Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFondsAnbieter Union Investment: Kapitalmärkte vor sanfter Zinswende

Wachstum und Inflation legen leicht zu

Kurzfristig positive Effekte in den USA

Politische Unsicherheit und divergierende Geldpolitik

Flexibel und international anlegen

Frankfurt, 29. November 2016 – Die Kapitalmärkte stehen vor einer sanften Zinswende. „Die Talsohle bei den Zinsen ist durchschritten. Die Renditen werden moderat steigen“, sagt Jens Wilhelm, im Vorstand der Union Asset Management Holding AG zuständig für Portfoliomanagement und Immobilien. Eine leichte Beschleunigung der wirtschaftlichen Aktivität gepaart mit anziehenden Inflationserwartungen in Europa und den USA setzt demnach im Jahr 2017 den Rahmen für die Börsen. „Ein Ende des Niedrigzinsumfelds zeichnet sich damit noch nicht ab. Denn im historischen Vergleich bleiben die Zinsen vor allem in der Eurozone niedrig“, ordnet Wilhelm die Entwicklung ein. „Wir erleben aber eine spürbare Veränderung.“ Daneben sieht er die politische Unsicherheit sowie die stärker divergierende Geldpolitik im Euroraum und in den USA als wesentliche Einflussfaktoren für 2017. „Flexibel und international anlegen ist das Gebot der Stunde“, rät der Kapitalmarktstratege.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Erste Asset Management: Robuster Wirtschaftsausblick: Wachstumsvorsprung zu WesteuropaIhre Werbung. Hier?

Anleihen: hohe Rendite bei überschaubarem Risiko

Aktien: Attraktive Börsenbewertung: 25 Prozent Abschlag beim Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) und über 4 Prozent Dividendenrendite

Politische Risiken (Brexit, Terrorgefahr, Migrationsthematik)

Die rekordtiefen Zinsen im Euro-Raum und der damit verbundene Druck auf die Investoren eine annehmbare Rendite zu erzielen, rückt die Länder Zentral- und Osteuropas wieder in den Mittelpunkt der Anlage-Entscheidungen. „Zentral- und Osteuropa steht in vielen Punkten positiver da, als man annehmen könnte. Es gibt treibende Faktoren, die die Aufmerksamkeit der Investoren schon bald in Richtung Osteuropa lenken könnten“, sagt Robert Senz, Leiter des Anleihen-Fondsmanagements der Erste Asset Management. Die Risiken sind vor allem politischer Natur, wie man an den Spannungen mit Westeuropa in der Migrationsfrage, dem möglichen Austritt Großbritanniens aus der Eurozone (Brexit), dem Ukraine-Konflikt und der Hinwendung zu einer nationalistischen Wirtschaftspolitik erkennen könne.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- LOYS AG: Wie sich die Verhältnisse an den Finanzmärkten verkehrt haben, war unlängst zu beobachten, als erst die amerikanischen und anschließend die weltweiten Aktienbörsen äußerst verschnupft auf die nicht eingetretene US-Leitzinserhöhung reagierten. Während Aktienmärkte für gewöhnlich erfreut auf niedrige Zinsen reagieren, war es im September gerade umgekehrt. Die ausbleibende Zinswende verstärkte Besorgnisse vor einer andauernden weltweiten Konjunkturschwäche.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter – F&C Investments: Die Wirtschaftspolitik von Japans MinisterpräsidentSJB FondsSkyline OHG 1989. PortfolioManagement. Antizyklisch. Shinzo Abe beginnt zu wirken. Das ist die Einschätzung von Steven Bell, Chefvolkswirt von F&C Investments. „Die Wirtschaftsentwicklung in Japan war 2014 fraglos enttäuschend – aber es mehren sich die Zeichen, dass das Blatt sich gewendet hat. Bereits im laufenden Quartal dürfte das Wachstum zurückkehren“, erklärt er. Am 18. November hatte Abe vorgezogene Neuwahlen angekündigt, nachdem Japans Wirtschaft überraschend in die Rezession abgerutscht war. Die Indikatoren deuten laut Bell allerdings darauf hin, dass die lockere Geldpolitik und die staatlichen Konjunkturprogramme zu wirken beginnen. So hätten sich die Haushaltseinkommen infolge gestiegener Beschäftigungszahlen und Löhne verbessert, und auch das Volumen der Maschinenbestellungen habe angezogen. Die schwache Konjunktur im dritten Quartal sei vor allem darauf zurückzuführen, dass die Unternehmen ihre Warenbestände reduziert hätten. „Nach den Wahlen dürfte auch das Potenzial für strukturelle Reformen steigen und somit auch der dritte Pfeil der ‚Abenomics‘ genannten Wirtschaftspolitik treffen“, so Bell.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter-GAM: Der erfolgreiche Börsengang von Alibaba unterstreicht: Auch inSJB Fonds Echo. Analysiert. Zeiten hoher Bewertungen eröffnen sich im privaten Sektor weiterhin gute Chancen am chinesischen Aktienmarkt. Dieser Ansicht ist Michael Lai, Manager des GAM Star China Equity. „Die chinesische Wirtschaft läuft noch nicht rund und bleibt stark abhängig von der Politik Pekings, doch einige wenige Bereiche können unabhängig davon wachsen“, erklärt er. Für Investoren komme es darauf an,

