Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: Aktien: Globale Börsen tendieren seitwärtsIhre Werbung. Hier?

Renten: Notenbanken warten ab

Aktienmärkte Die weltweiten Aktienmärkte haben im April uneinheitlich gehandelt. Einmal mehr stützte die lockere Geldpolitik in Europa und in den USA die Notierungen, so dass in den großen Industriestaaten meist leichte Kursgewinne verzeichnet wurden. Unter dem Strich verbesserte sich der MSCI World Index in lokaler Währung um 0,7 Prozent. Seit Jahresbeginn liegt der Index mit 1,8 Prozent im Minus. In den USA schloss der Dow Jones Industrial Average Index 0,5 Prozent fester, der S&P 500 beendete den Monat mit einem Plus von 0,3 Prozent. Am europäischen Aktienmarkt kletterte der EURO STOXX Index 0,8 Prozent, während in Japan und in den Schwellenländern Verluste aufliefen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- DJE Kapital AG: Das 4. Quartal (besonders November/Dezember) ist für die Börsen weltweit saisonal das Beste: Der DAX gewann durchschnittlich über 7%. Nach dem extrem schlechten 3. Quartal (als mit wenig stichhaltigen Begründungen, wie „China-Hard Landing“, verkauft wurde), könnte der Anstieg 2015 stärker ausfallen als üblich. Besonders, wenn die US-Notenbank eine Zinserhöhung weiter ins nächste Jahr aufschiebt.

Eine „Rückkehr zur Normalität“ – also Leitzinsen von 3-5% – wird es lange nicht mehr geben. Die Konjunktur ist global – auch in China – auf wachsende Stimulierungsmaßnahmen und nicht auf eine Rückkehr zur Normalität angewiesen.

Je stärker die Notenbanken ankurbeln, desto wahrscheinlicher werden deflationäre Probleme und eine am Ende schwere Wirtschaftskrise. Wird dagegen versucht, monetär und fiskalpolitisch wieder

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- DJE Kapital AG: Der laufende positive Saisonrhythmus (November, Dezember) sollte nur dann unterbrochen werden, wenn die Amerikaner doch die Zinsen erhöhen. Dies dürfte den US-Dollar und damit (noch gefährlicher!) den chinesischen Yuan nach oben drücken, was die Gefahr einer für die Weltkonjunktur gefährlichen neuen chinesischen Abwertung vergrößern würde.

Notenbank-Eingriffe in die Marktwirtschaft bewirken das Gegenteil des Erstrebten:

Die zu niedrigen Zinsen wirken nicht inflationär, sondern deflationär (zu viel Investitionen, die bei hohem Zins nicht durchgeführt worden wären, und damit preisdrückendes Angebot).

Nicht Inflation, sondern gefährliche Währungsentwicklungen sind das durch die „unorthodoxe“ Notenbank-Politik (QE) ausgelöste Problem.

China entwickelte sich in diesem Jahr wie vorausgesagt: Erst Börsenabsturz à la 1987 um ca. 40% und dann keine Dauerbaisse, sondern langsame Erholung.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- DJE Kapital AG: Keine andere Branche in Deutschland hat ein so großes Gewicht wie die Autoindustrie.SJB FondsSkyline 1989 e.K.. PortfolioManagement. Antizyklisch.

Unter den DAX-Unternehmen hatte VW 2014 mit über 200 Mrd. € den mit Abstand höchsten Umsatz (vor Daimler, E.ON und BMW) und mit 12,7 Mrd.

