Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-M.M.-Warburg-Invest: Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.Sehr geehrte Damen und Herren, anbei erhalten Sie die neuen Kapitalmarktperspektiven für den Monat April 2018.

Weltwirtschaft: Möglicher Handelskrieg drückt auf die Stimmung
Rohstoffe: Nachfrage aus China bleibt hoch
Welthandel: Globaler Handel auf Rekordniveau
USA: Steuersenkungen und höhere Staatsausgaben beflügeln das Wachstum
Japan: Wirtschaft bleibt auf Kurs
Deutschland: Temporäre Schwächephase zu Beginn des Jahres
Eurozone: Frühindikatoren dürften sich wieder erholen
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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-GAM: Gute Wirtschaftslage sorgt für steigende Inflation. Sorge um weiterführende Handelskonflikte: USA setzen Protektionismus wahrscheinlich fort. Investoren sollten ihre Strategien und ihre Portfolios entsprechend anpassen.

Larry Hatheway, Group Head GAM Investment Solutions und Chefökonom bei GAM, kommentiert einmal im Monat die aktuelle Marktlage. Anfang Februar dieses Jahres waren viele Investoren gezwungen, ihre Ansichten bezüglich der weiteren Marktentwicklung zu ändern. Es könnte sein, dass das im weiteren Verlauf des Jahres erneut nötig wird, denn die Volatilität ist an die Märkte zurückgekehrt. Das hat mehrere Gründe: Zum einen wurden die Bewertungen nach einem starken Lauf im Jahr 2017 bis Ende Januar diesen Jahres auf die Spitze getrieben. Rückschläge waren damit fast unausweichlich. Sie machten sich zunächst in einer unerwartet hohen Inflationsrate in den USA bemerkbar, welche Unsicherheiten bezüglich der geldpolitischen Reaktion der Federal Reserve aufkommen ließ.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-GAM: Devisenreserven und Wirtschaftswachstum nehmen weiter zu. Bewertungen von Schwellenländeranleihen bleiben attraktiv. Größtes Risiko liegt in Wachstumsverlangsamung Chinas.

Zwei Jahre in Folge konnten Emerging-Markets-Anleihen (EM-Debt) auf Lokalwährungen zweistellige Renditen erwirtschaften: 2016 fast 10 Prozent und 2017 sogar 15,2 Prozent. Angesichts dieser eindrucksvollen Zuwächse stellt sich die Frage, wie lange die EM-Debt-Rally noch anhalten kann. Michael Biggs, Investment Manager bei GAM, ist davon überzeugt, dass die Wachstumsaussichten für Schwellenländeranleihen auf Lokalwährungen auch für das Jahr 2018 positiv sind: „Zunehmende Devisenreserven und ein stärkeres Wirtschaftswachstum kamen Schwellenländerwährungen in den vergangenen zwei Jahren zugute. Wir gehen davon aus, dass sich diese beiden Trends 2018 fortsetzen werden.“

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Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte: Wird China jetzt der Verteidiger des freien Welthandels? Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.„Für viele Marktbeobachter hat es etwas von einer verkehrten Welt: Während der designierte US-Präsident Donald Trump den globalen Freihandel in Frage stellt und hohe Strafzölle fordert, sind es ausgerechnet die Chinesen, die sich als Verteidiger des freien Welthandels und der Globalisierung gebärden. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos zeigte sich der chinesische Premier als glühender Verehrer des Freihandels“, beschreibt Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline OHG 1989 aus Neuss-Korschenbroich, die jüngsten Entwicklungen. „Ist die frühere Weltoffenheit der Amerikaner nun auf die Seiten der Chinesen gewechselt, die zuvor nicht gerade als Freunde der schrankenlosen Marktwirtschaft galten?“ Ein Kommentar zu dieser neuen Entwicklung findet sich hier.

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter- GAM: „Trumps Wahlkampfversprechen zu deutlichen Steuersenkungen und höheren Militärausgaben deuten darauf hin, dass die USA in den kommenden Jahren eine deutlich expansivere Fiskalpolitik verfolgen werden.“

Die Auswirkungen des Wahlergebnisses in den USA werden wohl in gewisser Weise ein Spiegelbild des Brexit-Votums sein – auf eine anfängliche Phase der Unsicherheit folgt eine Neubewertung, in diesem Fall die Erkenntnis, dass ein Trump-Sieg dank expansiver Fiskalpolitik ein schnelleres Wachstum der US-Wirtschaft erwarten lässt, aber zudem auch steigende US-Zinsen infolge einer schnelleren Straffung der Geldpolitik durch die Fed. Politisch gesehen dürfte eine Präsidentschaft Trumps bei einer gleichzeitigen Republikanischen Mehrheit in Senat und Repräsentantenhaus die Aufhebung des Affordable Care Acts (‘Obama Care’) wahrscheinlicher machen, während eine Regulierung der Medikamentenpreise bzw. von Versicherungsprämien unwahrscheinlicher wird. Trumps Wahlkampfversprechen zu deutlichen Steuersenkungen und höheren Militärausgaben deuten darauf hin, dass die USA in den kommenden Jahren eine deutlich expansivere Fiskalpolitik verfolgen werden. Es sind hier Werte von bis zu 2 Prozent des Bruttosozialproduktes vorstellbar für die nächsten Jahre, was dem US-Wachstum einen deutlichen Schub verleihen könnte.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- AXA Investment Managers: Stabilisierung der chinesischen Wirtschaft wahrscheinlich

Abschwung der Schwellenländer wirkt sich kaum auf die Eurozone aus

Solides, aber moderates Wachstum für Euroraum und USA erwartet

Die Stimmung hat sich gedreht: Statt eines moderaten und stabilen Wachstums erwarten viele Marktteilnehmer nun Stillstand und Rezession. Zu diesem Ergebnis kommt das Team für Research- und Investmentstrategie von AXA Investment Managers (AXA IM) um Eric Chaney in seiner aktuellen Publikation „Investmentstrategie“. Die Entscheidung der Federal Reserve Bank (Fed) gegen eine Zinserhöhung habe die Sorgen noch verstärkt. Für AXA-Chefvolkswirt Chaney sind die Ängste jedoch übertrieben: „Es gibt durchaus Grund zur Sorge um den mittelfristigen Wirtschaftsausblick. Kurzfristig halten wir eine Rezession aber für unwahrscheinlich.“

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- DJE Kapital AG: Die Bank of England machte im Gegensatz zum Schlingerkurs der FED klar, dass sie die Zinsen nicht erhöhen, sondern sie notfalls senken oder ein neues QE-Kaufprogramm für Anleihen (= Gelddrucken) starten wird. Grund: Rückläufige Frühindikatoren weltweit.

Sollte auch die FED ihre Zinserhöhungspläne absagen, entfiele der Hauptgrund für Dollarkäufe und ein schwacher Dollar wäre realistisch. Für Börsen und Rohstoffe wäre dies positiv.

Die weltweit anlegenden Fondsmanager sind in Europa immer noch (stark) übergewichtet. Wie die aktuelle Monatsanalyse (Funds Manager Survey) zeigt.

Möglicherweise ein technischer Grund, warum es vor einer Jahresendrallye noch einmal mit den europäischen Aktienkursen abwärts geht. Besonders Deutschland enttäuscht mit schlechten Prognosen der Automobilzulieferer, die auch auf das eingebrochene Russland-Geschäft als Folge der Sanktionen hinweisen.

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