Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-T.-Rowe-Price: SJB Fonds Echo. Analysiert.Unsicherheiten um die US-Regierung um Präsident Donald Trump und weiterhin niedrige Inflationsraten haben den Dollar im laufenden Jahr auf Talfahrt geschicktzu Unrecht schätzen die Experten des Vermögensverwalters T. Rowe Price. Sie sehen gute Chancen für ein Comeback der US-Währung.

Der Dollar hat sich in den vergangenen Monaten gegenüber vielen wichtigen Weltwährungen deutlich abgeschwächt. Auf dem mittlerweile erreichten Niveau ist die US-Währung jedoch gut für positive Überraschungen. Zu dieser Einschätzung kommen die Experten des US-Vermögensverwalter T. Rowe Price. „Es gibt im Moment sicherlich keinen eindeutigen Faktor, der dem Dollar kurzfristig Rückenwind verleihen könnten“, beschreibt Arif Husain, Portfolio-Manager und Head of International Fixed Income bei T. Rowe Price die Situation. „Aber wenn sich die Debatte um die Handlungsfähigkeit der US-Regierung und Präsident Donald Trump gelegt hat, wäre eine schnelle Erholung alles andere als unwahrscheinlich.“

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Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte: Wie weit ist die Rückholung der deutschen Goldreserven? SJB FondsSkyline OHG 1989. PortfolioManagement. Antizyklisch.„Paris, London, New York und Frankfurt – die deutschen Goldreserven waren lange geographisch weit verstreut gelagert. Nachdem dies unter Risikoaspekten nicht länger notwendig und auch aus politischer Sicht nicht mehr gewollt war, hat die deutsche Bundesbank ab 2013 damit begonnen, die Goldreserven wieder zurück nach Deutschland zu holen“, fasst Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline OHG 1989 aus Neuss-Korschenbroich, die jüngsten Geschehnisse rund um den Goldschatz der Deutschen zusammen. „Wie weit ist die Rückführung bereits gekommen, von welchen Orten wurden die größten Bestände abgezogen? Interessante Details und wichtige Hintergrundinformationen zu diesem spannenden Thema finden sich hier!

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-GAM: Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.Januar 2017 stärkster Jahresstart bezüglich M&A-Volumina seit 10 Jahren. Steigende Volatilität an den Märkten aufgrund von US-Politik wahrscheinlich. Niedrige Finanzierungskosten und erstarkende konjunkturelle Erholung wirken sich positiv auf den Markt für M&A-Strategien aus. Das Jahr 2017 startete mit Rekordergebnissen bezüglich Anzahl und Volumina von Transaktionen. Mittlerweile ist der Markt für Fusionen und Übernahmen (M&A) wieder auf ein normaleres Niveau zurückgekehrt. Roberto Bottoli, Manager der Merger Arbitrage Strategie von GAM, sieht für das verbleibende Jahr 2017 jedoch weiterhin Wachstumspotential für M&A-Strategien.

Event Driven M&A-Strategien – das sind Strategien, die auf ein bestimmtes Ereignis spekulieren – entwickelten sich 2016 aufgrund eines globalen Anstiegs der M&A-Aktivität in der zweiten Jahreshälfte solide. Dies erweiterte zum einen das Angebot an Investitionsmöglichkeiten. Gleichzeitig wurde der überraschende Ausgang der US-Wahlen als förderlich angesehen, da von der republikanischen Regierung künftig weniger strikte kartellrechtliche Prüfungen erwartet werden. Diese Dynamik setzte sich nicht nur bis ins neue Jahr fort, sie nahm im Januar 2017 sogar noch deutlich zu. Damit war dieser Jahresstart in Bezug auf M&A-Volumina der stärkste, der in den letzten zehn Jahren verzeichnet werden konnte“, sagt Roberto Bottoli.

