Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte: Geht es nach dem Blitzcrash wieder nach oben? SJB FondsSkyline 1989 e.K.. PortfolioManagement. Antizyklisch.„Ausgehend von dem massiven Kurssturz an den US-Börsen, wo der Dow Jones Index am Montag 4,6 Prozent seines Wertes verlor, kam es auch beim DAX zu einem heftigen Kurseinbruch. Bis auf 12.233 Punkte rutschte das deutsche Börsenbarometer im Tief ab, doch seit Mittwoch zeigten sich wieder erste Stabilisierungstendenzen“, fasst Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline 1989 e.K. aus Neuss-Korschenbroich, die jüngsten Entwicklungen rund um den „Flash Crash“ zusammen. „War der jüngste Kursrutsch nur ein Intermezzo, oder müssen sich Investoren auf noch umfangreichere Abwärtsbewegungen an den Aktienmärkten in Deutschland und den USA einstellen?“ Eine topaktuelle Einschätzung zu dieser brisanten Fragestellung findet sich hier.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-J.P.-Morgan-Asset-Management: Trauma früherer Straffungszyklen sollte ausbleiben. Von Divergenz zu Konvergenz. Marktausblick von Chief Investment Officer Robert Michele.

Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.Laut den Experten von J.P. Morgan Asset Management stehen wir erst am Anfang des Übergangs von jahrelanger geldpolitischer Unterstützung hin zu umfangreicheren fiskalpolitischen Anreizen. „Zwar ist die wirtschaftliche Erholung seit der Finanzkrise inzwischen schon weit fortgeschritten, aber sie ist noch lange nicht an ihrem Ende angelangt“, betont Robert Michele, Chief Investment Officer und Leiter der Global Fixed Income, Currency & Commodities Group bei J.P. Morgan Asset Management. Die Zentralbanken würden noch viel Zeit brauchen, um dem System Liquidität zu entziehen: „Die US-Notenbank wird unseres Erachtens nach bis zur vollständigen Normalisierung der Geldpolitik etwa eine Dekade benötigen, nicht zuletzt zum Abbau ihrer aufgeblähten Bilanz“, erläutert Michele.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: Zinspolitik bewirkt Umdenken bei Geldanlagen

Aktien gewinnen an Attraktivität

Optimismus für Aktienkurse, Pessimismus für Zinsniveau

Mehr als die Hälfte der Deutschen ist der Meinung, dass vor allem die europäischen Staatskassen vom andauernden Niedrigzinsumfeld profitieren. Dabei werden Deutschland (57 Prozent) sowie die Krisenstaaten im Euro-Raum (55 Prozent) als die größten Profiteure gesehen. Auch private Unternehmen können nach Ansicht der Befragten Vorteile aus der Zinssituation ziehen, dies sagen 54 Prozent. Privatpersonen hingegen sind die Verlierer der Zinspolitik und leiden nach Ansicht der Befragten unter den niedrigen Zinsen. Dies findet mehr als jeder Zweite (56 Prozent). Auch die Banken sind nach Ansicht von 39 Prozent der Befragten davon besonders betroffen. Dies sind Ergebnisse aus dem aktuellen Anlegerbarometer von Union Investment, einer repräsentativen Befragung deutscher Finanzentscheider in privaten Haushalten.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: Aktien: Weiterer Verluste bei den weltweiten AktienmärktenFortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

Renten: Freundliche Tendenz im Vorfeld der Zentralbanksitzungen

Aktienmärkte Die weltweiten Aktienmärkte haben im Februar weitere Verluste verzeichnet. Die anhaltende Unsicherheit bezüglich der konjunkturellen Entwicklung in China und den USA belastete die Kurse. Unter dem Strich gab der MSCI World Index in lokaler Währung 1,7 Prozent ab. Seit Jahresbeginn summieren sich die Abschläge auf 7,1 Prozent. In der Eurozone sorgte die Debatte um einen etwaigen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union für Unsicherheit. Der EURO STOXX 50 gab 3,3 Prozent nach.

