SJB-Bennewirtz-Fonds-Anleger-Frage: In welchen FondsRegionen gibt es noch Wachstum?

30. November 2011 von um 20:00 Uhr
Fragen zu aktuellen FondsThemen? Gerd Bennewirtz antwortet.Die Fragen unserer Kunden haben allesamt mit der Verunsicherung aufgrund der aktuellen Lage an den Märkten zu tun: „Was passiert mit dem Euro?“„Sind Staatsbankrotte zu erwarten?“„Welche Inflation kommt auf uns zu?“„Wie entwickeln sich die Finanzierungszinsen?“„Ist Gold noch attraktiv?“ Solche Fragen hören wir sehr häufig. Hier die Antworten. ...

Zuverlässigkeit zählt bei uns doppelt. Tag für Tag! SJB-Fonds-Kaufen-Fonds-FondsAuswahl?: Was einen Investor, Sparer und Anleger aktuell interessiert! Die FondsFrage heute, die im Zusammenhang mit Investmentfonds steht: In welchen FondsRegionen gibt es noch Wachstum? In einem Umfeld kriselnder Währungen und Volkswirtschaften Wachstum zu finden, ist mit Blick auf die Geldanlage der FondsSparer, Investoren und Privatanleger für die FondsIndustrie eine Herausforderung. Vier Wochen vor Jahresende rangiert der MSCI World Growth mit -12,08 Prozent im laufenden Jahr im Minus für die Geldanlage der Investoren, FondsSparer und Privatanleger. Von Wachstum keine Spur. Der Durchschnitt aller Aktienfonds der FondsIndustrie mit Schwerpunkt Standardwerte Wachstum weltweit rangiert laut Morningstar mit -14,82 Prozent noch etwas schlechter. Für die Geldanlage der Privatanleger, FondsSparer und Investoren keine guten Vorzeichen. Es gibt aber auch Ausnahmen. Vor allem bei solchen internationalen Aktienfonds, die Wachstum in erster Linie in Schwellenmärkten suchen. Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline 1989 e.K., stellt etablierte und neue Aktienfonds vor, die für Investoren, Privatanleger und FondsSparer in Fondsregionen mit Wachstum unterwegs sind.

Auf den ersten Blick sieht die Auswertung des Analysehauses Morningstar für Aktienfonds mit Anlageschwerpunkt Wachstum weltweit wüst aus. Die zehn besten Fonds der FondsIndustrie in dieser Kategorie haben für die Geldanlage ihrer Privatanleger, FondsSparer und Investoren in diesem Jahr durch die Bank Verluste beschert. Die Abschläge der Wertentwicklung bis 24. November 2011 belaufen sich zwischen -5,82 und -15,29 Prozent. Der MSCI World Growth gab im gleichen Zeitraum -12,08 Prozent ab.

2010 standen in der Geldanlage der FondsSparer, Investoren und Privatanleger positive Erträge zwischen +5,60 und +38,60 Prozent zu Buche. Neun von zehn Aktienfonds mit Strategieschwerpunkt Wachstum konnten den MSCI World Growth mit einer Wertentwicklung von +12,67 Prozent für die Geldanlage deutlich hinter sich lassen. Bester Fonds war 2010 der Calmos Global Equity (ISIN: IE00B28VTY58, WKN: A0RKMJ) mit +38,60 Prozent. Auch 2011 hat er mit -5,20 Prozent für die Geldanlage der Investoren, FondsSparer und Privatanleger am wenigsten Verluste produziert. Die Brüder John und Nick Calamos, FondsManager und Namensgeber des Fonds, gehen offen um mit ihrem „Betriebsgeheimnis“ für die Geldanlage um. 40 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistungen werden inzwischen von Schwellenmärkten erbracht. Und die Aussichten auf Wachstum sind für die Geldanlage der Investoren, FondsSparer und Privatanleger weiter gut. So rechnet das FondsManager Gespann damit, dass Schwellenmärkte die Industrienationen in den kommenden zehn Jahren an Wirtschaftsleistung überholen. Dieses Wachstum wird selbstgemacht sein, denn in rund zwei Dekaden werden China und Indien proportional zu ihrem Anteil an der Weltbevölkerung rund die Hälfte des weltweiten Konsums auf sich vereinen. Derzeit sind rund 16,0 Prozent des FondsKapitals aus der Geldanlage der Investoren, FondsSparer und Privatanleger in Schwellenmärkten platziert, Wachstum ist angedacht.