€ auch den höchsten Gewinn. Die Zukunft der Autobranche, aber auch Deutschlands insgesamt, dürfte sich durch die VW-Vorfälle eintrüben. Im schlimmsten Fall droht ein „Nokia-Effekt“: Der unangefochtene SmartphoneGigant (auch VW produzierte im 1. Halbjahr weltweit am meisten Autos) sackte in wenigen Jahren wegen des Apple-Aufstiegs zu vergleichsweiser Bedeutungslosigkeit ab. Von den USA bis China (Kohle-Verstromung!) könnten Elektroautos schnell marktbeherrschend werden, worauf Deutschland unzureichend vorbereitet ist. Wie bei VW sind die meisten deutschen Probleme selbst verschuldet:

Zum Beispiel zu hohe Energiekosten durch die „Energiewende„, während Japan, China, USA und sogar Großbritannien (mit chinesischer Hilfe) neue Kernkraftwerke errichten. Durch den Flüchtlings-Zustrom („WillkommensKultur“), wo Insider drei Mio. Menschen erwarten, kommen durch die MilliardenBelastungen Steuererhöhungen auf Deutschland zu. Wird Deutschland wieder zu „Europas krankem Mann“, wie bereits vor Schröders Agenda 2010?

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unabhaengigkeitFondsAnbieter-GAM: Regierung will mit Reformen die überbordende Bürokratie abbauen und Unternehmertum fördern

Indische Unternehmen stehen am Beginn eines neuen ErtragszyklusFortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

Niedrige Ölpreise entlasten die Handelsbilanz des Landes und nehmen Druck von der Rupie

Mit dem von der Regierung Modi eingeleiteten Reformprozess steht Indien in den kommenden Jahren vor einem langanhaltenden Wirtschaftsaufschwung. Zu dieser Einschätzung kommt Madhav Bhatkuly, Fondsmanager des GAM Star India Equity. „Die Voraussetzungen dafür könnten besser kaum sein, denn nach langer Zeit kommen gleich eine ganze Reihe von positiven Faktoren zusammen“, sagt er. Die Reformpläne seien zwar sehr ambitioniert, werden aber von breiten Teilen seiner Wählerschaft getragen. „Dieser Reformprozess darf aber nicht unterschätzt werden, schafft er doch die Voraussetzungen, mehr internationale Firmen anzuziehen und den Unternehmergeist in seiner gut ausgebildeten Bevölkerung zu fördern“, so Bhatkuly.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Investec Asset Management: Lokalwährungsanleihen aus den Schwellenländern bleiben auch angesichts der bevorstehenden Zinserhöhung in den USA attraktiv. Dieser Ansicht sind Peter Eerdmans und Werner Gey van Pittius, die den Investec Emerging Markets Local Currency Debt Fund verwalten. „Der Zinsschritt der US-Notenbank Fed dürfte Schwellenländerwährungen weiter unter Druck setzen, mehr denn je müssen Investoren deshalb jetzt zwischen Währungen und Lokalwährungsanleihen differenzieren“, erklärt Eerdmans. Während sich die Zinssätze in den entwickelten Märkten auf rekordniedrigem Niveau bewegten, hätten sich die realen Spreads von Schwellenländeranleihen auf den höchsten Stand seit 2009 ausgeweitet. Darüber hinaus hätten die Notenbanken in den Schwellenländern Spielraum für weitere Zinssenkungen. „Das schafft für die Anlageklasse ein positives Umfeld, das die Auswirkungen der US-Geldpolitik zumindest teilweise auffangen könnte“, so Werner Gey van Pittius.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter!FondsAnbieter-Union Investment: Kernaussagen Im derzeitigen Niedrigzinsumfeld sind Dividendenaktien besonders attraktiv. Die Dividendenrendite im Fonds lag zuletzt bei 4,73 Prozent

Hohe Ausschüttungen sind ein Gradmesser für erprobte Geschäftsmodelle und tragen immer stärker zum Anlageerfolg bei. Sie können als Risikopuffer gegen Kursverluste gelten

Viele „Dividendenzahler“ weisen gesunde Bilanzen aus und verfügen trotz Krise über gute Gewinnperspektiven. Das erhöht auch das Kurspotenzial der Aktien der entsprechenden Unternehmen SJB. Fonds. Logo.…weiterlesen

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