Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Aberdeen-Standard-Investments: Sehr geehrte Damen und Herren, Nordkoreas jüngster Raketentest über Japan bereitet auch an den Finanzmärkten Sorge. Irene Goh, Head of Multi-Asset Solutions für den Raum Asien Pazifik bei Aberdeen Asset Management, kommentiert die Bedeutung für die Märkte wie folgt:

„Wir bleiben aufgrund der unterstützenden Fundamentaldaten in Asien und den Emerging Markets gegenüber Risikoanlagen mittelfristig insgesamt positiv gestimmt – nicht nur bei Aktien, auch bei Währungen und Hochzinsanleihen. Dennoch haben sich die Märkte für einige Zeit recht selbstgefällig in Bezug auf das Schockpotenzial gezeigt und sperrige Position in einigen Risiko-Assets und Märkten aufgebaut. Die jüngste Raketenprovokation von Kims Regime wird sicherlich die Aufmerksamkeit der Investoren auf sich lenken.

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter- Pioneer Investments: Höhere Inflationstendenzen und unterschiedliche Konjunkturerwartungen sorgen für Komplexität wie auch Chancen für aktive Investoren

Wachstumsdifferenzen und immer größere Unterschiede zwischen Ländern und Regionen

Wohl expansivere Fiskalpolitik in Europa, Japan und den USA

Schlechtere Aussichten für China und die Emerging Markets durch den „Trump-Faktor“

Viele Chancen für aktive, risikobewusste Investoren

MAILAND/LONDON/MÜNCHEN, den 08. Dezember 2016 | Pioneer geht davon aus, dass sich das Investmentumfeld im nächsten Jahr stark verändern wird. Das gilt für Wirtschaft und Finanzmärkte gleichermaßen.

„Die außergewöhnliche expansive Geldpolitik geht zu Ende, und auch die damit verbundenen Vorteile. Hinzu kommen die in vielen Ländern immer unterschiedlicheren Standpunkte von Wählern und politischem Establishment. Im neuen Jahr werden sowohl Wirtschaft als auch Politik grundlegend anders aussehen“, so Monica Defend, Head of Global Asset Allocation Research bei Pioneer Investments. „Die Länder und Regionen wachsen unterschiedlich stark. Die Unterschiede werden immer größer. Die Inflation dürfte leicht anziehen, vor allem in den Industrieländern.“

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- M&G Investments: Claudia Calich, Fondsmanagerin Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.des M&G Emerging Markets Bond Fund, spricht über den „Go-Anywhere“-Ansatz des Fonds im Zusammenhang mit Investments in Schwellenmarktanleihen.

Ich denke, dass bei der Anlage in Anleihen aus Schwellenmärkten (EM) zwei Elementen eine Schlüsselrolle zukommt, um die Erträge zu maximieren: Zum einen kommt es auf die richtige Mischung aus Staats-¹ und Unternehmensanleihen² in lokalen und in „harten“ Währungen an (d.h. ausländische Währungen wie z.B. der US-Dollar) und zum anderen ist die sorgfältige Länder- und Titelauswahl von Bedeutung.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Larry Hatheway: „Abwarten und Kapital erhalten“Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

Abwertung des US-Dollars begünstigt Risikoanlagen

Schwacher Dollar entspannt geldpolitische Lage

Stärkeres Wachstum und höhere Inflation könnten Sentiment gegenüber Dollar umkehren

Larry Hatheway, Group Head Multi Asset Portfolio Solutions und Chefvolkswirt beim Asset Manager GAM, kommentiert einmal im Monat die aktuelle Marktlage.

Der US-Dollar hat in den ersten vier Monaten dieses Jahres handelsgewichtet um 6,8 Prozent gegenüber einer Reihe von Industrieländerwährungen abgewertet.

