Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFonds-Anbieter- J.P. Morgan Asset Management: Thema der WocheFortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

Investoren, die sich zum Jahreswechsel noch Gedanken über ein politisch turbulentes Jahr 2016 machen, sollten sich eigentlich über die Erträge freuen, die an den globalen Anlagemärkten zu verzeichnen waren. Globale Aktien legten etwa 10% zu (Small Caps sogar noch weit mehr) und die globalen Rentenmärkte erzielten eine moderate Rendite. Wie kam dieser Anlageerfolg trotz der politischen Zeitenwende zustande?

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unabhaengigkeitFondsAnbieter Union Investment: Kapitalmärkte vor sanfter Zinswende

Wachstum und Inflation legen leicht zu

Kurzfristig positive Effekte in den USA

Politische Unsicherheit und divergierende Geldpolitik

Flexibel und international anlegen

Frankfurt, 29. November 2016 – Die Kapitalmärkte stehen vor einer sanften Zinswende. „Die Talsohle bei den Zinsen ist durchschritten. Die Renditen werden moderat steigen“, sagt Jens Wilhelm, im Vorstand der Union Asset Management Holding AG zuständig für Portfoliomanagement und Immobilien. Eine leichte Beschleunigung der wirtschaftlichen Aktivität gepaart mit anziehenden Inflationserwartungen in Europa und den USA setzt demnach im Jahr 2017 den Rahmen für die Börsen. „Ein Ende des Niedrigzinsumfelds zeichnet sich damit noch nicht ab. Denn im historischen Vergleich bleiben die Zinsen vor allem in der Eurozone niedrig“, ordnet Wilhelm die Entwicklung ein. „Wir erleben aber eine spürbare Veränderung.“ Daneben sieht er die politische Unsicherheit sowie die stärker divergierende Geldpolitik im Euroraum und in den USA als wesentliche Einflussfaktoren für 2017. „Flexibel und international anlegen ist das Gebot der Stunde“, rät der Kapitalmarktstratege.

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter-Union Investment: Aktien: Globale Börsen tendieren seitwärtsSJB Fonds Echo. Analysiert.

Renten: Märkte konsolidieren

Aktienmärkte Die globalen Aktienmärkte haben im September ihren Seitwärtstrend fortgeführt, der MSCI World Index beschloss den Monat in lokaler Währung unverändert. Unsicherheiten bezüglich der künftigen geldpolitischen Ausrichtung in den USA, der Eurozone und in Japan beherrschten das Marktgeschehen in weiten Teilen. Die Kurse in den Vereinigten Staaten verschlechterten sich geringfügig, der Dow Jones Dow Jones Industrial Average Index gab auf Monatssicht 0,5 Prozent ab. Der marktbreite S&P 500 verlor 0,2 Prozent. Auch in Europa hielten sich die Verluste in Grenzen, der EUROSTOXX 50 schloss 0,7 Prozent leichter, der STOXX 600 fiel um 0,2 Prozent.

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Renten: Notenbanken warten ab

Aktienmärkte Die weltweiten Aktienmärkte haben im April uneinheitlich gehandelt. Einmal mehr stützte die lockere Geldpolitik in Europa und in den USA die Notierungen, so dass in den großen Industriestaaten meist leichte Kursgewinne verzeichnet wurden. Unter dem Strich verbesserte sich der MSCI World Index in lokaler Währung um 0,7 Prozent. Seit Jahresbeginn liegt der Index mit 1,8 Prozent im Minus. In den USA schloss der Dow Jones Industrial Average Index 0,5 Prozent fester, der S&P 500 beendete den Monat mit einem Plus von 0,3 Prozent. Am europäischen Aktienmarkt kletterte der EURO STOXX Index 0,8 Prozent, während in Japan und in den Schwellenländern Verluste aufliefen.

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Ruhige Handelswoche vor der Osterpause

Nachdem in den vergangenen Wochen die Notenbanken die Entwicklung der Kapitalmärkte geprägt hatten, beruhigte sich das Geschehen an den vorösterlichen Tagen. Bei geringeren Umsätzen tendierten die Leitbörsen schwächer. Die Terroranschläge in Brüssel sorgten am Dienstag für vermehrte Unsicherheit, eine nachhaltige Abwärtsbewegung blieb aber zunächst aus. Der DAX testete sowohl am Montag als auch am Mittwoch erneut die Marke von 10.000 Punkten, konnte diese aber am Donnerstag nicht behaupten. Als Grund nannten Händler Absicherungsgeschäfte vor dem langen Wochenende („Oster-Hedges“). Am Donnertagnachmittag summierte sich der Wochenverlust im deutschen Leitindex auf rund 0,5 Prozent. Der EURO STOXX 50 gab 1,9 Prozent ab. Insbesondere Unternehmen aus den Bereichen Grundstoffe sowie Öl und Gas schlossen deutlich im Minus – Folge der wieder schwächeren Rohstoffpreise und des festeren US-Dollars. Die US-Börsen büßten ebenfalls ein.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: Aktien

Leichte Gewinne an den weltweiten Börsen

Die globalen Aktienmärkte haben nach einem schwachen Wochenstart ins Plus gedreht und die Woche mit leichten Gewinnen beendet. Der MSCI World Index stieg in lokaler Währung bis Donnerstagabend um 0,8 Prozent, zeitweise hatte das Börsenbarometer bis zu drei Prozent eingebüßt. Auch deutsche Aktien ließen zunächst Federn, der Leitindex DAX konnte bis Freitagmittag aber ein Plus von 1,2 Prozent verzeichnen. Getrieben wurden die Börsen unter anderem von der Lage am Ölmarkt. Die Förderländer Saudi-Arabien, Russland, Venezuela und Katar haben sich bei Gesprächen auf eine Begrenzung der Förderung verständigt, was deutliche Steigerungen beim Ölpreis zur Folge hatte. Schließlich war das üppige Angebot durch die großzügige Produktion lange Zeit ein wesentlicher Grund für die Preisschwäche.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: Aktien

Berg- und Talfahrt an den Aktienmärkten

Die internationalen Aktienmärkte setzten ihren Abwärtstrend zum Beginn der zurückliegenden Handelswoche fort. Der scheinbar unaufhaltsame Verfall der Ölpreise – ein Fass Rohöl der Nordseesorte Brent kostete zwischenzeitlich nur noch rund 27 US-Dollar – sorgte bis zur Wochenmitte für tiefrote Vorzeichen. Der deutsche Aktienindex notierte mit 9.314 Zählern zeitweise auf dem niedrigsten Niveau seit Dezember 2014. Mit der Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) kehrte jedoch der Optimismus zurück aufs Parkett. Die Hoffnung auf eine Ausweitung des EZB-Ankaufprogramms (siehe Abschnitt Renten) verhalf den europäischen Aktienmärkten zur Kehrtwende. DAX und EuroStoxx 50 legten auf Wochensicht gut zu, auch der US-amerikanische S&P 500 Index verzeichnete ein Plus.

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