Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: Geldanlage in Aktien muss emotionale Hürden überwindenFortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

Entscheidung über passende Geldanlage belastet die Menschen

Die niedrigen Zinsen und ihre Auswirkungen auf das Erreichen der eigenen Sparziele bewegen immer mehr deutsche Sparer. Die Zahl derer, die das Niedrigzinsumfeld dazu bringt, ihre Geldanlage zu überdenken, ist innerhalb von neun Monaten kontinuierlich von 30 auf aktuell 35 Prozent gestiegen. Speziell bei der Altersvorsorge sehen die Anleger verstärkt Handlungsbedarf: Jeder Zweite (51 Prozent) möchte seine bestehenden Anlagen auf den Prüfstand stellen und eventuell modifizieren. Beinahe ebenso viele Menschen (45 Prozent) kapitulieren jedoch vor dem andauernden Niedrigzinsniveau und sind der Meinung, dass sie unabhängig von der Art der Geldanlage keine vernünftige Verzinsung bekommen. Beinahe jeder Dritte (31 Prozent) sieht keinen Sinn mehr im Sparen und gibt sein Geld lieber aus. Intensiver mit der Suche nach ernsthaften Alternativen auseinandergesetzt hat sich bislang aber nur eine Minderheit (47 Prozent). Dies sind Ergebnisse aus dem aktuellen Anlegerbarometer von Union Investment, einer repräsentativen Befragung deutscher Finanzentscheider in privaten Haushalten. „Resignation ist in der aktuellen Lage aber keine Lösung. Es gilt jetzt, den Schalter umzulegen und sich aktiv um ertragreichere Alternativen zu kümmern“, betont Giovanni Gay, Geschäftsführer bei Union Investment.

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FondsAnbieter- DJE: Marktkommentar

09. November 2015 von um 11:00 Uhr

unabhaengigkeitFondsAnbieter- DJE: Die kurzfristige Prognose ging exakt auf: Doppeltief des DAX bei gut 9.300 und dann (ebenso an Wall Street und anderen Börsen) Erholung an die 200-TageLinie, was DAX 11.066 bedeutet. Man fragt sich, ob kurzfristig weiteres Potential an den Märkten besteht. Die Erholung an der Wall Street beschränkt sich auf relativ wenige Standardwerte, während der breite Markt weit unter den Hochs vom 2. Quartal notiert. Die mangelnde Marktbreite bremst.

Kommt es am 16.12. zu einer Zinserhöhung in den USA, wäre dies kurzfristig monetär ungünstig. In Europa belastet monetär die Zinsentwicklung bei den südeuropäischen Staatsanleihen. Dies spricht dafür, dass die Aktienerholung – nach dem extremen Oktober-Anstieg – ins Stocken kommen könnte. Nach dem stärksten Absturz

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- M.M.WARBURG & CO: Die zuletzt veröffentlichten SJB FondsSkyline 1989 e.K.. PortfolioManagement. Antizyklisch.Preisdaten aus der Eurozone bestätigen unsere Einschätzung, dass die Verbraucherpreise dieses und auch nächstes Jahr kaum ansteigen werden. So ist die Inflationsrate der Vorabschätzung zufolge im September um 0,1% gegenüber dem Vorjahr gefallen. Dabei spielen geringere Preise für Energie und Nahrungsmittel durchaus eine Rolle: Die Kerninflationsrate (ohne Nahrungsmittel, Getränke und Energie) liegt mit einem Plus von zuletzt 1,2% deutlich höher, und aus der Sicht der Europäischen Zentralbank auch komfortabler über der Marke von 0%. Es wäre aus unserer Sicht aber ein Fehler, angesichts der immer noch recht ordentlichen Kerninflationsrate die Schlussfolgerung zu ziehen, dass sich die Verbraucherpreise schon in die richtige Richtung entwickeln werden. Denn der Druck auf die Preise ist nach wie vor mehrheitlich abwärts gerichtet.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Deutsch Bank Research: Freihandel verleiht allen beteiligten Handelspartnern wirtschaftliche Impulse. SJB FondsSkyline 1989 e.K.. PortfolioManagement. Antizyklisch.Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Südkorea ist hierfür ein relativ junges Beispiel. Im 1. Halbjahr 2015 lagen die deutschen Warenausfuhren nach Südkorea um mehr als 50% über dem Niveau vor Inkrafttreten des Abkommens im Juli 2011; die gesamten deutschen Exporte nahmen im gleichen Zeitraum dagegen lediglich um 13% zu. Die deutschen Einfuhren aus Südkorea sanken zwar im gleichen Zeitraum. Dies ist jedoch auf zwei branchenspezifische Sondereffekte zurückzuführen. Ohne diese Effekte stiegen die deutschen Einfuhren aus Südkorea überdurchschnittlich stark an. Die positiven wirtschaftlichen Impulse sollten auch bei den aktuellen TTIP-Verhandlungen ein starkes Argument sein.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Fidelity: Der Fidelity Global Dividend Fund belegt den ersten Platz unter den 45 Fonds des Morningstar Global Equity Income Sector. Seit seiner Auflegung am 30. Januar 2012 bis Ende Januar 2015 hat der Fonds eine Wertsteigerung von 70 Prozent erzielt (vierteljährlich ausschüttende Euro-Anteilsklasse, ISIN LU0731782404). Damit hat er den Vergleichsindex MSCI All Country World deutlich hinter sich gelassen, der im gleichen Zeitraum ein Plus von 61 Prozent erzielte. Der Fonds belegt somit, dass aktives Fondsmanagement einen echten Mehrwert für Anleger liefern kann.

