Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Aberdeen-Standard-Investments: Ihre Werbung. Hier?Sehr geehrte Damen und Herren, Robert Minter, Investment Strategist bei Aberdeen Standard Investments, kommentiert die US-Sanktionen gegen Iran und die Auswirkungen auf den Ölpreis: „Präsident Donald Trumps Art zu verhandeln, hat das ohnehin schon komplexe Umfeld für Investoren noch komplexer gemacht. Die schroffe Kommunikation des US-Präsidenten kann auch bei grundlegenden Themen Verwirrung stiften. Trotz der starken Rhetorik sind die tatsächlichen Zölle der USA gegen China im Vergleich zu denen, die angekündigt wurden, allerdings relativ unscheinbar.

Der Krieg der Worte zwischen Trump und dem iranischen Präsidenten Hassan Rouhani hat jedoch eine andere Tonart, da dieser den Kern der langjährigen Auseinandersetzung in der Region zu treffen scheint. Aus diesem und weiteren Gründen hat der Ölmarkt die Drohungen ernster genommen. Die Sanktionen gegen Iran im November haben die Befürchtung ausgelöst, der Ölpreis könnte das wirtschaftlich erträgliche Maß übersteigen. Dies erinnert uns an ölgetriebene Konjunkturabschwächungen der Vergangenheit.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Ethenea: Globales, synchronisiertes Wachstum schwächt sich ab. Gestiegene Unsicherheit in Europa dürfte sich bei Investitionen niederschlagen. Trotzdem Investmentchancen in Europa, weiterhin gute Prognose für die USA.

„Das Klima an den Kapitalmärkten dürfte in absehbarer Zeit rauer werden“, sagt Thomas Herbert, Head of Portfoliomanagement bei Ethenea. „Das Narrativ des synchronisierten, globalen Wachstums verliert nach und nach Überzeugungskraft.“ Für das zweite Halbjahr erwartet er zwar weder schwere Verwerfungen noch eine Rezession, der Experte geht aber davon aus, dass sich die Aussichten eintrüben werden, insbesondere innerhalb der Eurozone. „Die Administration um Präsident Trump trägt zu dieser Erwartung erheblich bei. Die US-Regierung macht keinen Hehl daraus, dass sie bereit ist, dem Rest der Welt zu schaden, so lange es den USA hilft – oder zumindest den Beliebtheitswerten des Präsidenten bei seiner Stammwählerschaft. In einem ersten Schritt haben das neben China auch Kanada und Mexiko zu spüren bekommen.“

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Aberdeen-Standard-Investments: Sehr geehrte Damen und Herren, James McCann, Senior Global Economist bei Aberdeen Standard Investments, kommentiert die Sitzung der Fed:„Für einen Richtungswechsel der Fed war nicht der richtige Tag. Jay Powell wollte den Märkten einen klaren und konsistenten politischen Ausblick übermitteln und sich dabei weder von Kurzzeitdaten noch von steigenden oder fallenden Märkten beeinflussen lassen. Die Investoren wissen, wo Powells Fokus liegt und werden das Statement daher weitestgehend mit einem Achselzucken hinnehmen.

Es wird interessant werden, die Kommunikation der Fed bis September zu beobachten, wenn wir von der Zentralbank eine dritte Zinsanhebung im Jahr 2018 erwarten. Jay Powell hat für seine Zinserhöhungen bereits jetzt den Ärger des Präsidenten auf sich gezogen. Diese politische Einmischung ist eindeutig nicht hilfreich, könnte sich aber wiederholen während der September näher rückt. Schlussendlich werden Trumps Tweets Powell nicht von seinem Kurs abbringen, aber sie werden seinen Mut auf die Probe stellen, sich durch das Minenfeld an Fragen zu navigieren, das ihn zwangsläufig erwartet.“

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Nordea: Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.Das Urteil des Marktes: US-Aktien und defensive Branchen profitieren

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China hat zuletzt den Ton an den Märkten angegeben. Bislang deuten die Reaktion der Märkte und das zum Teil schwächer werdende globale Wirtschaftswachstum darauf hin, dass die Vereinigten Staaten als Gewinner aus dem Konflikt hervorgehen. „Bei steigendem Protektionismus von Gewinnern im absoluten Sinne zu sprechen ist zwar schwierig“, sagt Witold Bahrke, Senior-Makrostratege bei Nordea Asset Management. Relativ gesehen ergebe sich jedoch ein anderes Bild. „Im Hinblick auf die Märkte sind die USA die klaren Gewinner – und das ist keine Überraschung: China profitiert deutlich mehr vom Export in die USA als die USA vom Export nach China“, unterstreicht der Experte. Weiterhin werde das US-Wachstum künftig durch Steuersenkungen unterstützt. Im Reich der Mitte hingegen werde die Wirtschaft durch die reduzierte Kreditvergabe belastet, was wiederum die Weltwirtschaft in einigen Regionen bremse.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Legal-General-Investment-Management: Ihre Werbung. Hier?US-Verschuldung hat sich vom privaten auf den öffentlichen Sektor verlagert. Anteil variabel verzinslicher Hypotheken stark gesunken. US-Notenbank könnte prognostizierten Zinspfad nach oben korrigieren müssen.

Die Zusammensetzung der Schulden in den USA hat sich stark verändert. Während die Verschuldung des öffentlichen Sektors deutlich gestiegen ist und in den kommenden Jahren aufgrund der Haushaltspläne weiter ansteigen dürfte, ist der Anteil der Verschuldung des privaten Sektors am Bruttoinlandsprodukt (BIP) gesunken. „Dies ist vor allem auf die geringere Verschuldung der Haushalte zurückzuführen“, sagt Tim Drayson, Head of Economics bei Legal & General Investment Management (LGIM).

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-M.M.-Warburg-Invest: Die Konjunktur- und Kapitalmarktentwicklung bot in diesem Jahr bislang wenig Licht und viel Schatten. Entscheidend für den Anleger ist nun die Frage, ob sich dieser Trend fortsetzt oder ob die Konjunktur wieder Tritt fassen wird. Der Internationale Währungsfonds hat in seinem in dieser Woche veröffentlichten Update seines World Economic Outlook darauf hingewiesen, dass die wirtschaftlichen Risiken aufgrund der von US-Präsident Trump angezettelten Handelsstreitigkeiten zugenommen haben und sich der konjunkturelle Aufschwung mittlerweile weniger gleichmäßig auf die verschiedenen Regionen verteilt. Die gute Nachricht ist aber, dass der IWF seine Wachstumsprognosen für die Weltwirtschaft von 3,9 Prozent in diesem und im nächsten Jahr nicht nach unten korrigiert hat.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-GAM: Larry Hatheway, Group Head Investment Solutions und Chefökonom bei GAM Investments, kommentiert die neueste Entwicklung im Handelsstreit und deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte.

Der jüngste Treiber des „Risk Off“ an den Finanzmärkten ist die besorgniserregende potentielle Eskalation des Handelskonflikts zwischen den USA und China. Der Streit hat an neuer Schärfe gewonnen, nachdem die Regierung Trump eine Liste mit weiteren chinesischen Importen im Wert von zusätzlich 200 Milliarden US-Dollar angekündigt hatte, auf die möglicherweise ebenfalls Zölle von zehn Prozent fällig werden könnten. Chinas Antwort folgte sogleich und die Reaktion wird wohl in gleicher Weise ausfallen.

Die schärferen Töne in diesem Konflikt treffen auf eine Marktstimmung, die sich bereits labiler darstellt. Entscheidend dafür sind die folgenden vier Gründe:

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