Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-M.M.-Warburg-Invest: Sehr geehrte Damen und Herren, anbei erhalten Sie unseren Flash Report „Konjunktur und Strategie“ für die 6. KW 2018 mit dem Thema Ausgereizt oder weiter lukrativ – Konjunktur und Kapitalmärkte im Land der aufgehenden Sonne So gut wie alle verfügbaren Daten deuten derzeit auf eine Fortsetzung des weltweit synchronen Aufschwungs hin. Stabiles, leicht überdurchschnittliches Wachstum, ein nur moderater Inflationsdruck, die sehr vorsichtige Normalisierung der Geldpolitik der Notenbanken, Unternehmensgewinne die stärker steigen als die Aktienkurse – alles in allem ein Musterbeispiel für ein „Goldlöckchen-Szenario“ und somit ein eher konstruktives Umfeld für Anleger. Feine Unterschiede zwischen einzelnen Regionen und Wirtschaftsräumen werden erst auf den zweiten Blick deutlich.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-AXA-Investment-Managers: Auch wenn Unternehmenslenker gerne von langfristigen Perspektiven reden, beschäftigt sich der typische CEO in der Praxis meist mit kurzfristigen Einflussfaktoren. Auch das Gros des veröffentlichten Researchs der Unternehmen reicht nur Monate oder gar Wochen in die Zukunft. Für Investoren kommt es jedoch darauf an, was die Unternehmensführung heute über das Wachstum auf dem Weltmarkt von morgen denkt. Dieser Ansicht ist Matt Lovatt, Global Head of Business Development bei AXA Investment Managers: „Erstens müssen Anleger lernen, über die Hypes hinauszudenken, die die Märkte kurzfristig antreiben. Zweiten müssen sie ihre Investments genau darauf hin prüfen, ob die Unternehmen diese langfristigen Umbrüche begrüßen und umsetzen oder ignorieren. Weder Bewertungskennziffern noch Research der Unternehmen sind dafür eine verlässliche Grundlage. Um eine tiefe, umfassende Analyse der einzelnen Unternehmen führt daher kein Weg vorbei.“Demographischer Wandel und Technologie seien Megatrends, die die Wirtschaft ohne Zweifel über Jahrzehnte hinweg nachhaltig verändern werden, erklärt der Experte. Dennoch bedeute dies keineswegs, dass alle Firmen diesen Wandel begrüßen und die richtigen Konsequenzen ziehen.

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter: Union Investment: AktienSJB Fonds in der Presse

Zweigeteilte Entwicklung

Die globalen Aktienmärkte präsentierten sich in der abgelaufenen Handelswoche uneinheitlich. Während die Börsen in den USA – angetrieben vom weiter laufenden „Trump-Trade“ – und in Asien am Freitagnachmittag teils deutlich im Plus lagen, dominierten in Europa die negativen Vorzeichen. Hier lasteten vor allem die Diskussionen um die Verschuldungssituation Griechenlands und vermehrt auch Italiens sowie Unsicherheit vor den anstehenden Präsidentschaftswahlen in Frankreich auf den Kursen.

Der US-amerikanische Dow Jones Industrial Average erklomm ein neues Allzeithoch und gewann auf Wochensicht rund 0,7 Prozent hinzu. Der japanische Nikkei 225 konnte sogar um 2,4 Prozent zulegen. Der EURO STOXX 50 lag im Wochenvergleich unverändert. Deutlich im roten Bereich schloss hingegen der italienische MIB Index. Getrieben von schwachen Bankaktien verlor die Mailänder Börse 1,5 Prozent.

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter- AXA Investment Managers: Der Finanzwelt geben die extrem niedrigen Zinsen Rätsel auf: Zum einen treten inzwischen negative Laufzeitprämien Ihre Werbung. Hier?auf, zum anderen ist das NiedrigzinsPhänomen parallel in verschiedenen Märkten weltweit zu beobachten – nahezu unabhängig von den Fundamentaldaten. Maxime Alimi, Ökonom im Team für Research und Investmentstrategie bei AXA Investment Managers, gibt einen Ausblick auf die Entwicklung von Anleiherenditen.

