Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-GAM: Umfeld für Emerging Markets nur auf ersten Blick schwierig. Sanktionen gegen Russland zeigen geringe Wirkung. Brasilien bietet gute Alpha-Quelle, attraktive Bewertungsniveaus in China.

Das Anlageuniversum von Schwellenländeraktien ist sehr vielfältig. „Die Konjunkturzyklen dieser so unterschiedlichen Länder, die in die Kategorie Emerging Market (EM) fallen, hängen nicht ansatzweise zusammen“, sagt Joaquim Nogueira, EM-Equity Spezialist bei GAM Investments. „Investitionen in Schwellenländer bieten eine sehr hohe Diversifikation, da die einzelnen Märkte völlig verschiedenen Faktoren ausgesetzt sind.“ Betrachtet man die Entwicklung der Emerging Markets seit 2015 zeigt sich jedoch ein wechselhaftes Bild. „Damals war die Sorge bezüglich der Emerging Markets groß, die Anleger zogen sich aus dem Markt zurück. Als die Märkte den Tiefpunkt erreichten, waren die Aktien extrem attraktiv bewertet und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis die Investoren zurückkehren und eine starke Erholung anstoßen würden.“

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Legal-General-Investment-Management: Präsident Trump dürfte für kontroverse Schlagzeilen sorgen. Aggressive Handelsrhetorik hat keine negative Auswirkung in den USA. Trump könnte eine Flut von Handelsgeschäften ankündigen.

Obwohl die Amerikaner bei den Halbzeitwahlen im Herbst Donald Trump nicht direkt wählen können, wird der US-Präsident durch seine Mediendominanz den Wahlkampf prägen und damit großen Einfluss auf die Wahlentscheidung haben. „Historisch betrachtet ist es zwar wahrscheinlich, dass die Halbzeitwahlen in den USA die Aktienrenditen belasten. Noch entscheidender für die Marktentwicklung dürften jedoch die Themen sein, die Donald Trump im Wahlkampf setzt. Vor allem der Handelskonflikt könnte auf einen neuen Höhepunkt zusteuern“, sagt Lars Kreckel, Global Equity Strategist, bei Legal & General Investment Management (LGIM).

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Aberdeen-Standard-Investments: Sehr geehrte Damen und Herren, Viktor Szabo, Senior Investment Manager bei Aberdeen Standard Investments, kommentiert den Fortgang und die Ursachen der Türkeikrise und wirft einen Blick auf die Bedeutung für die übrigen Schwellenländer:

„Die türkische Zentralbank hat gestern einige Maßnahmen angekündigt, um die Währung zu stützen. Aber das wird in der jetzigen Situation nicht ausreichen. Die einzige realistische Möglichkeit besteht darin, die Zinssätze stark anzuheben. Je länger man darauf verzichtet, desto stärker müssen die Zinsschritte ausfallen. So mancher befürchtet, dass die Probleme der Türkei auf andere Länder übergreifen werden. Die meisten Bedenken bestehen bezüglich jener Schwellenländer, die ähnlich hohe Leistungsbilanzdefizite aufweisen und auf ausländisches Kapital angewiesen sind – neben der Türkei vor allem Argentinien. Andere hingegen haben kleinere Defizite. Die Besorgnis über das Leistungsbilanzdefizit der Türkei und die Abhängigkeit von ausländischem Kapital ist durchaus begründet, die Probleme gehen aber weit darüber hinaus.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-J.P.-Morgan-Asset-Management: Höhere Förderquoten von Saudi Arabien, OPEC und Russland könnten nicht ausreichend sein. Steigende Nachfrage und weniger Angebot aus dem Iran und Venezuela könnten Ölpreis bis auf 100 US-Dollar pro Barrel steigen lassen. Wegen hoher Inflation: In den USA hat die Ölpreisrally eher eine Verschärfung der Geldpolitik zur Folge als in Europa.