Rentenmärkte Staatsanleihen aus dem Euroraum sowie US−Schatzanweisungen tendierten freundlich und gewannen auf Indexebene jeweils ein Prozent hinzu. Während in den USA Unklarheit über die weitere Zinspolitik der Fed herrscht, wird die Europäische Zentralbank mit hoher Wahrscheinlichkeit im März weitere expansive geldpolitische Maßnahmen ergreifen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union-Investment: AktienSJB FondsSkyline 1989 e.K.. PortfolioManagement. Antizyklisch.

Aktienmärkte kommen nicht zur Ruhe

Die internationalen Aktienmärkte haben auch in der abgelaufenen Woche wieder eine Achterbahnfahrt absolviert. In der Summe hielten sich dabei die Gewinne und Verluste die Waage, so dass der MSCI World bis Freitagnachmittag nur marginale Verluste verzeichnete. In Europa verbesserte sich der EURO STOXX 50 um 0,3 Prozent. Die Märkte in den USA standen unter dem Einfluss der laufenden Berichtssaison sowie der US-Notenbank Fed. Die Währungshüter hatten am Donnerstag ihren Kurs der geldpolitischen Straffung grundsätzlich bekräftigt, dabei aber die Formulierungen etwas vorsichtiger als zuletzt gewählt. Am Markt werden derzeit für das laufende Jahr zwei weitere Zinserhöhungen durch die US-Notenbank erwartet. Der S&P 500 verbesserte sich bis Freitagmittag um 0,5 Prozent.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Ethna Funds: Am 17. September blieb die von uns erhoffte erste Zinserhöhung der US-Notenbank aus. Sollte die Fed weiterhin an ihrer Aufschieberitis festhalten, erleben wir sicherlich noch die ein oder andere Fehlermeldung.

Wir alle kennen das Gefühl der Hilflosigkeit, das uns beschleicht, wenn unser PC mal wieder streikt und vermeintlich abstruse Fehlermeldungen von sich gibt. Spätestens wenn der Bildschirm nach dem Drücken des OK-Buttons dann auch noch blau wird, fällt einem wieder ein, dass man die Festplatte entgegen bester Vorsätze schon seit Langem nicht mehr gesichert hatte. An diesem Punkt hofft man inbrünstig, dass der PC doch bitte ein allerletztes Mal hochfährt, sodass man sich sofort dem Thema Datensicherung in all seinen Einzelheiten gebührend widmen kann.

Ähnlich erging es uns, als wir am Abend des 17. September vor unseren Computerbildschirmen saßen und die Entscheidung der US-Notenbank, die Zinsen nicht zu erhöhen, mit Erstaunen zur Kenntnis nahmen. Als Janet Yellen dann während der Pressekonferenz ihre Besorgnis über die internationalen Entwicklungen als Hauptbeweggrund für die Untätigkeit der Fed anführte, hatten wir sozusagen unseren Blue ScreenMoment.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Bill Gross Investment Outlook: Die Fortsetzung der ultra-lockeren
Geldpolitik
der großen Notenbanken, die jüngst auch die Fed vollzogen hat, hemmt das Wachstum der meisten Volkswirtschaften eher, als dass sie es ankurbelt. Denn solange die Zentralinstitute ihre Leitsätze weiterhin künstlich nahe der Nulllinie halten, ist die elementare Steuerungsfunktion des Zinses für die Verteilung von Kapital weitgehend außer Kraft gesetzt. Dies droht mittel- bis langfristig das Wirtschaftssystem der Industriestaaten nachhaltig zu schädigen. Zu dieser Einschätzung kommt Bill Gross, Fondsmanager und Anlagestratege des US-amerikanischen Asset Manager Janus Capital in seinem aktuellen Investmentausblick und fordert einen Kurswechsel der Notenbanken.

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