Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFondsAnbieter- J.P. Morgan Asset Management: Die EU nach dem Brexit: Politische Risiken bleiben

Die US-Wirtschaft befindet sich nun am Anfang des Spätzyklus

„Guide to the Markets” für das 3. Quartal 2016 beleuchtet das aktuelle Marktgeschehen

Nachdem das Referendum zum Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union zunächst ein erhebliches Maß an Verunsicherung in die Märkte gebracht hatte, scheint drei Wochen nach dem britischen Referendum wieder Normalität eingekehrt zu sein. Einige Indizes, wie beispielsweise der S&P 500, verzeichnen gar neue Höchststände. Bei Betrachtung der Volatilitätsindizes zeigt sich entsprechend auch, dass die Aktienmärkte den Brexit eher als regionalen Event einordnen. Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt, betont jedoch, dass die Märkte es sich „nicht zu bequem machen“ sollten.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Das BrexitReferendum hat die globalen Märkte erschüttert und zu einem steilen Anstieg der Korrelationen an den Aktienmärkten geführt. Politik und Notenbanken stehen nun im Fokus der Marktteilnehmer. Mit alternativen Anlagestrategien ist es den Investoren jedoch gelungen, dem Sturm zu trotzen, analysiert Anthony Lawler, Fondsmanager bei GAM, in seinem monatlichen Kommentar zu Absolut-Return-Strategien. Angesichts anhaltender Unsicherheit dürften sich nun im alternativen Segment weitere Chancen ergeben.

London, 13. Juli 2016 – „Der Ausgang des Brexit-Referendums birgt neue Chancen, aber auch Risiken. Ungewissheit und zunehmender Populismus könnten das globale Wachstum weiter belasten. Die Börsen werden auf die Auswirkungen der Entscheidung reagieren und dann auch auf die konkreten Schritte, die in den nächsten Quartalen und Jahren erfolgen werden. Zwar ist weiter mit erhöhten politischen und geldpolitischen Risiken zu rechnen. Dennoch eröffnen sich Investment-Gelegenheiten, insbesondere für alternative Anlagestrategien. Chancen sehen wir vor allem im Währungs– und Zinsbereich sowie bei Trades, die auf regional divergierende Wachstumsraten setzen. Im Event-Driven-Bereich bleiben wir vorsichtig und halten uns bereit, geeignete Einstiegspunkte zu nutzen, die sich besonders bei Unternehmensanleihen ergeben könnten.“

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- AXA Investment Managers: Sehr geehrte Anlegerin,

sehr geehrter Anleger,

die US-Wirtschaft ist in einem global schwierigen Umfeld gut aufgestellt. In den vergangenen fünf Jahren lag das Wachstum im Durchschnitt bei stabilen 2,14 Prozent pro Jahr. Gleichzeitig überzeugt der Arbeitsmarkt – seit 2008 ist die Arbeitslosenquote rasant auf derzeit 4,9 Prozent gesunken. Diese positive Entwicklung hat die Federal Reserve Ende 2015 mit der Einleitung der Zinswende honoriert. Der Aktienmarkt wird von diesem Vertrauensbekenntnis profitieren.

Auch langfristig gibt es gute Gründe, die uns optimistisch für die Entwicklung der US-Wirtschaft stimmen: Etwa die zunehmende Fokussierung auf den pazifischen Raum, die zum Fundament eines neuen erfolgreichen Kapitels amerikanischer Wirtschaftsgeschichte werden könnte. Bereits heute ist der Außenhandel mit China, Japan, Südkorea und Taiwan für die Vereinigten Staaten wichtiger als der mit der Europäischen Union. Langfristig orientierte Investoren sollten sich darum nicht nur mit den „harten“ Marktdaten befassen, sondern durchaus auch ab und zu über den Tellerrand hinausschauen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Franklin Templeton Investments: Die globalen Märkte Ihre Werbung. Hier?waren in den ersten Tagen des Jahres 2016 von der gleichen Volatilität geprägt wie schon im dritten Quartal 2015, und zwar aus den gleichen Gründen: Sorgen um die Nachhaltigkeit und die weitere Entwicklung des chinesischen Wirtschaftswachstums. Unser Team von Templeton Global Macro hält viele dieser Ängste für übertrieben. Kurzfristig mag die Volatilität zwar anhalten, doch die Wachstumsaussichten für China sind genau betrachtet gar nicht so schlecht. In diesem Beitrag erklärt Michael Hasenstab, CIO von Templeton Global Macro, warum er weniger Wachstum in China eher als Normalisierung denn als Verlangsamung ansieht und warum er nicht mit einem Währungskrieg rechnet.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Ein Jahr nach der geschichtsträchtigen Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.Aufhebung des Mindestkurses hat sich der Schweizer Franken seit September auf einem Niveau von knapp 1,10 Franken zum Euro stabilisiert. Der Druck auf die Schweizer Nationalbank (SNB) hat deutlich nachgelassen. Die für Banken, Versicherungen und Vermögensverwalter geltenden Negativzinsen von 0,75 Prozent für Einlagen bei der SNB haben anscheinend die gewünschte Wirkung. Zudem hat die US-Notenbank Federal Reserve einen Zinserhöhungszyklus gestartet und auch die Europäische Zentralbank (EZB) präsentierte sich in ihrer letzten geldpolitischen Sitzung deutlich weniger expansiv als allgemein erwartet. Die Befürchtungen eines erneuten Überschießens des Frankens haben sich damit weitgehend verflüchtigt.

Wiegt sich der Markt (wieder) in falscher Sicherheit?

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Investec Asset Management: Lokalwährungsanleihen aus den Schwellenländern bleiben auch angesichts der bevorstehenden Zinserhöhung in den USA attraktiv. Dieser Ansicht sind Peter Eerdmans und Werner Gey van Pittius, die den Investec Emerging Markets Local Currency Debt Fund verwalten. „Der Zinsschritt der US-Notenbank Fed dürfte Schwellenländerwährungen weiter unter Druck setzen, mehr denn je müssen Investoren deshalb jetzt zwischen Währungen und Lokalwährungsanleihen differenzieren“, erklärt Eerdmans. Während sich die Zinssätze in den entwickelten Märkten auf rekordniedrigem Niveau bewegten, hätten sich die realen Spreads von Schwellenländeranleihen auf den höchsten Stand seit 2009 ausgeweitet. Darüber hinaus hätten die Notenbanken in den Schwellenländern Spielraum für weitere Zinssenkungen. „Das schafft für die Anlageklasse ein positives Umfeld, das die Auswirkungen der US-Geldpolitik zumindest teilweise auffangen könnte“, so Werner Gey van Pittius.

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