Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFonds-Anbieter- M.M. Warburg & Co: Risikomanagement bei Aktien: Teil I

In jedem Portfolio finden sich Aktien, die rückblickend betrachtet überdurchschnittlich große Verluste oder zumindest unterdurchschnittlich hohe Gewinne aufweisen. Diese (relativen) Verluste durch Verkäufe zu begrenzen, mag zwar auf den ersten Blick einleuchtend erscheinen, stößt jedoch in der Praxis auch auf Hürden. So sind ja gerade Aktien mit einer unterdurchschnittlichen Wertentwicklung nicht selten attraktiver bewertet als vergleichbare Aktien, und es stellt sich für den Investor in einer solchen Situation immer die Frage, ob nicht die Gefahr besteht, ein „Schnäppchen“ bei Tiefstkursen zu verkaufen. Zudem muss die unterdurchschnittliche Wertentwicklung einer Aktie nicht immer auf unternehmensspezifische Faktoren zurückzuführen sein. Beispielsweise entwickeln sich nicht selten fast alle Aktien eines Sektors deutlich schlechter als der Gesamtmarkt; Aktien werden somit in „Sippenhaft“ genommen, obwohl keine unternehmensspezifisch schlechten Nachrichten vorliegen. Es sind oft „Modeerscheinungen“ an den Märkten, die solche Kurstrends verursachen.

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter- M.M. Warburg Invest: 2016 ist erneut kein einfaches Jahr für die meisten Anleger gewesen. Dies gilt vor allem für all diejenigen, die ihren Fokus auf deutsche und europäische Aktien gerichtet haben. Schon der Start in das Börsenjahr verlief alles andere als erwartet. Die globalen Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.Aktienmärkte erwischten den schwächsten Jahresbeginn aller Zeiten, der DAX verlor allein in den ersten sechs Wochen rund 2.000 Punkte. Gründe für die Kursverluste von fast 20 Prozent gab es einige: schlechte Konjunkturdaten aus den USA, die Sorge vor einer deutlichen Wachstumsabschwächung in China und nicht zuletzt die immer weiter nachgebenden Rohstoffpreise, die als negatives Indiz für die wirtschaftliche Entwicklung der Schwellenländer gewertet wurden. Doch zeitgleich mit der Stabilisierung und dann einsetzenden Erholung des Ölpreises ab Mitte Februar fingen sich die Aktienkurse, und es ging wieder langsam aufwärts. Dennoch treten die europäischen Aktienmärkte seit Mitte August mehr oder weniger auf der Stelle.

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter- M.M. Warburg & CO: Der Internationale Währungsfonds hat angekündigt, seine globale Wachstumsprognose für das Jahr 2016 erneut zu reduzieren. Ihre Werbung. Hier?Damit bleibt sich der IWF mit seinen Prognoseanpassungen treu, denn diese kennen seit Jahren immer nur eine Richtung: die nach unten. Vor allem aufgrund des schwächeren US-wachstums dürfte der IWF seine Wachstumsprognose auf 3,0% anpassen. Dies wäre der geringste Wert seit der schweren Wirtschaftskrise im Jahr 2009. Auch wenn das weltweite Wachstum im historischen Vergleich moderat ausfällt, ist der „Sicherheitsabstand“ zu einer neuen Rezession immer noch vergleichsweise hoch. Denn erst wenn die globale Wachstumsrate unter die Marke von 2,5% fällt, wäre dieser Tatbestand erfüllt. Dieser Wert erklärt sich damit, dass die Weltbevölkerung kontinuierlich wächst und somit ein Wirtschaftswachstum in dieser Größenordnung erforderlich ist, damit das globale Pro- Kopf-Einkommen zumindest stabil bleibt. Während sich für die Industrieländer derzeit keine wesentliche Veränderung der Konjunkturdynamik abzeichnet, dürften die Schwellenländer in Zukunft wieder stärker wachsen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- M&G Investments: Claudia Calich, Fondsmanagerin Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.des M&G Emerging Markets Bond Fund, spricht über den „Go-Anywhere“-Ansatz des Fonds im Zusammenhang mit Investments in Schwellenmarktanleihen.

