Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFonds-Anbieter: GAM: Die Europäische Zentralbank dürfte die Zinsen bis Mitte 2017 unverändert lassenSJB Fonds Echo. Analysiert.

Europas Märkte sind im Vorfeld der Wahlen von Nervosität und Zurückhaltung geprägt

Die Multi-Asset-Portfolios von GAM sind weiterhin auf eine Outperformance von Aktien gegenüber Anleihen ausgerichtet

Larry Hatheway, Group Head GAM Investment Solutions und Chefökonom beim Asset Manager GAM, kommentiert einmal im Monat die aktuelle Marktlage.

Die globalen Aktien- und Anleihemärkte haben sich seit Mitte Juli des vergangenen Jahres gut entwickelt. Im letzten halben Jahr sind die Anleiherenditen gestiegen; auch die Aktienmärkte verzeichneten kräftige Kursanstiege – wie auch eine Umschichtung in zyklische Werte und Substanztitel. Diese Kursentwicklung stützte sich vor allem auf die besseren Wirtschaftsdaten sowie die Erwartung, dass die neue Trump-Regierung eine wachstumsorientierte Politik einleiten wird. Erste Reformschritte sind zwar bereits erfolgt, doch auf Ebene der Gesetzgebung waren mit Blick auf angekündigte Steuersenkungen und -reformen oder allgemeine fiskalpolitische Maßnahmen bisher kaum Fortschritte zu verzeichnen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Aktien: Kursgewinne bei den weltweiten Aktienmärkten

Renten: US−Notenbank vor baldiger Zinserhöhung?

Aktienmärkte Die weltweiten Aktienmärkte haben im Mai Kursgewinne erzielt. Unter dem Strich verbesserte sich der MSCI World Index in lokaler Währung um 1,4 Prozent, wobei die Aktien aus den Industrieländern besser abschnitten als die aus den aufstrebenden Volkswirtschaften. In den USA stieg der Leitindex S&P 500 schwächeren volkswirtschaftlichen Daten zum Trotz um 1,5 Prozent. Auch europäische Aktien legten im Mai zu, für den EUROSTOXX 50 ging es 1,2 Prozent nach oben, der marktbreite STOXX Europe 600 rückte um 1,7 Prozent vor. Gebremst wurden die Börsen von Debatten vor dem Brexit−Referendum, bei dem die Briten über den Verbleib in der Europäischen Union abstimmen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- M.M. Warburg & CO: Kurzüberblick

Zu Beginn des Jahres 2016 haben sich viele Konjunkturindikatoren abgeschwächt, sodass die Weltbank, der IWF und die OECD ihre Wachstumsprognosen für dieses Jahr reduziert haben. In der jüngsten Zeit haben sich die Wirtschaftsdaten jedoch wieder verbessert. Von daher ist es wahrscheinlich, dass 2016 erneut ein Jahr des moderaten Wirtschaftswachstums werden wird. Weder eine deutliche Wachstumsbeschleunigung, noch ein Abrutschen in eine Rezession sind derzeit wahrscheinlich. Insbesondere in den beiden größten Volkswirtschaften, in den USA und in China, haben sich die konjunkturellen Rahmenbedingungen stabilisiert. Aber auch in vielen Schwellenländern scheint der wirtschaftliche Tiefpunkt durchschritten zu sein. Diese Ländergruppe profitiert insbesondere von der Erholung der Rohstoffpreise.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union-Investment: Aktien

Globale Börsen verzeichnen leichte Kursgewinne

Die weltweiten Aktienmärkte konnten in der vergangenen Woche leichte Kursgewinne verbuchen. Weiter steigende Ölpreise und verbesserte Konjunktursignale aus China haben die Märkte unterstützt. Der MSCI World Index kletterte in lokaler Währung um 1,2 Prozent. Aktien aus der Eurozone verbesserten sich bis Freitagnachmittag um 3,0 Prozent. In Deutschland erholte sich der Leitindex DAX und erreichte am Donnerstag den höchsten Stand seit Jahresanfang. Am Freitag musste er aber aufgrund der schwachen Automobilwerte etwas Federn lassen. Er lag per Freitagmittag dennoch auf Wochensicht mit 3,4 Prozent im Plus. In den USA sorgte die gemischte Berichtssaison dafür, dass der S&P 500 am Freitag um lediglich 0,4 Prozent höher notierte.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Der Goldpreis stieg im vergangenen Quartal so stark wie zuletzt vor 25 JahrenSJB FondsSkyline OHG 1989. PortfolioManagement. Antizyklisch.

Aufgrund hoher Unsicherheit und niedriger Zinsen hat Gold auch in Zukunft Potenzial

Ein starker US-Dollar und Zinserhöhungen könnten den Goldaufschwung jedoch eindämmen

Von 1.100 auf über 1.270 US-Dollar je Feinunze ist der Goldpreis in den letzten drei Monaten gestiegen – so stark wie seit 25 Jahren nicht mehr innerhalb eines Quartals. Zwar hat das Edelmetall in den vergangenen Tagen wieder etwas an Schwung verloren. Laut Joe Corbach, Leiter für Währungen und Rohstoffe bei GAM, ist aber klar: „Gold hat weiteres Aufwärtspotenzial.“

Gold als sichere Anlage in unsicheren Zeiten

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: Aktien

Leichte Gewinne an den weltweiten Börsen

Die globalen Aktienmärkte haben nach einem schwachen Wochenstart ins Plus gedreht und die Woche mit leichten Gewinnen beendet. Der MSCI World Index stieg in lokaler Währung bis Donnerstagabend um 0,8 Prozent, zeitweise hatte das Börsenbarometer bis zu drei Prozent eingebüßt. Auch deutsche Aktien ließen zunächst Federn, der Leitindex DAX konnte bis Freitagmittag aber ein Plus von 1,2 Prozent verzeichnen. Getrieben wurden die Börsen unter anderem von der Lage am Ölmarkt. Die Förderländer Saudi-Arabien, Russland, Venezuela und Katar haben sich bei Gesprächen auf eine Begrenzung der Förderung verständigt, was deutliche Steigerungen beim Ölpreis zur Folge hatte. Schließlich war das üppige Angebot durch die großzügige Produktion lange Zeit ein wesentlicher Grund für die Preisschwäche.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Die deutliche Neubewertung von Wertschriften in den letzten Wochen war übertrieben negativ

Vier Gründe sprechen dafür, dass die Lage positiver ist, als sie scheint

Die Verunsicherung an den Märkten dürfte für eine längere Zeit anhalten

Von Larry Hatheway, Chefvolkswirt bei GAM

Der breite Abverkauf an den Aktienmärkten in den vergangenen Wochen war unseres Erachtens übertrieben negativ. Auslöser waren eine ganze Reihe von Faktoren: enttäuschende Wirtschaftsdaten, die Wachstumsabschwächung in China und die Gefahr einer erheblichen Abwertung des Renminbi sowie die Ansicht, dass die Geldpolitik der Zentralbanken zunehmend wirkungslos ist. Als ob dies noch nicht schlimm genug wäre, verunsichern politische Sorgen – angefangen von den US-Präsidentschaftswahlen im Jahr 2016 über den Brexit bis hin zu den Problemen Deutschlands und Europas mit der Flüchtlingskrise – die Märkte zusätzlich.

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