Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFondsAnbieter- AXA Investment Managers: Auch das Niedrigzinsumfeld kann nicht mithalten: Einer aktuellen Studie im Auftrag von AXA Investment Managers (AXA IM) zufolge ist Solvency II die mit Abstand größte Herausforderung für deutsche Versicherer. 71 Prozent der befragten Entscheider von Erstversicherern gaben an, dass die Umsetzung des neuen Regulierungsrahmens sie besonders herausfordere. Das Niedrigzinsumfeld nannten 61 Prozent als eine der größten Herausforderungen. 39 Prozent nannten zudem die erhöhte Risikomanagementkomplexität. Dagegen sehen lediglich 21 Prozent die Marktvolatilität als große Herausforderung. „Angesichts der hohen Anforderungen, die mit Solvency II auf die Versicherer zukommen, hat uns dieses Ergebnis nicht überrascht“, kommentiert Jörg Schomburg, Leiter Institutional Sales Deutschland bei AXA IM. „Insbesondere mit Blick auf die in Säule II geregelten Anforderungen an das Risikomanagement und die in Säule III versammelten Berichterstattungspflichten sind gewaltige Anstrengungen nötig. Zu dieser Interpretation passt auch, dass mit der Komplexität des Risikomanagements eine direkte Folge von Solvency II ebenfalls an prominenter Stelle genannt wird.“

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FondsAnbieter- Union Investment: Stellenwert der Rendite auf höchstem Niveau seit 2007unabhaengigkeitFortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

Liquidität verliert an Bedeutung

Indexorientierung nimmt weiter ab

Regulierung als Renditebremse eingestuft

Frankfurt, 5. November 2015 – Die Rendite spielt für Investoren in Deutschland eine immer größere Rolle. Ein Viertel der von Union Investment im Rahmen der aktuellen Risikomanagementstudie befragten institutionellen Anleger sieht die Rendite als wichtigstes Kriterium bei ihrer Kapitalanlage an. Das ist ein Anstieg um sechs Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr (19 Prozent). Gleichzeitig ist dies der höchste Wert seit 2007. Nach wie vor dominieren allerdings Sicherheitsaspekte. So messen 64 Prozent der Investoren der Sicherheit bei ihrer Anlageentscheidung die größte Relevanz bei, ebenso viele wie 2014. Deutlich gesunken ist hingegen der Stellenwert der Liquidität. Für lediglich 11 Prozent der Großanleger ist diese gegenwärtig das wichtigste Anlagekriterium. Im vergangenen Jahr waren es noch 17 Prozent.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- UBS: Die Anleger haben im April den Risikopuffer deutlich erhöht. Dies zeigt die aktuelle Auswertung des UBS Sentiment Index – Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.er misst die Risikobereitschaft der Käufer von UBS Discount-Zertifikaten auf den DAX. Im April notierte der durchschnittliche Cap der gewählten Papiere 19,13 Prozent unter dem jeweils aktuellen Niveau des deutschen Leitindex. Im Vergleich zum Vormonat ist das Sicherheitsbedürfnis der Anleger damit gestiegen. Im März hatte der Durchschnittscap nur 15,44 Prozent unter dem DAX gelegen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- – F&C Responsible Investment: Viele Unternehmen aus dem Rohstoffsektor stellen sich unzureichend auf die Folgen ein, die sich aus der Abkehr von fossilen Brennstoffen ergeben. Das ist eines der Ergebnisse des Responsible Investment Report, mit dem F&C Asset Management über sein Engagement im Bereich nachhaltigen Investierens berichtet. Passend zum UN-Klimagipfel, auf dem im November dieses Jahres in Paris eine rechtlich bindende Vereinbarung zur Senkung von CO2-Emissionen getroffen werden soll, legt der Asset Manager in der diesjährigen Ausgabe einen Schwerpunkt auf die strukturellen Risiken, die sich aus einer rasch voranschreitenden Abkehr der Wirtschaft von fossilen Brennstoffen ergeben könnten.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter-Union Investment: Aktienmärkte: Seit einem Jahr erstmals wieder mehr Pessimisten als OptimistenIhre Werbung. Hier?

