Logistik und Mobilität zu gewährleisten. Dass deutsche Automobilhersteller für ihre Anleger, FondsSparer und Investoren laut ihren Quartalszahlen weiter Geld verdienen, liegt nach Ansicht der SJB daran, dass ihre Produkte weltweit mit einem Qualitätsanspruch vertrieben werden. Die Lufthansa ist dagegen Teil des Wettbewerbs zwischen Unternehmen eines Massenmarkts, der aus Sicht einiger FondsManager schon desaströse Züge trägt. Ablesbar für FondsSparer und Investoren an den entsprechenden Quartalszahlen der Unternehmen. Entsprechend sinnvoll ist aus Sicht der SJB auch im Heimatmarkt Deutschland die Geldanlage der Investoren, Anleger und FondsSparer durch Aktienfonds der FondsManager mit einem entsprechenden Universum hiesiger Aktien zu streuen.

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

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Kategorien: Fragen. Aktuell.
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