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter!FondsAnbieter- Fidelity: Dan Roberts, Fondsmanager des Fidelity Global Dividend Fund:

Unternehmensgewinne müssen zum Kursniveau aufschließen, aber mit nachhaltigen Dividenden fährt man gut

“Verbesserte Konjunkturaussichten bedeuten nicht automatisch höhere Erträge am Aktienmarkt. Der aktuelle Optimismus an den Börsen sollte Anleger nicht unvorsichtig werden lassen. Der MSCI All Country Index ist seit dem Tief im vierten Quartal 2011 bereits um etwa 50 Prozent nach oben geschnellt. Die Unternehmensgewinne haben sich aber deutlich langsamer entwickelt. Daher rechne ich für 2014 mit weniger ausgeprägten Kurszuwächsen am Aktienmarkt. Die Unternehmen müssen nun erst einmal den in den Kursen eingepreisten Erwartungen gerecht werden. Eine Strategie, die sich auf solide und ertragsstarke Aktien konzentriert, beinhaltet meines Erachtens im kommenden Jahr und langfristig die beste Aussicht auf gute Erträge.” SJB. Fonds. Logo.…weiterlesen

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter!FondsAnbieter- Swiss & Global Asset Management AG:  Anlegern bieten sich durch Chinas wirtschaftspolitischen Wandel hin zu mehr Binnenkonsum gute Einstiegsmöglichkeiten bei Handelsunternehmen. Konsequenzen hat das neue Wirtschaftsmodell der chinesischen Regierung aber auch für Chinas internationale Handelspartner. Diese Ansicht vertritt Jian Shi Cortesi, Co-Fondsmanagerin des JB Chindonesia Fund bei Swiss & Global Asset Management, in einem aktuellen Marktkommentar.

Neues Wirtschaftsmodell: stärkerer Binnenkonsum und qualitatives Wachstum

„Chinas neue Führung, die seit Jahresbeginn im Amt ist, meint es ernst. Das Land befindet sich in einem wirtschaftlichen Übergangsprozess“, sagt Shi Cortesi. „Die Wirtschaftspolitik steht von nun an im Dienste der Entschuldung und einem Wachstum, das auf Qualität statt Quantität setzt“, so die Fondsmanagerin weiter. Anleger sprechen bereits von „Likonomics“, benannt nach dem Premierminister Li Keqiang, um die neuen wirtschaftspolitischen Maßnahmen zu beschreiben. Im Zentrum der neuen Wirtschaftspolitik stehen die Ankurbelung des Konsums, die SJB. Fonds. Logo.…weiterlesen

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