Ich denke, dass bei der Anlage in Anleihen aus Schwellenmärkten (EM) zwei Elementen eine Schlüsselrolle zukommt, um die Erträge zu maximieren: Zum einen kommt es auf die richtige Mischung aus Staats-¹ und Unternehmensanleihen² in lokalen und in „harten“ Währungen an (d.h. ausländische Währungen wie z.B. der US-Dollar) und zum anderen ist die sorgfältige Länder- und Titelauswahl von Bedeutung.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- M.M. Warburg & Co: Wie wertvoll sind Konjunkturdaten für die taktische Allokation?SJB Fonds in der Presse

Die Analyse fundamentaler Daten gehört zur Grundaufgabe eines jeden Analysten und Portfoliomanagers. Dies ist allein schon deshalb sinnvoll und notwendig, da der Wert von Aktien letztlich ihren (abdiskontierten) zukünftigen Gewinnen entsprechen sollte, und diese Gewinne wiederum vom fundamentalen Umfeld abhängig sind. Aus diesem Grund wird insbesondere der Analyse konjunkturrelevanter Daten im Asset Management eine große Bedeutung eingeräumt. In aller Regel liegen die Volkswirte von Banken in ihrer Einschätzung der Konjunkturlage besser als ihre Kollegen aus den wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstituten und den internationalen Organisationen, was nochmals belegt, mit welchem Aufwand und welcher Ernsthaftigkeit im Asset Management konjunkturelle Fragestellungen analysiert werden.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- M.M. Warburg&Co: Selektion von Total-Return-Fonds: Der Starist die Mannschaft!Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

Wer sich als konservativer Investor mit der Zukunft seines Portfolios beschäftigt, wird die Aussicht auf die zu erwartende Rendite vermutlich nicht als vergnügungssteuerpflichtig empfinden. Als Investor von deutschen Bundesanleihen muss man fast schon Restlaufzeiten von 20 Jahren anpeilen, wenn man nach Steuern und Kosten den Hauch einer positiven Performance erwirtschaften will. Nur ein wenig besser sieht es aus, wenn man französische oder italienische Staatsanleihen kauft. Europäische Unternehmensanleihen mit einem BBB-Rating versprechen zwar gegenüber Bundesanleihen auf dem Papier noch ein kleines Renditeplus, jedoch ist die Liquidität vieler Anleihen eingeschränkt, und im Krisenfall verhalten sich viele dieser Anleihen eher wie Aktien und nicht wie Staatsanleihen. Etwas auskömmlicher werden die Renditen, wenn High- Yield-Anleihen ins Spiel kommen, jedoch sind High-Yield- Anleihen für konservative Investoren allenfalls als Beimischung geeignet, niemals aber als Hauptbestandteil eines Portfolios. Wie man es dreht und wendet: Für konservative Portfolios wird es schwierig, in der näheren Zukunft nach Kosten eine Wertentwicklung von im Durchschnitt mehr als drei Prozent pro Jahr zu erwirtschaften.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- J.P. Morgan Asset Management: Ertragsaussichten durch verlangsamtes Nominalwachstum gebremst

Aktiengewichtung neutral, europäische Aktien bevorzugt, Hochzinsanleihen weiter attraktiv

„Income“ profitiert von niedrigeren Bewertungen

Laut den Experten von J.P. Morgan Asset Management ist das Pendel der Anlegerstimmung umgeschlagen: Nachdem in den ersten Wochen des Jahres eine übertriebene Rezessionsangst herrschte, ist die Stimmung inzwischen gemäßigter und es wird die Tatsache anerkannt, dass die Ertragsaussichten durch ein verlangsamtes Wachstum gebremst werden. Aber auch wenn die Marktturbulenzen die tatsächlichen Risiken übertrieben haben, haben sie doch verdeutlicht, dass das Nominalwachstum zu gering und Bewertungen zu hoch sind, um in einem Großteil der Anlageklassen eine deutlichen Aufwärtstrend zu erwarten. Eine nur langsam wachsende Wirtschaft ist von Natur aus anfälliger für exogene Schocks.

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