Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Nordea: Gründe für die aktuelle – und künftige – Dollarstärke. Der US-Dollar ist zurück. Nach dem 11%igen Einbruch im vergangenen Jahr waren sich die Analysten einig: 2018 geht es weiter abwärts. Tatsächlich aber hat die US-Währung im Jahr 2018 den Markt überrascht und seit ihrer Talsohle im Februar um 5% zugelegt Wieso wird diese Entwicklung so aufmerksam verfolgt? „Vereinfacht ausgedrückt verursacht ein sinkender US-Dollar einen positiven und ein steigender Dollar einen negativen Liquiditätsschock, denn der US-Dollar ist die wichtigste Finanzierungswährung der Welt. Über zwei Drittel aller Schwellenländer-Schulden lauten auf US-Dollar”, sagt Witold Bahrke, Senior-Stratege bei Nordea Asset Management. Der günstige Dollar wäre also gleichbedeutend mit günstigen Finanzierungen, sodass letztes Jahr die Risikobereitschaft und die Schuldenhebel gestiegen seien. Gewinne der Dollar umgekehrt an Stärke, hätten die Dollar-Schuldner bei gleichem Einkommen eine höhere Schuldenlast und der Schuldendienst werde teurer, was ihre Kreditwürdigkeit untergrabe.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Legal-General-Investment-Management: Schwellenländer leiden unter steigendem US-Zinsniveau und stärkerem US-Dollar. Argentinien erhöht Zinsniveau im Kampf gegen Inflation. China und USA nach wie vor im Streit um Handelsbeziehungen.

Die Schwellenländer geraten in den letzten Wochen zunehmend unter Druck, was nicht zuletzt mit dem steigenden Zinsniveau in den USA und einem erstarkenden US-Dollar zusammenhängt. Beide Entwicklungen spiegeln sich in volatilen Wechselkursschwankungen der Schwellenländerwährungen wider. Zudem ist in den vergangenen Wochen Kapital aus Schwellenländer-Anleihefonds abgeflossen. Das mag auf den ersten Blick nicht berichtenswert erscheinen, ist jedoch ein seltener Fall, blickt man auf die erfolgreiche Entwicklung der Schwellenländer in den vergangenen Jahren zurück. Insbesondere der argentinische Peso leidet derzeit unter turbulenten Wechselkursschwankungen.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-J.P.-Morgan-Asset-Management: Zinsdifferenzial kann ein trügerischer Indikator sein. Es gilt, die Währungssicherung zu berücksichtigen. Regionen attraktiv, die mit schwächerem US-Dollar gut zurechtkommen.

Frankfurt, 8. Mai 2018 – Während in Europa die Zinsen am Nullpunkt verharren, steigen sie in den USA bereits wieder deutlich. Doch was nach guten Anlagechancen aussieht, entpuppt sich nach Ansicht von Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management, bei näherem Hinsehen als trügerische Illusion: „Das Zinsdifferential allein betrachtet lediglich die relativen Zinserträge zwischen den einzelnen Währungsräumen. Auf währungsgesicherter Basis fahren jedoch US-Investoren mit dem Kauf von Bundesanleihen derzeit sogar besser als deutsche Investoren mit dem Kauf von US-Staatsanleihen. Das Zinsdifferential alleine liefert also keinen Grund für eine Dollaraufwertung“, erklärt Tilmann Galler.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-T.-Rowe-Price: Nigerias Wirtschaft auf Erholungskurs. Steigender Ölpreis stützt Wirtschaft und Währung des Landes. Bessere Aussichten für Banken.

