Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-GAM: Handelskonflikte und Sanktionen fordern ihren Tribut auf den Märkten. Riskante Titel sind weniger gefragt als noch im Vorjahr. Anleger bevorzugen Unternehmen mit soliden Geschäftsmodellen.

Eine gängige Erklärung für die schwierigen Marktbedingungen bisher im Jahr 2018 ist die Diskrepanz zwischen soliden wirtschaftlichen Fundamentaldaten und zunehmenden geopolitischen Risiken. Wird sich diese Situation im zweiten Halbjahr so weiterziehen? Im Hinblick auf den Rest von 2018 erklärt Larry Hatheway, Group Head of Investment Solutions und Chefökonom von GAM Investments: „Was die Fundamentaldaten angeht, ist die globale Wirtschaft tatsächlich zum größten Teil immer noch solide aufgestellt. Zudem verlief das globale Wachstum seit dem Ende der 1980er-Jahre nicht mehr so synchron wie heute. So viele entwickelte Volkswirtschaften wie seit einer Generation nicht mehr wachsen derzeit entlang ihres Trendwachstums und befinden sich in der Nähe der Vollbeschäftigung.“

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Ethenea: Globales, synchronisiertes Wachstum schwächt sich ab. Gestiegene Unsicherheit in Europa dürfte sich bei Investitionen niederschlagen. Trotzdem Investmentchancen in Europa, weiterhin gute Prognose für die USA.

„Das Klima an den Kapitalmärkten dürfte in absehbarer Zeit rauer werden“, sagt Thomas Herbert, Head of Portfoliomanagement bei Ethenea. „Das Narrativ des synchronisierten, globalen Wachstums verliert nach und nach Überzeugungskraft.“ Für das zweite Halbjahr erwartet er zwar weder schwere Verwerfungen noch eine Rezession, der Experte geht aber davon aus, dass sich die Aussichten eintrüben werden, insbesondere innerhalb der Eurozone. „Die Administration um Präsident Trump trägt zu dieser Erwartung erheblich bei. Die US-Regierung macht keinen Hehl daraus, dass sie bereit ist, dem Rest der Welt zu schaden, so lange es den USA hilft – oder zumindest den Beliebtheitswerten des Präsidenten bei seiner Stammwählerschaft. In einem ersten Schritt haben das neben China auch Kanada und Mexiko zu spüren bekommen.“

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Ethenea: Italienische Staatsanleihen könnten in diesem Sommer unter Druck geraten. Handelskrieg führt zu Dominoeffekten: negative Auswirkungen auf Weltwirtschaft. Frühindikatoren signalisieren Verlangsamung des Wachstums.

Im gegenwärtigen Umfeld sprechen viele Entwicklungen für ein eher defensives Portfolio“, sagt Yves Longchamp, Chef-Volkswirt bei Ethenea. „Ob Italien, der globale Handel oder die Wachstumsprognosen: Aktuell empfehlen wir ein gezieltes Aktienexposure, eine vereinzelt längere Duration – solange diese unter dem Referenzwert bleibt – sowie eine sorgfältige Überwachung des Kreditrisikos.“ Italien und der Welthandel böten Chancen, würden aber auch Risiken in sich bergen, so Longchamp. „In Italien haben Regierungen den Ruf, von besonders kurzer Dauer zu sein“, erklärt der Experte. „Dessen dürfte sich die neue Regierung aus der Fünf-Sterne-Bewegung und der Lega bewusst sein. Wir gehen deshalb davon aus, dass sie einen Teil ihrer Wahlversprechen schon in diesem Sommer umsetzt.“

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Van-Eck: Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.Aufbau von Handelsbarrieren und Zinsanstieg in Industrieländern könnte Wachstum beeinträchtigen. Insgesamt aber positiver Ausblick auf Schwellenländer, auch aufgrund eines noch frühen Zeitpunkts im Konjunkturzyklus. Technologie- und Finanzsektor weisen starke Wachstumsstory vor und bieten so gute Investmentopportunitäten.