Die Mehrheit der Deutschen erwartet eine gleichbleibende Wirtschaftsentwicklung im nächsten halben Jahr

Die Einschätzung der eigenen finanziellen Situation bleibt unverändert

Die Stimmung unter deutschen Anlegern hat sich im Vergleich zum Vorquartal etwas verschlechtert. Nur jeder Fünfte rechnet in den kommenden sechs Monaten mit steigenden Aktienkursen (zweites Quartal 2014: 24 Prozent). Gut jeder zweite Befragte glaubt, dass die konjunkturelle Lage in Deutschland unverändert bleibt. Von einem Wirtschaftsabschwung gehen jedoch doppelt so viele (36 Prozent) aus wie im letzten Quartal. Dagegen zeigt sich die Bewertung der persönlichen finanziellen Verhältnisse im gleichen Zeitraum konstant. Das ist das Ergebnis des aktuellen Anlegerbarometers von Union Investment, einer repräsentativen Befragung deutscher Finanzentscheider in privaten Haushalten.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter!FondsAnbieter-Union Investment: Vor der Bundestagswahl am 22. September 2013 ist ein Großteil der Deutschen davon überzeugt, dass eine christlich-liberale Koalition gute Rahmenbedingungen für mehr Wirtschaftswachstum schaffen kann. Von einem rot-grünen Bündnis erwarten die Befragen dagegen am ehesten SJB FondsSkyline OHG 1989. PortfolioManagement. Antizyklisch.eine Steuererhöhung. Besorgt sind die Anleger weiterhin in Sachen Inflation und zunehmend auch über die Konsequenzen, die sich aus dem Niedrigzinsumfeld für ihre Geldanlagen ergeben. Vor diesem Hintergrund verlieren das Sparbuch und das Tagesgeld deutlich an Attraktivität während Aktien- und Mischfonds stärker nachgefragt werden. Dies zeigt das Ergebnis des jüngsten Anlegerbarometers von Union Investment, einer repräsentativen Befragung deutscher Finanzentscheider.

Mit Blick auf die anstehende Bundestagswahl sind 41 Prozent der Anleger davon überzeugt, dass eine Koalition aus CDU/CSU und FDP für mehr Wirtschaftswachstum in Deutschland sorgen wird. Einer möglichen Koalition aus SPD und Grüne werden in diesem Punkt deutlich weniger Kompetenzen zugesprochen (18 Prozent). Dass keine der beiden Optionen die Wirtschaft ankurbeln wird, denken 29 Prozent. Sechs Prozent sind der Meinung, dass es keinen Unterschied gäbe. Von einer rot-grünen Koalition erwarten 47 Prozent mehr steuerliche Belastungen für sich selbst. Nur ein Viertel sehen bei einem schwarz-gelben Bündnis den Willen, Steuererhöhungen durchzusetzen. SJB. Fonds. Logo.…weiterlesen

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter!FondsAnbieter- Deutsche Bank Research: Die Beschäftigung ist seit 2007 um durchschnittlich knapp 2% gestiegen, und die Arbeitslosenquote hat sich seit ihrem Höchststand im März 2005 nahezu halbiert.

Die Alterung und das Schrumpfen der Bevölkerungszahl stellen in den kommenden Dekaden eine enorme Herausforderung für den Arbeitsmarkt dar.

Aufgrund der aus dem Arbeitsmarkt ab 2020 ausscheidenden geburten-starken Baby-Boomer-Generationen wird die Zahl der Personen im er-werbsfähigen Alter bis 2050 mehr als doppelt so stark sinken wie die der Gesamtbevölkerung.

Selbst in unserem optimistischsten Szenarium, das Nettozuwanderungen von 200.000 Personen p.a. sowie den Anstieg der Erwerbspersonenquoten auf internationale Spitzenwerte vorsieht, wird das Trendwachstum der Be-schäftigung etwa ab 2030 negativ.

Die in diesem Szenarium unterstellten Anpassungen sind gewaltig und set-zen einen gesellschaftlichen sowie politischen Konsens voraus, dessen Er-reichen derzeit noch fraglich ist.

Der deutsche Arbeitsmarkt entwickelte sich in den letzten Jahren äußerst gün-stig. Die Anzahl der Erwerbspersonen erhöhte sich seit 2004 kontinuierlich und hat mit rund 42 Mio. im Jahr 2012 einen Rekordstand erreicht. Zudem ist die Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten seit dem Jahr 2007 (mit Ausnahme des Jahres 20091) durchschnittlich um knapp 2% gestiegen, die Zahl der Arbeitslosen von ihrem Höhepunkt von gut 5 Mio. im März 2005 auf zuletzt etwas mehr als 2,9 Mio. gesunken, und die Arbeitslosenquote hat sich seither von über 12% auf 6,8% nahezu halbiert. Dazu haben neben konjunkturellen Effekten und moderaten Lohnabschlüssen auch die Hartz-Reformen der Jahre 2003 bis 2005 SJB. Fonds. Logo.…weiterlesen

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