Der Rohölpreis ist mit einer Preissteigerung von 20 Prozent seit Jahresbeginn und über 60 Prozent im Vergleich zum Juni 2017 einer der großen Gewinner bei den Rohstoffen. Es entbehrte deshalb nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet Russland und Saudi-Arabien das Eröffnungsspiel der Fußball WM bestritten haben. Beide Länder gehören auf dem Feld der Ölförderung mit den USA zu den drei größten Produzenten der Welt, die fast 40 Prozent des weltweiten Bedarfs fördern. Doch nach Ansicht von Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management, werden Russland und Saudi-Arabien in den kommenden Wochen vor allem eine entscheidende Rolle in der Frage spielen, wie es auf dem Ölmarkt nach dem jüngsten kräftigen Preisanstieg weitergehen wird:

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Erste-Asset-Management: Aussichten für Aktien tendenziell positiv, KGV 6, Dividendenrendite 6 Prozent. Erste AM Anlage-Experte Peter Szopo: Nur verhaltene Reformbereitschaft der Regierung „Putin 4.0“.

Sanktionen belasten Vertrauensbasis der Investoren in Unternehmen. Der Beginn der Fußballweltmeisterschaft am 14. Juni rückt Russland für vier Wochen in den Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit. Über diesen aktuellen Anlass hinaus gibt es laut der Kapitalanlagegesellschaft Erste Asset Management (Erste AM) mehrere Gründe sich mit Russland – seiner Wirtschaft und seinem Aktienmarkt – zu befassen: der Anstieg der US-Zinsen und die jüngste Dollar-Stärke, die Erholung der Erdölpreise, die neuerlich Verschärfung der Sanktionen und die Wiederwahl von Präsident Putin ändern das gesamtwirtschaftliche Umfeld und die Rahmenbedingungen für Investoren.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-T.-Rowe-Price: Investoren sollten zur Vorsicht neigen, obwohl die Märkte 2017 von den Risiken unbeeindruckt blieben. Hauptrisiken sind die Wahlen in Italien und in einigen Schwellenländern sowie Trumps Politik. Spannendes politisches Umfeld bietet Möglichkeiten, auf die schnell reagiert werden sollte.

Die Märkte sehen sich auch 2018 wieder mit zahlreichen politischen Risiken konfrontiert: ein unvorhersehbares politisches Umfeld in den USA, anhaltende geopolitische Spannungen und Wahlen in Italien sowie in einer Vielzahl von Schwellenländern. Laut Arif Husain, Head of International Fixed Income und Lead Portfolio Manager der Dynamic Global und Global Aggregate Bond Strategie, stellt damit für Fixed Income-Investoren eine entscheidende Frage: Wie sollten diese Risiken eingepreist werden?

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-T.-Rowe-Price: SJB Fonds Echo. Analysiert.Trend zeigt in Industrie- und Schwellenländern nach oben. Investitionstätigkeit als treibender Faktor. Notenbanken fahren lockere Geldpolitik sukzessive zurück.

Die Wirtschaft hat sich 2017 in allen großen Volkswirtschaften deutlich positiv entwickelt. Damit hält der globale Aufschwung bereits seit einem Jahrzehnt an. Der Boom zeigt sich im vergangenen Jahr besonders in rohstoffexportierenden Ländern wie Brasilien, Mexiko und Russland. „Auch wenn wir für 2018 ein moderateres Wachstum erwarten, gehen wir davon aus, dass der Schwung aus 2017 mit ins neue Jahr genommen wird“, sagt Nikolaj Schmidt, Chief International Economist bei T. Rowe Price. Einen großen Anteil am globalen Aufschwung habe die zunächst überraschende starke Wirtschaft in China gehabt. Hinzu kämen hohe Investitionen, insbesondere im Energie- und Metallsektor – nicht nur in den Schwellenländern, sondern auch in den USA und in Deutschland sowie in anderen wichtigen Industriestaaten.

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