Nach einer Reihe positiver Entwicklungen im vergangenen Jahr ist Nigeria wieder zurück auf der Investment-Landkarte. Diese Einschätzung sollte Oliver Bell, Portfoliomanager des Frontier Markets Equity Fund von T. Rowe Price, zufolge auch für 2018 Bestand haben. Der Experte für Emerging Markets hatte Nigeria Anfang des Jahres im Rahmen einer Research-Reise besucht und ist insbesondere vor dem Hintergrund eines nun besser funktionierenden Wechselkursystems und steigender Ölpreise optimistisch. In jüngster Zeit hat sich der Umtauschkurs des NAFEX (Nigerian Autonomous Foreign Exchange Fixing) als recht gut funktionierender Markt erwiesen, der dazu geführt hat, den Schwarzmarkt-Kurs verschwinden zu lassen. „Obwohl wir lieber einen frei schwankenden Wechselkurs sehen würden, hatten wir genug Vertrauen, unsere nigerianischen Positionen seit Mitte letzten Jahres wieder aufzustocken“, sagt Oliver Bell.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-GAM: Devisenreserven und Wirtschaftswachstum nehmen weiter zu. Bewertungen von Schwellenländeranleihen bleiben attraktiv. Größtes Risiko liegt in Wachstumsverlangsamung Chinas.

Zwei Jahre in Folge konnten Emerging-Markets-Anleihen (EM-Debt) auf Lokalwährungen zweistellige Renditen erwirtschaften: 2016 fast 10 Prozent und 2017 sogar 15,2 Prozent. Angesichts dieser eindrucksvollen Zuwächse stellt sich die Frage, wie lange die EM-Debt-Rally noch anhalten kann. Michael Biggs, Investment Manager bei GAM, ist davon überzeugt, dass die Wachstumsaussichten für Schwellenländeranleihen auf Lokalwährungen auch für das Jahr 2018 positiv sind: „Zunehmende Devisenreserven und ein stärkeres Wirtschaftswachstum kamen Schwellenländerwährungen in den vergangenen zwei Jahren zugute. Wir gehen davon aus, dass sich diese beiden Trends 2018 fortsetzen werden.“

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-GAM: SJB Fonds in der PresseChina steuert Risiko einer Marktkorrektur mit restriktiverer Geldpolitik entgegen. Sektoren, die von Binnenkonsum in China profitieren, bleiben attraktiv. Starker Renminbi stützt Haushaltssektor und fördert Umstrukturierung der Wirtschaft.

Ein Minsky-Moment in China? Wenn es nach der chinesischen Regierung geht, wird dieser Fall nicht eintreten. Um krisenhafte Verwerfungen mit plötzlichen Wertverlusten zu verhindern, wie sie der Wirtschaftswissenschaftler Hyman P. Minsky beschrieben hat, wird China weiterhin eine restriktivere Geldpolitik verfolgen. Diese Vorgehensweise könnte neben Stabilität noch weitere Vorteile für China bringen. „Mit einem restriktiven Umfeld kann China nicht nur einen potenziellen Minsky-Moment vermeiden. Wir glauben auch, dass einige Bereiche der Wirtschaft weiterhin robust expandieren und den Aktienmarkt unterstützen werden“, sagt Michael Lai, Investment Director bei GAM.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-T.-Rowe-Price: SJB Fonds Echo. Analysiert.Inflationsdruck nimmt in Asien auf breiter Front zu. Relative Stärke des Chinesischen Renminbi sorgt für Währungsstabilität. Weltwirtschaft bleibt wichtigster Faktor.

In seiner Rede an den Kongress legte Staatspräsident Xi Jinping die Grundlage dafür, Chinas Fokussierung auf die jährlichen Wachstumsziele aufzuheben, um ab 2021 auf breiter Front das wirtschaftliche Ziel einer „Lebensqualität“ zu verfolgen. Das ist Bestandteil eines größeren Projekts mit dem Namen „Chinesischer Traum“. De facto bedeutet das aber, dass sich China noch immer verpflichtet, sein Bruttoinlandsprodukt und sein Pro-Kopf-Einkommen aus dem Jahr 2010 bis 2020 zu verdoppeln. Dieses Ziel hat sich das Reich der Mitte im Jahr 2012 gesteckt. „Die Stärkung des Projekts ‚Chinesischer Traum‘ gibt der chinesischen Regierung nicht viel Raum, um ihre Wachstumsziele vor 2020 zu senken“, konstatiert Ju Yen Tan, Senior Fixed Income Portfoliomanager bei T. Rowe Price.

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