Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFondsAnbieter- M.M. Warburg Invest: Im Vorfeld des G20-Treffens in China hat der Internationale Währungsfonds angekündigt, seine globale Wachstumsprognose für das Jahr 2016 zu reduzieren. Damit bleibt sich der IWF mit seinen Prognoseanpassungen treu, denn diese kennen seit Jahren immer nur eine Richtung: die nach unten. Wegen des schwachen US-Wachstums dürfte der IWF seine Wachstumsprognose demnächst auf 3,0% anpassen. Dies wäre der geringste Wert seit der schweren Wirtschaftskrise im Jahr 2009. Muss man sich also Sorgen machen, dass sich die Weltwirtschaft in einem neuen Abschwung befindet und möglicherweise auf eine neue Rezession zusteuert? Diese Befürchtung halten wir für übertrieben. Auch wenn das weltweite Wachstum im historischen Vergleich moderat ausfällt, ist der „Sicherheitsabstand“ zu einer neuen Rezession immer noch vergleichsweise hoch. Denn erst wenn die globale Wachstumsrate unter die Marke von 2,5% fällt, wäre dieser Tatbestand erfüllt.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Die beliebte Portfolioallokation ist keine sichere Bank mehr

Schwieriges Umfeld mit begrenztem Aufwärtspotenzial für Anleihe- und Aktienmärkte

Alternative Ansätze bieten Investmentchancen

„Jahrzehntelang bildete das 60:40-Portfolio – ein Wertpapierkorb aus 60 Prozent Aktien und 40 Prozent Anleihen – den Ausgangspunkt von beinahe jedem Gespräch über Assetallokation. Dies ergab durchaus Sinn, als die Eigenschaften von Aktien und Anleihen zuverlässig waren“, sagt Julian Howard, Investment Director bei GAM. Obwohl Aktien in der Vergangenheit jährliche Renditen von etwas über 6 Prozent lieferten, waren die kurzfristigen Erträge unsicherer und sowohl für positive als auch für negative Überraschungen anfällig. „Das Hinzufügen qualitativ hochwertiger Anleihen zu diesem Mix erwies sich als ultimativer Stoßdämpfer, denn ihre Ertragsströme waren im Voraus bekannt, das Anlagekapital wurde nahezu mit Sicherheit zurückgezahlt und die Kursschwankungen fielen entsprechend geringer aus. Da die höheren langfristigen Renditen von Aktien praktisch gesichert schienen, aber immer die Notwendigkeit bestand, die Volatilität abzufangen, war es logisch, beide Assetklassen zu halten und Aktien stärker zu gewichten“, erklärt Howard die Vorzüge des ehemaligen Erfolgsmodells.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- FondsAnbieter- Union Investment: Aktien: Seitwärtstrend an den globalen KapitalmärktenSJB Fonds Echo. Analysiert.

Renten: Märkte in der Sommerpause

Aktienmärkte Die globalen Aktienmärkte haben im August überwiegend seitwärts tendiert. Der MSCI World Index verbesserte sich in lokaler Währung um 0,2 Prozent. Erneut stützten die lockere Geldpolitik der wichtigsten Notenbanken sowie die positive Berichtssaison in den USA die Kurse. Nichtsdestotrotz liefen in den USA nach fünf positiven Monaten leichte Verluste auf. Der Dow Jones Industrial Average Index gab 0,2 Prozent ab, der marktbreite S&P 500 schloss 0,1 Prozent niedriger. Die europäischen Aktienmärkte konnten leichte Kursgewinne erzielen: Der EUROSTOXX 50 verbesserte sich um 1,1 Prozent.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- J.P. Morgan Asset Management: Die EU nach dem Brexit: Politische Risiken bleiben

Die US-Wirtschaft befindet sich nun am Anfang des Spätzyklus

„Guide to the Markets” für das 3. Quartal 2016 beleuchtet das aktuelle Marktgeschehen

Nachdem das Referendum zum Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union zunächst ein erhebliches Maß an Verunsicherung in die Märkte gebracht hatte, scheint drei Wochen nach dem britischen Referendum wieder Normalität eingekehrt zu sein. Einige Indizes, wie beispielsweise der S&P 500, verzeichnen gar neue Höchststände. Bei Betrachtung der Volatilitätsindizes zeigt sich entsprechend auch, dass die Aktienmärkte den Brexit eher als regionalen Event einordnen. Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt, betont jedoch, dass die Märkte es sich „nicht zu bequem machen“ sollten.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Brexit hat vermutlich keine wesentlichen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft

US-Notenbank wird die Zinssätze wahrscheinlich früher erhöhen als von den Märkten derzeit angenommen

Bank of England wird wohl auf das EUReferendum reagieren müssen

Larry Hatheway, Group Head Multi Asset Portfolio Solutions und Chefökonom beim Asset Manager GAM, kommentiert einmal im Monat die aktuelle Marktlage.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) war voller Sorge: Die Entscheidung Großbritanniens für einen Austritt aus der Europäischen Union würde nicht nur erhebliche Folgen für die Weltwirtschaft haben, sondern auch negative Konsequenzen für die britische Wirtschaft nach sich ziehen. Rund einen Monat nach dem Brexit-Votum kann man zu dem Schluss kommen, dass dieser Standpunkt wahrscheinlich zu pessimistisch war.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Das BrexitReferendum hat die globalen Märkte erschüttert und zu einem steilen Anstieg der Korrelationen an den Aktienmärkten geführt. Politik und Notenbanken stehen nun im Fokus der Marktteilnehmer. Mit alternativen Anlagestrategien ist es den Investoren jedoch gelungen, dem Sturm zu trotzen, analysiert Anthony Lawler, Fondsmanager bei GAM, in seinem monatlichen Kommentar zu Absolut-Return-Strategien. Angesichts anhaltender Unsicherheit dürften sich nun im alternativen Segment weitere Chancen ergeben.

London, 13. Juli 2016 – „Der Ausgang des Brexit-Referendums birgt neue Chancen, aber auch Risiken. Ungewissheit und zunehmender Populismus könnten das globale Wachstum weiter belasten. Die Börsen werden auf die Auswirkungen der Entscheidung reagieren und dann auch auf die konkreten Schritte, die in den nächsten Quartalen und Jahren erfolgen werden. Zwar ist weiter mit erhöhten politischen und geldpolitischen Risiken zu rechnen. Dennoch eröffnen sich Investment-Gelegenheiten, insbesondere für alternative Anlagestrategien. Chancen sehen wir vor allem im Währungs– und Zinsbereich sowie bei Trades, die auf regional divergierende Wachstumsraten setzen. Im Event-Driven-Bereich bleiben wir vorsichtig und halten uns bereit, geeignete Einstiegspunkte zu nutzen, die sich besonders bei Unternehmensanleihen ergeben könnten.“

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Der Brexit könnte die positive Entwicklung von Schwellenländeranleihen bremsen

Volatilität des Finanzmarkts ist das größte Risiko für die Emerging Markets

Eine Rezession würde der Türkei am stärksten zusetzen

Nach einem sehr guten Jahresauftakt von Schwellenländeranleihen und -währungen haben einige Anleger Gewinne realisieren können. Das überraschende Brexit-Votum Großbritanniens hat die Schwellenländer jedoch getroffen: Lokalwährungsanleihen und Schwellenländeraktien büßten nach dem Austritts-Referendum ein. Paul McNamara, Investment Director bei GAM, ist aber der Meinung, dass sich der beschlossene Brexit nur dann dauerhaft negativ auf die Schwellenländer auswirken wird, wenn er die globale Wirtschaft in Mitleidenschaft zieht.

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