Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFonds-Anbieter- GAM: Vor genau zwölf Monaten hat Larry Hatheway, Chefökonom bei GAM, seinen Wunschzettel für 2016 formuliert. Dieser umfasste fünf Punkte: eine gerechtere Einkommensverteilung, ein stabiler US-Dollar, höhere Unternehmensinvestitionen, mehr Infrastrukturausgaben und eine gute Prise gesunder Menschenverstand in der Politik. Nun beschäftigt sich Larry Hatheway mit dem Ausblick auf das kommende Jahr.

„Leider wurden nur wenige meiner letztjährigen Wünsche in diesem Jahr wahr. Es besteht weiterhin Einkommensungleichheit und Unternehmen halten sich mit Investitionen immer noch zurück. Die Infrastruktur benötigt vielerorts nach wie vor sehr dringend finanzielle Impulse. Und was den gesunden Menschenverstand in der Politik angeht … nun, was soll ich sagen? Aber wenigstens hat die Stärke des US-Dollar die Weltwirtschaft und die globalen Märkte im Jahr 2016 nicht aus dem Tritt gebracht. Natürlich sind Wünsche keine Vorhersagen. Doch nach reiflicher Überlegung kam mir der Gedanke, dass ich es möglicherweise übertrieben hatte. Ist weniger vielleicht mehr? Daher findet sich auf meinem Wunschzettel in diesem Jahr nur ein einziger Wunsch: mehr Empathie.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- FondsAnbieter- GAM: Neue Infrastrukturprojekte werden in den USA und Europa diskutiert

Konsumgüternachfrage könnte demnächst anziehen

Steuernachlass in den USA könnte Kapitalmittel ins Land zurück locken

Trotz der erheblichen Geldentwertung durch die Zentralbanken, liegt die Inflation in allen Industriestaaten weit unter der angestrebten Zielmarke. Xavier Van Hove – durch die Akquisition von Taube Hodson Stonex (THS), welche letzte Woche abgeschlossen wurde, zu GAM gestoßen – sieht die gegenwärtigen geldpolitischen Maßnahmen nicht als ausreichend an, um die Weltwirtschaft wieder auf Kurs zu bringen. Dem Experten zufolge bedarf es dafür höhere Staatsausgaben und mehr Investments. Außerdem erklärt er, welche Sektoren von stärkeren Haushaltsausgaben profitieren könnten.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter M. M. Warburg & CO: Deutschland brummt

Die deutsche Wirtschaft brummt: Mit einem Wirtschaftswachstum von +0,7% gegenüber dem Vorquartal haben sich die zu Jahresbeginn befürchteten konjunkturellen Abwärtsrisiken nicht eingestellt. Hätte man sich auf den Aktienmarkt als Prognostiker des Wirtschaftswachstums verlasen, müsste die deutsche Wirtschaft in den ersten drei Monaten des Jahres 2016 eigentlich geschrumpft sein. Stattdessen wurde das stärkste Wachstum seit zwei Jahren und die höchste Zuwachsrate aller G7Länder (mit Ausnahme Kanadas, das noch keine Wachstumsraten für das 1. Quartal veröffentlicht hat) verzeichnet, mehr als in den USA, Großbritannien oder Japan. Blickt man auf die jüngsten Frühindikatoren, stellt man zudem fest, dass sich diese mehrheitlich positiv entwickeln: Der Ifo-Index fiel im Mai besser als erwartet aus und erreichte seinen höchsten Wert in diesem Jahr. Ähnlich ist das Bild bei den Einkaufsmanagerindizes, dem Sentix-Index oder dem von der GfK ermittelten Konsumentenvertrauen. Deutschland geht es gut.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- AXA Investment Managers: „Kein anderes entwickeltes SJB Fonds Echo. Analysiert.Land hat so viel finanziellen Spielraum zur Erhöhung der Staatsausgaben wie Deutschland.“

Chris Iggo, CIO Fixed Income bei AXA Investment Managers

Der jüngste „World Economic Outlook“ des Internationalen Währungsfonds (IWF) zeichnet ein eher düsteres Bild: Die Ökonomen prognostizieren ein für längere Zeit niedriges nominales Wachstum – in den Industrieländern ebenso wie in den Schwellenländern. Die Schlussfolgerungen daraus sind der Publikation zufolge neben einer schwächlichen Erholung der Wirtschaft auch limitierte Lebensstandards und andauernde Risiken für die Weltwirtschaft. „Aus diesen Gründen sind zusätzliche politische Schritte nötig. Aber die Geldpolitik kann keine strukturellen Probleme adressieren“, erläutert Chris Iggo, CIO Fixed Income bei AXA Investment Managers (AXA IM). „Deshalb müssen die Regierungen mehr tun. Diese Sichtweise setzt sich zunehmend durch: Wer wird Steuereinnahmen nutzen, um das Wachstum anzukurbeln? Kann dies mithilfe einer Finanzierung durch die Zentralbanken geschehen? Und was sind die langfristigen Implikationen, die sich daraus ergeben?“ Die Debatte darüber werde wohl noch eine Weile andauern.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Axa: Nach einem holprigen Start im ersten Quartal zieht die Konjunktur in den USA langsam wieder an.Ihre Werbung. Hier?

Der Start der US-Wirtschaft ins Jahr war schwach. Doch nun gibt es laut Eric Chaney, Chef-Ökonom bei AXA Investment Managers (AXA IM), Signale für eine Erholung. Wann genau das sein wird, sei zwar noch unsicher. „Doch die Anzeichen mehren sich, dass die Schwäche zu Beginn des Jahres nur ein vorübergehendes Phänomen war“, sagt Chaney.

Was war passiert? Schwächere Stimmungsindikatoren und eine geringe Industrieproduktion ließen das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im 1. Quartal annualisiert um lediglich 0,2 Prozent steigen. Der Konsum legte zwar etwas zu, doch Unternehmensinvestitionen, Staatsausgaben und Nettoexporte dämpften das Wirtschaftswachstum. Dafür verantwortlich seien vermutlich unter anderem der lange Winter im amerikanischen Nordosten, niedrigere Investitionen im Ölsektor nach dem Ölpreisrückgang, der starke US-Dollar und Einmaleffekte durch die Hafenarbeiterstreiks an der Westküste gewesen,

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter!FondsAnbieter- Franklin Templeton: Wichtige globale Ereignisse waren im April unter anderem Japans Pläne zur aggressiven Lockerung der Geldpolitik, Spannungen auf der koreanischen Halbinsel, Meldungen über unerwartet schwache Wirtschaftsdaten aus maßgeblichen globalen Volkswirtschaften wie den USA und China, die Bankenkrise in Zypern und der Rückgang der Rohstoffpreise. Vor diesem Hintergrund rentierte der MSCI Emerging Markets Index im Berichtsmonat in US-Dollar 0,8%. Per saldo verzeichneten die Schwellenmärkte im April im zweiten Monat in Folge Mittelabflüsse. Insgesamt blieben die Nettomittelzuflüsse in Schwellenländer für 2013 aber bis April mit knapp 30 Mrd. US-Dollar positiv. Im Vergleich zu den Schwellenländern schnitten die Grenzmärkte erneut besser ab. Sie reagieren im Einzelnen tendenziell nicht so empfindlich auf Entwicklungen in anderen Volkswirtschaften. Zu den Spitzenreitern zählten die Vereinigten Arabischen Emirate, Slowenien, Bulgarien, Kuwait und der Libanon. SJB. Fonds. Logo.…weiterlesen

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