Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! FondsAnbieter-JP Morgan Asset Management: Die Mehrheit der deutschen Sparer ist nicht zufrieden mit den Erträgen ihrer Geldanlage. Doch warum ändern trotz zehn Jahren Niedrigzinsumfeld nur wenige ihr Anlageverhalten, um ohne Sparfrust als Anleger von der Ertragskraft des Kapitalmarkts zu profitieren? Das aktuelle Income Barometer von J.P. Morgan Asset Management zeigt auf, was hinter dieser Tatenlosigkeit steckt. Mit 43 Prozent ist das häufigste Argument der Deutschen, dass sie nicht genug Geld haben, um am Kapitalmarkt zu investieren. Weitere 34 Prozent geben an, das Thema nicht zu verstehen und deshalb lieber die Finger von Kapitalmarktinvestments zu lassen. Und 27 Prozent sagen, dass sie Angst vor Schwankungen und damit verbundenen Verlusten haben (Mehrfachantworten möglich).

Dass diese Argumente allerdings kein Hinderungsgrund sein müssen, endlich vom Sparer zum Anleger zu werden, erläutert Christoph Bergweiler, Leiter Deutschland, Österreich, Zentral- und Osteuropa sowie Griechenland bei J.P. Morgan Asset Management:

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-J.P.-Morgan-Asset-Management: Jeder zweite Sparer in Europa ist mit den Erträgen seiner Sparanlagen unzufrieden. Allerdings haben die Wenigsten trotz inzwischen zehnjährigem Niedrigzinsumfeld ihr Anlageverhalten geändert: Als Grund hierfür wird neben der Angst vor Schwankungen am Kapitalmarkt vor allem fehlendes Kapitalmarktwissen genannt. Dies zeigt das erste europäische Income-Barometer von J.P. Morgan Asset Management, eine repräsentative Umfrage unter 8.000 Privatanlegern aus Belgien, Deutschland, Großbritannien, Italien, Österreich und Spanien, die im März und April 2018 durch die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) durchgeführt wurde. Die Studie erfasst das aktuelle Spar- und Anlageverhalten von Frauen und Männern ab 18 Jahren, Hintergründe und Zufriedenheit, sowie Anlagehorizont, Risikobereitschaft, Einstellung zu und Wissen über Zinsen, regelmäßige Erträge („Income“) und Fondslösungen.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Amundi-Asset-Management: 51 Prozent der Befragten in der Altersgruppe 50 plus sorgen sich darüber, dass ihre Altersvorsorge nicht ausreichend ist. Gesetzliche Rente immer noch Hauptabsicherung (88 Prozent) – betriebliche und private Vorsorge mit 38 Prozent (privat) und 32 Prozent (betrieblich) haben sich noch nicht vollständig durchgesetzt. Nur 7 Prozent geben an, im Ruhestand keine Rentenlücke zu haben. Jeder Zweite (52 Prozent) weiß recht genau, wie hoch die eigene Rentenlücke sein wird. 42 Prozent tragen Sorge, dass sie als Rentner unter Altersarmut leiden könnten.

MÜNCHEN, den 28. März 2018 | Die heutige Generation der über 50-Jährigen macht sich Sorgen über ihr Leben im Ruhestand. Ihre derzeitige gesetzliche Altersvorsorge wird wohl nicht für den Lebensabend ausreichen, sind sich 63 Prozent der befragten Teilnehmer sicher. Auch wenn die gesetzliche Rente mit einer betrieblichen und privaten Vorsorge ergänzt wurde, geht jeder Zweite (51 Prozent) davon aus, im Ruhestand nicht genug Geld zu haben. Dies sind zentrale Erkenntnisse der Amundi-Studie über die private Altersvorsorge, deren vierter Teil sich dem Thema „Das Vorsorgeverhalten der Generation 50 plus“ widmete und 1.000 Personen zwischen 50 und 65 Jahren befragte.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter Union Investment: Die größten Sparvermögen gibt es im Süden der Republik. Berliner sind Sparmuffel, Baden-Württemberger sparen am meisten. Das Sparbuch ist im Osten aus der Mode, bei der Altersvorsorge sind die Thüringer am aktivsten.

Regelmäßiges Sparen steht bei den Deutschen trotz niedriger Zinsen hoch im Kurs. Jeder zweite Deutsche legt Monat für Monat Geld zurück, aber zwischen den einzelnen Bundesländern unterscheidet sich das Sparverhalten teils erheblich. Als Sparmuffel zeigen sich etwa die Berliner, während in Baden- Württemberg, Niedersachsen und Bremen sowie in Schleswig-Holsten am meisten gespart wird. Vor allem in den östlichen Bundesländern deutet ein Übergewicht an kleineren Vermögen und Sparraten auf eine geringe Sparfähigkeit hin. Das mindert aber nicht zwingend die Bereitschaft zum Sparen, wie Thüringen zeigt, dessen Einwohner mit großem Engagement in Sachen regelmäßigem Sparen zu Werke gehen. Die Landkarte des Sparens weist aber nicht nur Unterschiede im Sparaufkommen auf. Es zeigt sich auch deutlich, dass Motive und persönliche Einstellungen zum Sparen mitunter erheblich variieren.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! FondsAnbieter-Union Investment: Soziales Umfeld kann das Sparverhalten stärker prägen als Einkommen und Bildung. Anleger denken immer kurzfristiger. Jüngere Milieus zeigen sich offener für ertragreichere Anlagen.

Verfügbares Einkommen und Bildungsniveau beeinflussen den Vermögensaufbau der deutschen Mittelschicht im konkreten Fall deutlich weniger als bisher angenommen. Das ist ein Ergebnis der von Union Investment beauftragten Untersuchung „Sparverhalten der deutschen Haushalte – eine neue Sicht“. Studienleiter Professor Dr. Bert Rürup vom Handelsblatt Research Institute: „Wir zeigen, dass die Wertvorstellungen und das Lebensbild der Menschen, also das soziale Milieu, in dem sie leben, einen ganz erheblichen Einfluss auf ihr Sparverhalten haben.“ Dazu wurden erstmals die verschiedenen Milieus der deutschen Mittelschicht analysiert, die maßgeblich die gesamtwirtschaftliche Vermögensbildung der Bundesbürger prägen.

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