Die langfristigen Zinsen für Anleihen setzen sich aus zwei Komponenten zusammen: den erwarteten kurzfristigen Zinsen, die sich aus der Erwartungshaltung in Bezug auf die Geldpolitik für den jeweils betrachteten Zeitraum ergeben, sowie einer Laufzeitprämie, die Investoren für das eingegangene Laufzeitrisiko entschädigen – etwa das Risiko steigender Zinsen während des Anlagezeitraums oder die Opportunitätskosten aus Anlagealternativen. „Momentan sind sowohl die erwarteten kurzfristigen Zinsen als auch die Laufzeitprämien sehr niedrig. Dennoch könnten zumindest die Laufzeitprämien 2017 wieder steigen“, so Maxime Alimi, Ökonom im Team für Research und Investmentstrategie bei AXA Investment Managers (AXA IM).

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter-GAM: Notenbankentscheidungen und die Veröffentlichung makroökonomischer Daten verstärkten im September SJB Fonds in der Pressedie Schwankungen an den Finanzmärkten: Der MSCI World als wichtigste Benchmark für die Entwicklung des globalen Aktienmarktes legte um 0,6 Prozent zu und verzeichnete damit im dritten Quartal ein Plus von 5 Prozent. Dagegen gab das Anleihe-Barometer Barclays US Aggregate Bond Index im September um 0,1 Prozent nach, sodass für das dritte Quartal nur ein Plus von 0,5 Prozent übrig blieb. Anthony Lawler, Fondsmanager bei GAM, analysiert in seinem monatlichen Kommentar zu Absolut-Return-Strategien die aktuelle Marktlage.

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter- M.M. Warburg & CO: Der Internationale Währungsfonds hat angekündigt, seine globale Wachstumsprognose für das Jahr 2016 erneut zu reduzieren. Ihre Werbung. Hier?Damit bleibt sich der IWF mit seinen Prognoseanpassungen treu, denn diese kennen seit Jahren immer nur eine Richtung: die nach unten. Vor allem aufgrund des schwächeren US-wachstums dürfte der IWF seine Wachstumsprognose auf 3,0% anpassen. Dies wäre der geringste Wert seit der schweren Wirtschaftskrise im Jahr 2009. Auch wenn das weltweite Wachstum im historischen Vergleich moderat ausfällt, ist der „Sicherheitsabstand“ zu einer neuen Rezession immer noch vergleichsweise hoch. Denn erst wenn die globale Wachstumsrate unter die Marke von 2,5% fällt, wäre dieser Tatbestand erfüllt. Dieser Wert erklärt sich damit, dass die Weltbevölkerung kontinuierlich wächst und somit ein Wirtschaftswachstum in dieser Größenordnung erforderlich ist, damit das globale Pro- Kopf-Einkommen zumindest stabil bleibt. Während sich für die Industrieländer derzeit keine wesentliche Veränderung der Konjunkturdynamik abzeichnet, dürften die Schwellenländer in Zukunft wieder stärker wachsen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- M.M. Warburg Invest: Im Vorfeld des G20-Treffens in China hat der Internationale Währungsfonds angekündigt, seine globale Wachstumsprognose für das Jahr 2016 zu reduzieren. Damit bleibt sich der IWF mit seinen Prognoseanpassungen treu, denn diese kennen seit Jahren immer nur eine Richtung: die nach unten. Wegen des schwachen US-Wachstums dürfte der IWF seine Wachstumsprognose demnächst auf 3,0% anpassen. Dies wäre der geringste Wert seit der schweren Wirtschaftskrise im Jahr 2009. Muss man sich also Sorgen machen, dass sich die Weltwirtschaft in einem neuen Abschwung befindet und möglicherweise auf eine neue Rezession zusteuert? Diese Befürchtung halten wir für übertrieben. Auch wenn das weltweite Wachstum im historischen Vergleich moderat ausfällt, ist der „Sicherheitsabstand“ zu einer neuen Rezession immer noch vergleichsweise hoch. Denn erst wenn die globale Wachstumsrate unter die Marke von 2,5% fällt, wäre dieser Tatbestand erfüllt.

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