Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-J.P.-Morgan-Asset-Management: Höhere Förderquoten von Saudi Arabien, OPEC und Russland könnten nicht ausreichend sein. Steigende Nachfrage und weniger Angebot aus dem Iran und Venezuela könnten Ölpreis bis auf 100 US-Dollar pro Barrel steigen lassen. Wegen hoher Inflation: In den USA hat die Ölpreisrally eher eine Verschärfung der Geldpolitik zur Folge als in Europa.

Der Rohölpreis ist mit einer Preissteigerung von 20 Prozent seit Jahresbeginn und über 60 Prozent im Vergleich zum Juni 2017 einer der großen Gewinner bei den Rohstoffen. Es entbehrte deshalb nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet Russland und Saudi-Arabien das Eröffnungsspiel der Fußball WM bestritten haben. Beide Länder gehören auf dem Feld der Ölförderung mit den USA zu den drei größten Produzenten der Welt, die fast 40 Prozent des weltweiten Bedarfs fördern. Doch nach Ansicht von Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management, werden Russland und Saudi-Arabien in den kommenden Wochen vor allem eine entscheidende Rolle in der Frage spielen, wie es auf dem Ölmarkt nach dem jüngsten kräftigen Preisanstieg weitergehen wird:

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Erste-Asset-Management: Aussichten für Aktien tendenziell positiv, KGV 6, Dividendenrendite 6 Prozent. Erste AM Anlage-Experte Peter Szopo: Nur verhaltene Reformbereitschaft der Regierung „Putin 4.0“.

Sanktionen belasten Vertrauensbasis der Investoren in Unternehmen. Der Beginn der Fußballweltmeisterschaft am 14. Juni rückt Russland für vier Wochen in den Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit. Über diesen aktuellen Anlass hinaus gibt es laut der Kapitalanlagegesellschaft Erste Asset Management (Erste AM) mehrere Gründe sich mit Russland – seiner Wirtschaft und seinem Aktienmarkt – zu befassen: der Anstieg der US-Zinsen und die jüngste Dollar-Stärke, die Erholung der Erdölpreise, die neuerlich Verschärfung der Sanktionen und die Wiederwahl von Präsident Putin ändern das gesamtwirtschaftliche Umfeld und die Rahmenbedingungen für Investoren.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-T.-Rowe-Price: Investoren sollten zur Vorsicht neigen, obwohl die Märkte 2017 von den Risiken unbeeindruckt blieben. Hauptrisiken sind die Wahlen in Italien und in einigen Schwellenländern sowie Trumps Politik. Spannendes politisches Umfeld bietet Möglichkeiten, auf die schnell reagiert werden sollte.

Die Märkte sehen sich auch 2018 wieder mit zahlreichen politischen Risiken konfrontiert: ein unvorhersehbares politisches Umfeld in den USA, anhaltende geopolitische Spannungen und Wahlen in Italien sowie in einer Vielzahl von Schwellenländern. Laut Arif Husain, Head of International Fixed Income und Lead Portfolio Manager der Dynamic Global und Global Aggregate Bond Strategie, stellt damit für Fixed Income-Investoren eine entscheidende Frage: Wie sollten diese Risiken eingepreist werden?

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-T.-Rowe-Price: SJB Fonds Echo. Analysiert.Trend zeigt in Industrie- und Schwellenländern nach oben. Investitionstätigkeit als treibender Faktor. Notenbanken fahren lockere Geldpolitik sukzessive zurück.

