Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFondsAnbieter- Franklin Templeton: “Anfang 2016 werden wirFortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise. durch die zahlreichen fundamental attraktiven Bewertungen auf den weltweiten Anleihe– und Devisenmärkten ermutigt. Wir rechnen mit einer fortgesetzten Abwertung des Euros und des Yen, steigenden Renditen auf USSchatzanleihen und einer Währungsaufwertung in einzelnen Schwellenländern.“

Wir erwarten eine Zinsanhebung durch die Fed und weitere quantitative Lockerungsmaßnahmen von der BOJ und der EZB

Insgesamt beurteilen wir den Wirtschaftsausblick für die Vereinigten Staaten weiter zuversichtlich und gehen nach wie vor davon aus, dass die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) den Leitzins erhöhen wird. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich in den USA immer noch stark, und die Löhne und Gehälter sind gestiegen. Das dürfte unserer Ansicht nach den Konsum beflügeln. Wir gehen davon aus, dass die globalen Finanzmärkte durch Wirtschaftswachstum in den USA und eine bedeutende quantitative Lockerung (Quantitative Easing, QE) durch die Bank of Japan (BOJ) und die Europäische Zentralbank (EZB) positiv beeinflusst werden sollten.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- DJE Kapital AG: Keine andere Branche in Deutschland hat ein so großes Gewicht wie die Autoindustrie.SJB FondsSkyline OHG 1989. PortfolioManagement. Antizyklisch.

Unter den DAX-Unternehmen hatte VW 2014 mit über 200 Mrd. € den mit Abstand höchsten Umsatz (vor Daimler, E.ON und BMW) und mit 12,7 Mrd.

€ auch den höchsten Gewinn. Die Zukunft der Autobranche, aber auch Deutschlands insgesamt, dürfte sich durch die VW-Vorfälle eintrüben. Im schlimmsten Fall droht ein „Nokia-Effekt“: Der unangefochtene SmartphoneGigant (auch VW produzierte im 1. Halbjahr weltweit am meisten Autos) sackte in wenigen Jahren wegen des Apple-Aufstiegs zu vergleichsweiser Bedeutungslosigkeit ab. Von den USA bis China (Kohle-Verstromung!) könnten Elektroautos schnell marktbeherrschend werden, worauf Deutschland unzureichend vorbereitet ist. Wie bei VW sind die meisten deutschen Probleme selbst verschuldet:

Zum Beispiel zu hohe Energiekosten durch die „Energiewende„, während Japan, China, USA und sogar Großbritannien (mit chinesischer Hilfe) neue Kernkraftwerke errichten. Durch den Flüchtlings-Zustrom („WillkommensKultur“), wo Insider drei Mio. Menschen erwarten, kommen durch die MilliardenBelastungen Steuererhöhungen auf Deutschland zu. Wird Deutschland wieder zu „Europas krankem Mann“, wie bereits vor Schröders Agenda 2010?

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- M&G Investments: „Bei der ganzen Zinserhöhungsdebatte sollte man sichSJB Fonds Echo. Analysiert. nicht auf die Frage konzentrieren, ob es zu Zinsanhebungen kommt, sondern eher darauf, wann und wie schnell diese erfolgen werden“, so James Tomlins, Fondsmanager des M&G Global Floating Rate High Yield Fund. Derzeit diskutieren Volkswirte weltweit darüber, ob Fed-Chefin Janet Yellen den US-Leitzins bereits im September wieder anheben wird oder doch noch nicht. Denn angesichts der Abwertung des Yuan sowie der jüngsten Verkaufswelle an den Aktienmärkten in China sowie rund um den Globus scheint dies inzwischen keineswegs mehr sicher zu sein. Nun wird darüber spekuliert, ob die Zinsen vielleicht im Dezember erhöht werden. Nach Auffassung von Tomlins bricht in den Industriestaaten nun eine neue Zins-Ära an. Die lange andauernde Phase einer immer lockereren Geldpolitik neigt sich allmählich ihrem Ende zu, und während die US-Notenbank ihre quantitativen Lockerungsmaßnahmen schrittweise reduziert, bereiten sich die Anleger auf die erste Zinserhöhung seit vielen Jahren vor.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter-M: M. Warburg & Co: Schwache Wirtschaftsdaten aus China haben die Sorge vor einer nachhaltigen Konjunkturabschwächung oder sogar einer Rezession im Reich der Mitte geschürt. Da China mit einem Anteil von etwa 15 Prozent an der globalen Wirtschaftsleistung mittlerweile die zweitgrößte Volkswirtschaft ist, hätte dies auch negative Auswirkungen auf den Rest der Welt. Aber sowohl die Wirtschaftsdaten aus anderen Ländern als auch die jüngsten Quartalszahlen börsennotierter Unternehmen in den USA und in Europa deuten nicht darauf hin, dass sich China in einem starken Abschwung befindet. Alles in allem befindet sich die Weltwirtschaft trotz aller Probleme nicht in einer Situation, in der eine neue Rezession ein absehbares oder wahrscheinliches Szenario ist. In der Vergangenheit wurden Rezessionen entweder durch exogene Schocks oder durch eine zu restriktive Geldpolitik der Notenbanken ausgelöst. Dass die Notenbanken den Aufschwung mit zu hohen Zinsen abwürgen könnten, ist so gut wie ausgeschlossen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Fidelity: Carsten Roemheld, Kapitalmarktstratege bei Fidelity Worldwide Investment:

Geopolitische Zuspitzung: Dramatische Schlagzeilen, aber eher geringe Auswirkung auf die WirtschaftSJB FondsSkyline OHG 1989. PortfolioManagement. Antizyklisch.

Quantitative Lockerung in der Eurozone wünschenswert

Auch die 1921 und 1982 begonnenen Bullenmärkte legten nach fünf Jahren eine Verschnaufpause ein, bevor sie weiter stiegen

,,Sie sind vorbei: Das ist das Beste, was sich über die vergangenen beiden Wochen an den Aktienmärkten sagen lässt. Ganze 4 Prozent hat der US-Index S&P 500 in gerade einmal elf Handelstagen von seinem Allzeithoch nachgegeben. Das erfüllt die gängige Definition einer Korrektur mit 10 Prozent Kurseinbußen schon fast zur Hälfte. Der deutsche Markt hat diese Marke sogar geknackt. Aber wie wird es weiter gehen? Ist das nun die gesunde Konsolidierung nach fünf Jahren mit Gewinnen, die den Weg für eine Wiederaufnahme des Bullenmarktes freimacht? Oder der Auftakt zu einer ernsteren Entwicklung?

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