Für Risikoanlagen ist diese leichte Dollar-Abwertung durchaus eine positive Entwicklung. Dies hat zwei Gründe: Erstens profitieren die Rohstoffpreise und Schwellenländer (mit Schulden in Dollar) in der Regel von einem schwachen Dollar. Deshalb untermauerte die Dollarschwäche dieses Jahr die starke technische Erholung in einigen der schwächsten und risikosensibelsten Segmenten der globalen Kapitalmärkte. Zweitens entspannt ein schwacher Dollar die globale geldpolitische Lage. Für die USA entspricht er einer geldpolitischen Lockerung. In anderen Regionen, etwa in der Eurozone und in Japan, aber auch in wichtigen Schwellenländern, schafft er die Erwartung einer lockereren Geldpolitik. Besonders deutlich wird dies in Brasilien, wo die Änderung der Zinserwartungen einen starken Rückgang der langfristigen Anleiherenditen ermöglichte.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- UBS: Wachstumsschwäche und Kapitalflucht statt attraktiver Renditen – der frühere Glanz der Schwellenländer als Quelle hoher Aktien- und Rentenerträge hat zuletzt gelitten. Viele Analysten und Fondsmanager raten in ansonsten seltener Einigkeit von Investitionen ab. Zu Recht?

Es stimmt, einige Schwellenländer haben an Schwung verloren. Viele Währungen haben stark abgewertet, darunter der russische Rubel oder die türkische Lira. Und viele Schwellenländer fürchten, die höheren Zinsen in den USA könnten zu weiteren Kapitalabflüssen, Währungsturbulenzen und höherer Verschuldung führen.

Doch wie steht es wirklich um die Schwellenländer? Kann man überhaupt noch von „den“ Schwellenländern als homogene Anlageregion sprechen?

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Franklin Templeton: “Anfang 2016 werden wirFortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise. durch die zahlreichen fundamental attraktiven Bewertungen auf den weltweiten Anleihe– und Devisenmärkten ermutigt. Wir rechnen mit einer fortgesetzten Abwertung des Euros und des Yen, steigenden Renditen auf USSchatzanleihen und einer Währungsaufwertung in einzelnen Schwellenländern.“

Wir erwarten eine Zinsanhebung durch die Fed und weitere quantitative Lockerungsmaßnahmen von der BOJ und der EZB

Insgesamt beurteilen wir den Wirtschaftsausblick für die Vereinigten Staaten weiter zuversichtlich und gehen nach wie vor davon aus, dass die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) den Leitzins erhöhen wird. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich in den USA immer noch stark, und die Löhne und Gehälter sind gestiegen. Das dürfte unserer Ansicht nach den Konsum beflügeln. Wir gehen davon aus, dass die globalen Finanzmärkte durch Wirtschaftswachstum in den USA und eine bedeutende quantitative Lockerung (Quantitative Easing, QE) durch die Bank of Japan (BOJ) und die Europäische Zentralbank (EZB) positiv beeinflusst werden sollten.

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FondsAnbieter-DJE: DJE – Marktkommentar

14. Dezember 2015 von um 10:00 Uhr

unabhaengigkeitFondsAnbieter- DJE: Trotz Saisonrhythmus und der Ausweitung des europäischen GelddruckProzesses um 260 Mrd. € fallen die Kurse aus Angst vor der US-Zinserhöhung am 16.12. Lange waren die Notierungen gestiegen, weil die Konjunktur nicht so schwach war, dass die Unternehmensgewinne gesunken wären, zugleich beschleunigte sich die Konjunktur auch nicht so sehr, als dass die US-Notenbank Zinserhöhungen ins Auge fassen musste. Inzwischen verbessert sich zwar die US-Konjunktur (wenn auch nicht mehr als in den vergangenen Jahren und nur mit ca. 2%), aber im Gegensatz zum Beginn früherer Zinserhöhungszyklen fallen diesmal die Unternehmensgewinne und die Inflation liegt bei null. Bei solch niedrigen Teuerungsraten stimulierte die US-Notenbank sonst, statt zu bremsen. Die Börse fürchtet offensichtlich schlechtere US-Liquidität sowie (im Gegensatz zu früheren Zinserhöhungsprozessen) fallende Gewinne.

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