Die Wirtschaft hat sich 2017 in allen großen Volkswirtschaften deutlich positiv entwickelt. Damit hält der globale Aufschwung bereits seit einem Jahrzehnt an. Der Boom zeigt sich im vergangenen Jahr besonders in rohstoffexportierenden Ländern wie Brasilien, Mexiko und Russland. „Auch wenn wir für 2018 ein moderateres Wachstum erwarten, gehen wir davon aus, dass der Schwung aus 2017 mit ins neue Jahr genommen wird“, sagt Nikolaj Schmidt, Chief International Economist bei T. Rowe Price. Einen großen Anteil am globalen Aufschwung habe die zunächst überraschende starke Wirtschaft in China gehabt. Hinzu kämen hohe Investitionen, insbesondere im Energie- und Metallsektor – nicht nur in den Schwellenländern, sondern auch in den USA und in Deutschland sowie in anderen wichtigen Industriestaaten.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-M&G-Investments: Ihre Werbung. Hier?Sehr geehrte Damen und Herren, Anleger in Schwellenländeranleihen können auf ein gutes Jahr zurückblicken. Durch die Stabilisierung von Fundamentaldaten und die anhaltende wirtschaftliche Erholung vieler Länder entwickelten sich die Papiere vor allem im ersten Halbjahr sehr gut.

Mit Ausnahme von Venezuela und der Türkei gab es kein Land, in dem Anleihen Verluste brachten. Insgesamt dienten dabei die Lokalwährungen als Kurstreiber: „Ein relativ schwächerer US-Dollar, leicht erhöhte Rohstoffpreisen und ein Abbau der Inflation in vielen Schwellenländern sorgte für eine gute Entwicklung im vergangenen Jahr“, sagt Claudia Calich, Fondsmanagerin des M&G Emerging Markets Bond Fund.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Aberdeen-Standard-Investments: Sehr geehrte Damen und Herren, Bob Minter, Investmentstratege bei Aberdeen Standard Investments, kommentiert das Treffen der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) und einiger Nicht-OPEC-Staaten am Donnerstag und verdeutlicht, warum Investoren sich mit Spekulationen zurückhalten sollten:

„Die Hoffnungen sind groß für das Treffen der OPEC am 30. November. Das Programm zur Reduzierung der Erdöl-Versorgung, das im letzten Jahr von den OPEC-Mitgliedern und einigen Nicht-Mitgliedern initiiert wurde, hat eine ständige Steigerung des Ölpreises bewirkt: von dessen Tiefpunkt im Jahr 2014 bis zu derzeit knapp 60 US-Dollar pro Barrel. Investoren vermuten, dass diese Reduzierung der Produktion um weitere neun Monate bis ins nächste Jahr verlängert wird. Daten der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) zeigen, dass preistreibende, spekulative Positionen im Hinblick auf den zukünftigen Rohölpreis Hochkonjunktur haben. Die Investoren handeln vorschnell. Die OPEC wird das Programm zur Reduzierung mit Sicherheit verlängern. Allerdings gibt es viele Gründe, die dafür sprechen, dass die Verlängerung des Programms nicht die vollen neun Monate anhalten wird.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Union-Investment: Aktien: Starker Euro lastet auf europäischen Aktien. Renten: Notenbanken bestimmen das Marktgeschehen. Aktienmärkte Während US-Indizes Rekordstände markierten, standen europäische Indizes unter Druck. Leicht schwächere Konjunkturdaten, vor allem aber ein starker Euro sorgten für Gegenwind. Die Erwartungen an die Quartalsberichtssaison sind hoch gesteckt, weshalb es schwer ist zu überraschen. Rentenmärkte An den europäischen Rentenmärkten setzte sich zunächst der Renditeanstieg aus dem Vormonat fort. Ab der Monatsmitte beruhigte sich die Lage jedoch wieder. Anleihen aus den Peripherieländern schnitten abermals besser ab als solche aus den Kernländern. Die Europäische Zentralbank steht vor einer weiteren Reduzierung der Anleihekäufe.

Die Aktienmärkte

Europa: Europäische Aktien mit uneinheitlicher Kursentwicklung.
Die europäischen Aktienbörsen blicken im Juli auf eine uneinheitliche Wertentwicklung zurück. Während der EURO STOXX 50 im Berichtszeitraum ein leichtes Plus von 0,2 Prozent verzeichnete, schloss der marktbreite STOXX Europe 600 Index 0,4 Prozent tiefer.

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