Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFonds-Anbieter- Pioneer Investments: Höhere Inflationstendenzen und unterschiedliche Konjunkturerwartungen sorgen für Komplexität wie auch Chancen für aktive Investoren

Wachstumsdifferenzen und immer größere Unterschiede zwischen Ländern und Regionen

Wohl expansivere Fiskalpolitik in Europa, Japan und den USA

Schlechtere Aussichten für China und die Emerging Markets durch den „Trump-Faktor“

Viele Chancen für aktive, risikobewusste Investoren

MAILAND/LONDON/MÜNCHEN, den 08. Dezember 2016 | Pioneer geht davon aus, dass sich das Investmentumfeld im nächsten Jahr stark verändern wird. Das gilt für Wirtschaft und Finanzmärkte gleichermaßen.

„Die außergewöhnliche expansive Geldpolitik geht zu Ende, und auch die damit verbundenen Vorteile. Hinzu kommen die in vielen Ländern immer unterschiedlicheren Standpunkte von Wählern und politischem Establishment. Im neuen Jahr werden sowohl Wirtschaft als auch Politik grundlegend anders aussehen“, so Monica Defend, Head of Global Asset Allocation Research bei Pioneer Investments. „Die Länder und Regionen wachsen unterschiedlich stark. Die Unterschiede werden immer größer. Die Inflation dürfte leicht anziehen, vor allem in den Industrieländern.“

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- J.P. Morgan Asset Management: Kommentar von Jakob Tanzmeister, Client Portfolio Manager im Multi-Asset Solutions Team bei J.P. Morgan Asset Management

Frankfurt, 14. Juni 2016 – In der letzten Woche startete das „Corporate Bond Ankaufsprogramm“ CSPP der Europäischen Zentralbank. Seit Ankündigung der EZB im März, Unternehmensanleihen außerhalb des Bankensektors aufzukaufen, steigt der Anteil der Unternehmensanleihen mit negativen Renditen stetig, wobei die Dynamik dieser Entwicklung fast epidemieartig zunimmt. Darüber hinaus handeln in Europa inzwischen mehr als 40 Prozent aller Staatsanleihen mit negativer Rendite. Diese Entwicklung schlägt sich auch auf andere Anlageklassen, man kann fast sagen auf die gesamte „Investment-Nahrungskette“ durch: Die Ertragschancen sind in fast allen  Bereichen gesunken. Aktien der Industrienationen sind gemessen an ihren Kurs-Gewinn-Verhältnissen nicht gerade billig und auch Umsatz- und Gewinnwachstum schwächeln.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- AXA Investment Managers: Studie im Auftrag von Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.AXA Investment Managers zeigt, dass nur ein Drittel aller Anleger 2016 zusätzliche Mittel in Small Caps investieren will.

Eine von AXA Investment Managers (AXA IM) in Auftrag gegebene Studie(1) zeigt, dass Anleger Small Caps(2) häufig aus Angst vor kurzfristiger Volatilität meiden. Dadurch können sie auf lange Sicht Chancen verpassen.

Small Caps (auch Nebenwerte genannt) machen 15 Prozent des globalen Aktienuniversums aus(3), doch laut einer im Auftrag von AXA IM unter Fondsinvestoren durchgeführten Befragung halten die meisten Anleger lediglich 6 bis 10 Prozent ihres Portfolios in Nebenwerten(1). Wer diese Anlageklasse nicht angemessen berücksichtigt, verzichtet aber auch auf eine Quelle potenzieller Erträge und Diversifizierung.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Markt für High-End-Smartphones Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.ist zunehmend gesättigt

Abschwung in China trifft hochwertige Marken wie Apple besonders

Aktie ist trotz günstiger Bewertung nicht sonderlich attraktiv

Inmitten von Sorgen um die chinesische Konjunktur und nach einer Reihe schlechter Nachrichten über die eigenen Zulieferer hat der Technologieriese Apple gestern seine Unternehmenszahlen veröffentlicht. Die lagen im Rahmen der – zuvor gesenkten – Erwartungen. Mark Hawtin, Fondsmanager des GAM Star Technology, ist dennoch skeptisch, was die Aussichten der Aktie angeht. Sein Kommentar zur Lage des Unternehmens:

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Janus Capital: US-Vermögensverwalter Janus sieht bei Aktien gute Anlagechancen und rät bei Anleihen zur Vorsicht.

Die US-Notenbank wird im laufenden Jahr mit großer Wahrscheinlichkeit den Leitzins in mehreren Schritten weiter anheben. Vor diesem Hintergrund versprechen Aktien gute Anlagechancen, während bei Anleihen vor allem in den USA die Börsenampeln auf Gelb springen. Zu dieser Einschätzung kommen die Experten des US-amerikanischen Asset-Managers Janus Capital in ihrem Kapitalmarktausblick für das Jahr 2016. „In der Vergangenheit haben sich Aktien in der Mehrzahl der Phasen, in denen die Fed den Leitzins angehoben hat, gut entwickelt“, sagt Enrique Chang, Chief Investment Officer bei Janus und für seinen Kollege Marc Pinto, Portfoliomanager bei Janus, spricht auch das makroökonomische Umfeld für Dividendentitel. „Wenn die Zinsen langsam steigen und dabei die Wirtschaft nur leicht wächst, gleichzeitig die Inflation niedrig ist, hat sich das bislang als generell günstig für Aktien erwiesen – vor allem für Wachstumstitel“,

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Ein Jahr nach der geschichtsträchtigen Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.Aufhebung des Mindestkurses hat sich der Schweizer Franken seit September auf einem Niveau von knapp 1,10 Franken zum Euro stabilisiert. Der Druck auf die Schweizer Nationalbank (SNB) hat deutlich nachgelassen. Die für Banken, Versicherungen und Vermögensverwalter geltenden Negativzinsen von 0,75 Prozent für Einlagen bei der SNB haben anscheinend die gewünschte Wirkung. Zudem hat die US-Notenbank Federal Reserve einen Zinserhöhungszyklus gestartet und auch die Europäische Zentralbank (EZB) präsentierte sich in ihrer letzten geldpolitischen Sitzung deutlich weniger expansiv als allgemein erwartet. Die Befürchtungen eines erneuten Überschießens des Frankens haben sich damit weitgehend verflüchtigt.

Wiegt sich der Markt (wieder) in falscher Sicherheit?

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Franklin Templeton: Gut informiert: Woran krankt der US-Biotech-Sektor?

Seit mehreren Wochen herrscht Unruhe im US-BiotechSektor. Was steckt hinter dieser Volatilität? Gewisse Volatilität gab es auf dem gesamten Aktienmarkt. Das hat die Anleger allgemein nervös gemacht – und übersensibel für potenzielle fundamentale Bedenken. Im US-Biotechnologiesektor fielen jedoch insbesondere erneut schärfere Blicke auf die Medikamentenpreise in den USA. Begonnen hat das alles mit einem Artikel in The New York Times vom 20. September über ein kleines, nicht börsennotiertes Unternehmen, das den Preis für ein eingekauftes Mittel gegen Toxoplasmose um 5.000% anhob. Für ein älteres Medikament ist das äußerst ungewöhnlich. Deshalb sprangen die Medien so darauf an. Auf den Artikel folgte eine Twitter-Nachricht der demokratischen Präsidentschaftsanwärterin Hillary Clinton. Darin kritisierte sie Preistreiberei bei manchen Medikamenten und sprach von einem Plan zur Senkung der Kosten für verschreibungspflichtige Arzneimittel.

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