Die Schwellenländer bleiben die Dynamiker auf der Weltwirtschaftsbühne und bieten aktuell deutlich attraktivere Anlagechancen als ihre industrialisierten Pendants. Die Fundamentaldaten vor Ort sehen sehr gut aus. Das heißt allerdings nicht, dass es keine Bedenken gebe. „Momentan treiben die Geister von Handelszöllen und Protektionismus wieder ihr Unwesen und wir beobachten aufmerksam, wie sich diese Themen weiter entwickeln werden“, sagt David Semple, Portfolio Manager für die Emerging Markets Equity Strategy bei VanEck.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Nordea: Gründe für die aktuelle – und künftige – Dollarstärke. Der US-Dollar ist zurück. Nach dem 11%igen Einbruch im vergangenen Jahr waren sich die Analysten einig: 2018 geht es weiter abwärts. Tatsächlich aber hat die US-Währung im Jahr 2018 den Markt überrascht und seit ihrer Talsohle im Februar um 5% zugelegt Wieso wird diese Entwicklung so aufmerksam verfolgt? „Vereinfacht ausgedrückt verursacht ein sinkender US-Dollar einen positiven und ein steigender Dollar einen negativen Liquiditätsschock, denn der US-Dollar ist die wichtigste Finanzierungswährung der Welt. Über zwei Drittel aller Schwellenländer-Schulden lauten auf US-Dollar”, sagt Witold Bahrke, Senior-Stratege bei Nordea Asset Management. Der günstige Dollar wäre also gleichbedeutend mit günstigen Finanzierungen, sodass letztes Jahr die Risikobereitschaft und die Schuldenhebel gestiegen seien. Gewinne der Dollar umgekehrt an Stärke, hätten die Dollar-Schuldner bei gleichem Einkommen eine höhere Schuldenlast und der Schuldendienst werde teurer, was ihre Kreditwürdigkeit untergrabe.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-GAM: Die Anlageexperten von GAM weisen auf wichtige Themen in ihren Spezialgebieten hin, die Anleger 2018 im Auge behalten sollten.

Geldpolitische Normalität
• Enzo Puntillo, Leiter Fixed Income/Schwellenländeranleihen
Die Europäische Zentralbank könnte 2018 eher für Überraschungen an den Märkten sorgen als die Federal Reserve in den USA. Das zumindest glaubt Enzo Puntillo: „Der Konjunkturaufschwung in Europa ist weniger ausgereift als in den USA. Dies würde eine Annäherung der Spreads zwischen zehnjährigen deutschen und US-amerikanischen Anleihenrenditen unterstützen. Deutsche Bundesanleihen dürften sich entsprechend schwächer als US-Treasuries entwickeln. Dieses Schlüsselthema werden wir 2018 in unseren Portfolios entsprechend aufgreifen“, so Puntillo.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-T.-Rowe-Price: Wie werden sich die Märkte 2018 verändern? Welche Risiken und Chancen ergeben sich für Investoren? Und welche Investitionen könnten sich lohnen? Diesen Fragen gingen die Experten von T. Rowe Price in ihrem jährlichen Global Market Outlook Press Briefing in New York nach und liefern nun Einschätzungen zu Perspektiven und Erwartungen für 2018.

1.) Globale Wirtschaft – Alan Levenson, US-Chefvolkswirt
– Das globale Wachstum war 2017 auf Expansionskurs.
– Die Inflation ist gering, steigt aber in den entwickelten Ländern und bei Rohstoffimporteuren und die Geldpolitik ist weniger akkommodierend.
– Zwar ist die Inflation höher. Bei großen Rohstoffexporteuren geht sie jedoch zurück – dies ermöglicht deren Zentralbanken Spielraum für eine lockere Geldpolitik.
– Die US-Finanzpolitik, die Bilanzen der drei großen Zentralbanken (USA, Europa, Japan) sowie die Entschuldung Chinas werden die wichtigsten Entwicklungen sein, die zu beobachten sind.

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