Hoher Active Share und geringe Wertschwankungen im Fokus

Die gute Wertentwicklung ist das Resultat der auf langfristigen Erfolg ausgelegten Anlagestrategie von Fondsmanager Daniel Roberts: Er investiert in Firmen mit stabilen Geschäftsmodellen, die das Potenzial haben, ihre Dividenden nachhaltig zu erhöhen. Dazu sucht er Unternehmen, die vorhersehbare und konstant hohe Cashflows erzielen sowie solide Bilanzen besitzen. Die aktuelle Dividendenrendite spielt hingegen nur eine untergeordnete Rolle bei der Titelauswahl im Fonds. Aktuell liegt seine Ausschüttungsrendite bei rund 2,7 Prozent.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter!FondsAnbieter- Franklin Templeton: ZUSAMMENFASSUNG

Am Ende des dritten Quartals ließ der Druck auf Schwellenländerwährungen und Risikoanlagen etwas nach. Auslöser dafür war die überraschende Entscheidung des Vorstands der US-Notenbank Federal Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.Reserve („die Fed“), die Anlagenkäufe in bisheriger Höhe weiterzuführen.

Unseres Erachtens wird die Wiederkehr marktorientierter Zinsen nicht nur eine angemessene fundamentale Bewertung von Anlagen, sowie solidere wirtschaftliche Entscheidungen ermöglichen, sondern Finanzmärkte und Realwirtschaft auf längere Sicht besser fördern und stabilisieren – trotz der dadurch kurzfristig zu erwartenden beträchtlichen Volatilität.

Die Schwellenmärkte haben in den letzten zehn Jahren von kräftigem Rückenwind profitiert. Diese Zeit dürfte nach unserer Vermutung weitgehend vorbei sein. Eine Wiederholung einer Schwellenländerkrise wie Ende der 90er-Jahre halten wir für unwahrscheinlich. Es gibt aber neue Schwachstellen. Wir rechnen damit, dass künftig unbedingt bedacht zwischen Schwellenmärkten differenziert werden muss. Unseres Erachtens betrachten Anleger – oft zu ihrem Nachteil – die Schwellenmärkte als einheitliche Vermögensklasse.

Kontinentaleuropa war im dritten Quartal die ertragsstärkste Region für Aktien, was in den letzten fünf Jahren eher selten vorkam. In unseren Augen bietet Europa keine so interessanten Schnäppchen mehr wie 2011 bis Mitte 2012, wirkt aber nach wie vor attraktiv, vor allem im Vergleich zu den USA und Japan. SJB. Fonds. Logo.…weiterlesen

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter!FondsAnbieter-Allianz Global Investors: Rund die Hälfte der 50- bis 70-Jährigen in Europa ist unsicher, ob sie ihren Lebensstandard im Ruhestand halten kann, und muss zusätzlich für die Rente sparen. Das zeigt eine jüngst von Allianz in enger Zusammenarbeit mit Allianz Global Investors vorgelegte Analyse*.Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

 Die jüngeren Befragten zeigten sich skeptischer, ob sie vor dem Hintergrund von Rentenreformen und den Auswirkungen der Finanzkrise auf ihr Vorsorgekapital ihren Lebensstandard auch nach Renteneintritt erhalten können. Nur 40 % der 50- bis 54-Jährigen rechnen damit, ihren Lebensstandard auch im Alter beizubehalten. Im Gegensatz dazu sind 53 % der 60- bis 70-Jährigen optimistischer, das zu erreichen, oder genießen bereits einen finanziell komfortablen Ruhestand.

 Inflation wird mit Ausnahme Österreichs in allen Ländern als das größte finanzielle Risiko für die Rente gesehen. Besonders ausgeprägt ist diese Sicht in Deutschland und Großbritannien, wo 60 % bzw. 65 % der Befragten Inflation als größtes Risiko nannten. Im Hinblick auf die konkreten finanziellen Auswirkungen von Inflation über einen längeren Zeitraum zeigte sich, dass die Befragten in Großbritannien und den Niederlanden Inflation tendenziell SJB. Fonds. Logo.…weiterlesen

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