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter: GAM: Bis zu den Halbzeitwahlen im Oktober 2017 wird eine Konsolidierung der Aktienbewertungen erwartet

Investoren sollten die Veränderungsrate des Verbraucherpreisindex, die Kreditverfügbarkeit und das BIP-Wachstum im Auge behalten

Konjunkturerholung: Steigende Reallöhne und Investitionen dürften Konsum ankurbeln

Booms und dramatische Einbrüche haben die Wirtschaftsentwicklung Argentiniens in den letzten Jahrzehnten geprägt. Um die dringend benötigte Konjunkturerholung anzustoßen, griff die Regierung von Mauricio Macri ab dem Jahr 2015 mit intensiven Interventionen in die Finanzmärkte ein. Die Bemühungen scheinen von Erfolg gekrönt, denn in Kürze dürften argentinische Aktien wieder eine attraktive Kaufgelegenheit darstellen. Dieser Meinung ist Tim Love, Investment Director für Schwellenländeraktien bei GAM. „In der zweiten Hälfte des Jahres 2017 dürften die Aktienbewertungen bis zu den Halbzeitwahlen im Oktober konsolidieren. Dadurch wird ein längerfristiger Einstiegspunkt für das Jahr 2018 geschaffen. Das Leistungsbilanzdefizit dürfte bei etwa drei Prozent verharren und die Devisenreserven sollten weiterhin bei über 40 Milliarden US-Dollar liegen. Die fiskalischen Ziele könnten im Wahlkampf durchaus gelockert werden. 2018 dürften die Zügel jedoch wieder gestrafft werden, da die Regierung langfristig einen Primärüberschuss anstrebt.“

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter: M.M. Warburg Invest: In den vergangenen Jahren hat der Ölpreis heftige Kapriolen geschlagen. Mit dem Beginn der Finanzkrise und der darauf folgenden Rezession der Weltwirtschaft gab er sehr schnell und massiv nach, um sich danach wieder deutlich zu erholen. Vor allem die starke Ausweitung der Ölförderung in den USA durch das Fracking führte zu einem globalen Überangebot an Öl und einem dadurch ausgelösten erneuten Preisverfall. Vor allem in den USA hat dieser Spuren hinterlassen. So ist die Zahl der aktiven Bohrtürme von gut 1.600 im Oktober 2014 bis auf fast 300 im Mai 2016 gesunken. Die Ölproduktion brach in der Folge von 9,6 auf 8,4 Millionen Barrel pro Tag ein. Dieser Effekt hat dazu beigetragen, das globale Ölangebot und die Ölnachfrage wieder ins Lot zu bringen.

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter: Union Investment: AktienSJB Fonds in der Presse

Zweigeteilte Entwicklung

Die globalen Aktienmärkte präsentierten sich in der abgelaufenen Handelswoche uneinheitlich. Während die Börsen in den USA – angetrieben vom weiter laufenden „Trump-Trade“ – und in Asien am Freitagnachmittag teils deutlich im Plus lagen, dominierten in Europa die negativen Vorzeichen. Hier lasteten vor allem die Diskussionen um die Verschuldungssituation Griechenlands und vermehrt auch Italiens sowie Unsicherheit vor den anstehenden Präsidentschaftswahlen in Frankreich auf den Kursen.

Der US-amerikanische Dow Jones Industrial Average erklomm ein neues Allzeithoch und gewann auf Wochensicht rund 0,7 Prozent hinzu. Der japanische Nikkei 225 konnte sogar um 2,4 Prozent zulegen. Der EURO STOXX 50 lag im Wochenvergleich unverändert. Deutlich im roten Bereich schloss hingegen der italienische MIB Index. Getrieben von schwachen Bankaktien verlor die Mailänder Börse 1,5 Prozent.

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter: Union Investment: Aktien

An den Börsen dominiert die Vorsicht

Nachdem die Märkte in der vorherigen Woche Gewinne verbuchen konnten, bewegten sie sich in den vergangenen Tagen in die entgegengesetzte Richtung. Unsicherheit in der Euro-Peripherie sowie Maßnahmen der Trump-Administration resultierten in Zurückhaltung und Gewinnmitnahmen bei den Anlegern. Zu Beginn der Woche sorgte Trumps Einreisestopp für Unruhe an den Börsen. Die neue US-Regierung hatte im Rahmen einer präsidialen „Executive Oder“ ein temporäres Einreiseverbot für Bürger aus sieben hauptsächlich muslimischen Ländern verhängt.

Auf Wochensicht verlor der Dax 1,5 Prozent. Europaweit zeigte der EURO STOXX 50 einen Verlust von 1,0 Prozent. Auch die US-Kurse verringerten sich, mit Einbußen von 0,4 Prozent im Dow Jones Industrial Average und 0,2 Prozent im bereiter gefassten S&P 500 Index. Global betrachtet notierte der MSCI World am Donnerstagabend 0,5 Prozent schwächer.

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