Von der Leistungsfähigkeit der Schwellenmärkte für das Wachstum der Geldanlage der Investoren, FondsSparer und Privatanleger ist auch Nick Price überzeugt. Seit Auflage im Juni 2007 ist der Südafrikaner als FondsManager für den Aktienfonds Fidelity Emerging Europe, Middle East & Africa Fund A (ISIN: LU0303816028; WKN: A0MWZL) verantwortlich. Per 31. Oktober 2011 hat Price eine Rendite von +17,9 Prozent für die Geldanlage der Privatanleger, FondsSparer und Investoren erwirtschaftet und damit seinen Vergleichsindex mehr als 19 Prozentpunkte geschlagen. Seit Juli 2009 ist Price auch FondsManager des 2,9 Milliarden US-Dollar schweren Fidelity Emerging Markets A-USD (ISIN: LU0048575426; WKN: 973267). Der Aktienfonds ist bereits seit 1993 für Investoren, Privatanleger und FondsSparer auf dem Markt. Jetzt hat Price eine FondsInnovation für die Geldanlage angekündigt. Mit dem Fidelity FAST Emerging Markets Fund (ISIN: LU0650957938; WKN: A1JL2E) unterliegt der Fonds nicht den Beschränkungen des traditionellen Long-only-Ansatzes. Der FAST Emerging Markets Fund soll zusätzliche Instrumente wie Short-Positionen bei Aktien, Optionsstrategien oder die Ausweitung des Netto-Anlagevolumens nutzen. Damit will Fidelity zusätzliche Mehrrendite für die Geldanlage der Privatanleger, FondsSparer und Investoren generieren und das Risiko für das starke regionale Wachstum der Schwellenmärkte kontrollieren. Diese defensive Konstruktion ist ein Indiz, dass Wachstum einer Geldanlage in Schwellenmärkten nicht umsonst zu bekommen ist.

Als Kenner der Schwellenmärkte gilt auch Edouard Carmignac. Im FondsFlaggschiff seiner FondsGesellschaft Carmignac, dem Carmignac Investissement (ISIN: FR0010148981; WKN: A0DP5W) ist inzwischen mehr als ein Drittel des FondsVermögens aus der Geldanlage der FondsSparer, Investoren und Privatanleger in Schwellenmärkten platziert. Im laufenden Jahr musste der Aktienfonds allerdings rund -12,00 Prozent an Wert abgeben. Damit liegt Carmignac deutlich hinter seiner Benchmark MSCI World Growth, die -2,44 Prozent im laufenden Jahr abgegeben hat. Diese negative Entwicklung sollten FondsSparer, Investoren und Privatanleger nicht auf fehlendes Wachstum der Schwellenmärkte zurückführen.

Das zeigt ein Vergleich der Wertentwicklung des MSCI World und MSCI All Countries World. Der in der Geldanlage vieler Investoren, Privatanleger und FondsSparer bekannte Aktienindex MSCI World bildet die Entwicklung von Aktien aus 24 entwickelten Märkten ab. Beim MSCI All Countries World kommen Aktien aus 21 Schwellenmärkten hinzu. Der Wirtschaftsleistung der Schwellenmärkte kommt bei diesem Aktienindex eine angemessene Bedeutung zu. Das ist ganz im Sinne der Geldanlage der Investoren, FondsSparer und Privatanleger, um einen globalen Überblick über die FondsRegionen mit Potenzial für Wachstum zu haben.

In der Vergangenheit lag die Wertentwicklung des MSCI All Countries World unter dem des MSCI World. Der Grund: Investoren, FondsSparer und Privatanleger zogen in Krisenzeiten schneller ihre Geldanlage aus Schwellenmärkten ab. In diesem Jahr liegen die beiden Indizes mit -13,33 Prozent beim MSCI All Countries World und -12,04 Prozent beim MSCI World praktisch gleichauf. Schnelle Reaktionen der Privatanleger, FondsSparer und Investoren sind ausgeblieben.

SJB-Fazit von Gerd Bennewirtz: Es gibt in der Weltwirtschaft Regionen, die auch ohne Schulden weiter Wachstum generieren. Dazu gehören Schwellenmärkte wie Brasilien, Indien, China oder Russland. Diese Volkswirtschaften wachsen, weil sie vom Rohstoffreichtum profitieren oder den Nachholbedarf einer konsumhungrigen Mittelschicht stillen können. Beide Faktoren bieten die Chance auf organisches Wachstum aus sich selbst heraus. Deshalb werden Schwellenmärkte als FondsRegionen weiter Wachstum für die Geldanlage der Investoren, Privatanleger und FondsSparer schaffen. Interessant ist die Entwicklung, dass die FondsIndustrie die Erträge aus Schwellenmärkten auch in Krisenzeiten für die Geldanlage ihrer Investoren, FondsSparer und Privatanleger erhalten will. Ergebnis sind Aktienfonds mit Defensivstrategie wie die des neuen FAST Emerging Markets Fund. 

Gerd Bennewirtz, Gründungsgesellschafter und Geschäftsführer: FondsRatschlag!

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Kategorien: Fragen. Aktuell.
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