Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Amundi-Asset-Management: 51 Prozent der Befragten in der Altersgruppe 50 plus sorgen sich darüber, dass ihre Altersvorsorge nicht ausreichend ist. Gesetzliche Rente immer noch Hauptabsicherung (88 Prozent) – betriebliche und private Vorsorge mit 38 Prozent (privat) und 32 Prozent (betrieblich) haben sich noch nicht vollständig durchgesetzt. Nur 7 Prozent geben an, im Ruhestand keine Rentenlücke zu haben. Jeder Zweite (52 Prozent) weiß recht genau, wie hoch die eigene Rentenlücke sein wird. 42 Prozent tragen Sorge, dass sie als Rentner unter Altersarmut leiden könnten.

MÜNCHEN, den 28. März 2018 | Die heutige Generation der über 50-Jährigen macht sich Sorgen über ihr Leben im Ruhestand. Ihre derzeitige gesetzliche Altersvorsorge wird wohl nicht für den Lebensabend ausreichen, sind sich 63 Prozent der befragten Teilnehmer sicher. Auch wenn die gesetzliche Rente mit einer betrieblichen und privaten Vorsorge ergänzt wurde, geht jeder Zweite (51 Prozent) davon aus, im Ruhestand nicht genug Geld zu haben. Dies sind zentrale Erkenntnisse der Amundi-Studie über die private Altersvorsorge, deren vierter Teil sich dem Thema „Das Vorsorgeverhalten der Generation 50 plus“ widmete und 1.000 Personen zwischen 50 und 65 Jahren befragte.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Union-Investment: Riester-Rente: Ihre Werbung. Hier?Die Wahlmöglichkeit unter verschiedenen Anbietern und Vorsorgeformen betrachten die meisten Sparer als Vorteil. Das bevorzugte Renteneintrittsalter der deutschen Anleger liegt im Durchschnitt bei 59,9 Jahren.

Die Diskussionen in der Öffentlichkeit über die zukünftige Finanzierung der gesetzlichen Rente geht an den Deutschen nicht spurlos vorüber. Gut die Hälfte der Befragten (53 Prozent) befürchtet, dass die Rente im Alter nicht reichen wird, um den aktuellen Lebensstandard zu halten. Knapp 40 Prozent erwarten daher, im Ruhestand einen Teil ihrer Lebenshaltungskosten aus den eigenen Ersparnissen bestreiten zu müssen. Dennoch blickt ein Großteil der Deutschen zuversichtlich in die Zukunft. Denn die meisten gehen davon aus, dass sie sich durch eine private Altersvorsorge vor finanziellen Engpässen im Alter schützen können. Jeder Zweite glaubt sogar, gut für das Alter vorgesorgt zu haben. Das sind die Ergebnisse aus dem aktuellen Anlegerbarometer von Union Investment, einer repräsentativen Befragung deutscher Finanzentscheider in privaten Haushalten.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Deutsche-Bank-Research: SJB FondsSkyline OHG 1989. PortfolioManagement. Antizyklisch.Im aufziehenden Bundestagswahlkampf streiten viele Sozialpolitiker für armutsfeste gesetzliche Renten. Kritik entzündet sich dabei primär am sinkenden Rentenniveau, das immer mehr Ältere in die Armut treibe. Die Protagonisten fordern deswegen eine neue, höhere Haltelinie für das Rentenniveau. Zudem plädieren viele dafür, die Renten langjährig versicherter Geringverdiener aufzustocken. Altersarmut ist aber kein aktuelles Problem. Und auch für die Zukunft gehen die Forderungen fehl.

Zwar ist das Rentenniveau – also die Rente eines Durchschnittsverdieners nach 45 Versicherungsjahren gemessen am durchschnittlichen Erwerbseinkommen – als Folge der Reformen der vergangenen Dekade von 53% im Jahr 2002 auf derzeit 48,2% gesunken.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- UBS: Wer im Ruhestand ist, muss sich noch längst nicht „alt“ fühlen. Laut einer aktuellen Umfrage von UBS hat die gestiegene Lebenswartung nämlich zu einem grundsätzlichen Wandel in der Wahrnehmung des Alters geführt: Heute betrachten sich deutsche Anleger bis zum 70. Lebensjahr nicht als „alt“. Doch diese positive Entwicklung hat auch einen Nachteil – viele Menschen erkennen im Alter von 20 bis 39 Jahren noch nicht die Notwendigkeit, bereits für ihre Rente vorzusorgen. Im Durchschnitt beginnen sie erst ab 40 Jahren, sich mit dem Thema Vorsorgeplanung zu beschäftigen. Dabei treibt sie vor allem die Befürchtung an, ihren aktuellen Lebensstandard im Ruhestand nicht halten zu können.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter!FondsAnbieter-Allianz Global Investors: Rund die Hälfte der 50- bis 70-Jährigen in Europa ist unsicher, ob sie ihren Lebensstandard im Ruhestand halten kann, und muss zusätzlich für die Rente sparen. Das zeigt eine jüngst von Allianz in enger Zusammenarbeit mit Allianz Global Investors vorgelegte Analyse*.Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

 Die jüngeren Befragten zeigten sich skeptischer, ob sie vor dem Hintergrund von Rentenreformen und den Auswirkungen der Finanzkrise auf ihr Vorsorgekapital ihren Lebensstandard auch nach Renteneintritt erhalten können. Nur 40 % der 50- bis 54-Jährigen rechnen damit, ihren Lebensstandard auch im Alter beizubehalten. Im Gegensatz dazu sind 53 % der 60- bis 70-Jährigen optimistischer, das zu erreichen, oder genießen bereits einen finanziell komfortablen Ruhestand.

 Inflation wird mit Ausnahme Österreichs in allen Ländern als das größte finanzielle Risiko für die Rente gesehen. Besonders ausgeprägt ist diese Sicht in Deutschland und Großbritannien, wo 60 % bzw. 65 % der Befragten Inflation als größtes Risiko nannten. Im Hinblick auf die konkreten finanziellen Auswirkungen von Inflation über einen längeren Zeitraum zeigte sich, dass die Befragten in Großbritannien und den Niederlanden Inflation tendenziell SJB. Fonds. Logo.…weiterlesen

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter!FondsAnbieter- Fidelity: Den Deutschen droht im Rentenalter eine größere Vorsorgelücke als bislang angenommen. Während Schätzungen derzeit von rund 70 Prozent des letzten Nettoeinkommens für die Lebensstandard-Sicherung ausgehen, ist der Bedarf deutlich größer: Im Schnitt müssen die Bürger bei Eintritt ins Rentenalter rund 87 Prozent ihres letzten Nettoeinkommens für einen auskömmlichen Lebensabend erzielen. Für einen Standardrentner sind das 350 Euro pro Monat netto mehr als bislang gedacht. Das ergab eine Studie der Ruhr-Universität Bochum im Auftrag des unabhängigen Vermögensverwalters Fidelity Worldwide Investment. Damit legen die Forscher erstmals eine empirische Grundlage zur Berechnung der Vorsorgelücke in Deutschland vor. SJB. Fonds. Logo.…weiterlesen

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter!FondsAnbieter-Barings: Baring Asset Management (Barings), die internationale Investmentgesellschaft, gibt heute die Ernennung von Angus Woolhouse zum Global Head of Distribution bekannt. Angus wird von London aus agieren und ersetzt George Harvey, der Ende April nach über 14 Jahren im Unternehmen in den Ruhestand gehen wird. Angus wird an David Brennan, Vorsitzender und Geschäftsführer von Barings, berichten. SJB. Fonds. Logo.…weiterlesen

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