Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFondsAnbieter-Union Investment: Aktien: Globale Börsen lassen Federn

Renten: Rentenmärkte unter Abgabedruck

Aktienmärkte Die weltweiten Aktienmärkte haben im Juni deutliche Verluste verzeichnet. Der MSCI World Index fiel in lokaler Währung 3,1 Prozent. Vor dem Hintergrund der anstehenden Zinswende in den USA und der Schuldenproblematik in Griechenland zeigten sich die Anleger verunsichert. Vor allem in Europa gaben die Kurse nach, der EURO STOXX 50 schloss 4,1 Prozent leichter. In den USA verlor der Dow Jones Index 2,2 Prozent. Die Börsen der Schwellenländer konnten sich dem negativen Trend nicht entziehen, der MSCI Emerging Market beendete den Monat mit einem Minus von 2,9 Prozent.

Rentenmärkte Die Verhandlungen zwischen Griechenland und seinen Gläubigern sowie die im Raum stehende Leitzinserhöhung in den USA beeinflussten die Euro−Staatsanleihemärkte und auch den US−Anleihemarkt maßgeblich. Es kam zu Kursverlusten, entsprechend deutlich stiegen die Renditen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Fidelity: Alex Homan, Investment Director für Schwellenländer-Aktien bei Fidelity Worldwide Investment, gibt seinen Ausblick für das zweite Halbjahr 2015.

Währungsrisiken in Unternehmensbilanzen beachten

Notwendige Reformen in Indien kommen gut voran

Gesunkene Rohstoffpreise beflügeln Konsum in den Schwellenländern

„Steigende Zinsen in den USA könnten die Stimmung der Investoren gegenüber den Schwellenländern beeinträchtigen. Für Aktieninvestoren ist es in diesem Zusammenhang entscheidend, sich die Bilanzen der einzelnen Unternehmen genau anzusehen. Nicht zuletzt daraufhin, ob es Widersprüche gibt zwischen der Währung, in denen sie Fremdkapital aufnehmen und der Währung, in denen sie die Zinsen zahlen. Allerdings hat die Verschuldung von Unternehmen in den Schwellenländern in harten Fremdwährungen wie dem US-Dollar abgenommen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Fidelity: Teera Chanpongsang, Manager des Fidelity Emerging Asia Fund

“Indiens Premierminister Narendra Modi hat am vergangenen Samstag seinen Staatshaushalt präsentiert. Er verfolgt einen pragmatischen Ansatz, der die Konsolidierung des Staatshaushalts mit erhöhten Investitionen in die Infrastruktur des Landes verbindet. Zudem hat Modi den Weg aufgezeigt, wie er das indische Steuersystem vereinfachen, Subventionen straffen und die Geldpolitik anpassen will. Insgesamt bewerte ich den neuen Haushalt positiv. Die Regierung hat deutlich gemacht, dass Investitionen in die Infrastruktur eine zentrale Rolle spielen. Das zeigt sich vor allem daran, dass die entsprechenden Ausgaben um ein Drittel erhöht werden und ein nationaler Infrastrukturfonds eingeführt wird. Auch die geplante Einführung einer Steuer auf Waren und Dienstleistungen (Mehrwertsteuer) ist als positiv zu bewerten.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter-Union Investment: Tsipras neues Regierungsoberhaupt

Bei der Parlamentswahl in Griechenland hat sich die Linkspartei Syriza klar durchgesetzt. Aufgrund der populistischen Aussagen des Parteioberhauptes und neuen Premierminister Alexis Tsipras, die Sparpolitik zu beenden und einen weiteren Schuldenschnitt durchsetzen zu wollen – und in diesem Kontext notfalls auch auf Konfrontationskurs zu den Vertretern der Troika zu gehen – , sehen manche nun die Eurokrise wieder aufflammen. Dabei hat das Land schon große Fortschritte gemacht – der griechische Staatshaushalt verzeichnet nach den Spar- und Reformanstrengungen durch Druck seitens EU, IWF und EZB mittlerweile wieder einen Primärüberschuss. Allerdings waren die damit einhergehenden sozialen Folgen dramatisch – wie sich am Wahlsieg der Populisten ablesen lässt. Das Griechenland-Thema hat daher sowohl Kapitalmarkt- als auch politische Relevanz.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter F&C Investments: Die russische Zentralbank CBR hat die nötigen Maßnahmen ergriffen, um den Rubel zu stabilisieren – nun kommt es darauf an, auch das Vertrauen im Inland zu stärken. Dieser Ansicht ist Diliana Deltcheva, Portfolio Manager Emerging Markets Debt bei F&C Investments. „Aufgrund seiner hohen Währungsreserven, seiner geringen Staatsverschuldung und des großen geldpolitischen und fiskalischen Spielraums kann es der russische Staat verkraften, ein bis zwei Jahre von externer Finanzierung abgeschnitten zu werden. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Währungsschwäche nicht zu einer Erosion des Vertrauens im Inland und zu einem Sturm auf die Banken führt“, erklärt sie. Ein weiterer Vertrauensverlust könne zudem zu einem schnelleren Verfall der Qualität der Vermögenswerte im Finanzsystem führen. Entscheidend sei deshalb nun, was die Politik und Zentralbank unternähmen, um das Vertrauen im Inland wiederherzustellen. „Wenn die Nachfrage nach Devisen im Inland weiter anhält, dürfte die Zentralbank bald weitere Maßnahmen beschließen“, schließt Deltcheva.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter!FondsAnbieter- Fidelity: Dan Roberts, Fondsmanager des Fidelity Global Dividend Fund:

Unternehmensgewinne müssen zum Kursniveau aufschließen, aber mit nachhaltigen Dividenden fährt man gut

“Verbesserte Konjunkturaussichten bedeuten nicht automatisch höhere Erträge am Aktienmarkt. Der aktuelle Optimismus an den Börsen sollte Anleger nicht unvorsichtig werden lassen. Der MSCI All Country Index ist seit dem Tief im vierten Quartal 2011 bereits um etwa 50 Prozent nach oben geschnellt. Die Unternehmensgewinne haben sich aber deutlich langsamer entwickelt. Daher rechne ich für 2014 mit weniger ausgeprägten Kurszuwächsen am Aktienmarkt. Die Unternehmen müssen nun erst einmal den in den Kursen eingepreisten Erwartungen gerecht werden. Eine Strategie, die sich auf solide und ertragsstarke Aktien konzentriert, beinhaltet meines Erachtens im kommenden Jahr und langfristig die beste Aussicht auf gute Erträge.” SJB. Fonds. Logo.…weiterlesen

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Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte: Droht 2014 in Griechenland das nächste Haushaltsloch? „Vor einigen Monaten hieß es noch, Griechenland sei mit seinen Sparanstrengungen auf dem richtigen Weg und könne die gesteckten Ziele erreichen. Doch nun zeichnet sich ab: Bereits 2014 wird das Krisenland erneut ein riesiges Haushaltsloch verzeichnen“, fasst Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline OHG 1989 aus Neuss-Korschenbroich, die jüngsten Entwicklungen rund um Hellas zusammen. Beträgt die Lücke im griechischen Staatsetat 500 Millionen Euro, oder ist es doch dreimal so viel, wie die Troika mutmaßt? Alle Details zu dieser brisanten Frage finden sich hier.

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