Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFonds-Anbieter- M.M. Warburg & Co: Risikomanagement bei Aktien: Teil I

In jedem Portfolio finden sich Aktien, die rückblickend betrachtet überdurchschnittlich große Verluste oder zumindest unterdurchschnittlich hohe Gewinne aufweisen. Diese (relativen) Verluste durch Verkäufe zu begrenzen, mag zwar auf den ersten Blick einleuchtend erscheinen, stößt jedoch in der Praxis auch auf Hürden. So sind ja gerade Aktien mit einer unterdurchschnittlichen Wertentwicklung nicht selten attraktiver bewertet als vergleichbare Aktien, und es stellt sich für den Investor in einer solchen Situation immer die Frage, ob nicht die Gefahr besteht, ein „Schnäppchen“ bei Tiefstkursen zu verkaufen. Zudem muss die unterdurchschnittliche Wertentwicklung einer Aktie nicht immer auf unternehmensspezifische Faktoren zurückzuführen sein. Beispielsweise entwickeln sich nicht selten fast alle Aktien eines Sektors deutlich schlechter als der Gesamtmarkt; Aktien werden somit in „Sippenhaft“ genommen, obwohl keine unternehmensspezifisch schlechten Nachrichten vorliegen. Es sind oft „Modeerscheinungen“ an den Märkten, die solche Kurstrends verursachen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- M&G Investments: „Im Moment scheint sich die EZB, ebenso wie die Bank of England, noch etwas Zeit zu lassen, um die Auswirkungen des Brexit beurteilen zu können. In den letzten Jahren hat sich die Wirtschaft der Eurozone langsam, aber kontinuierlich, erholt – zukünftig gibt es allerdings erhebliche Abwärtsrisiken. So dürfte die Unsicherheit rund um den Brexit das Wachstum in Europa beeinträchtigen, ebenso wie ein steigender Ölpreis und erhöhte politische Risiken weltweit. Zudem wird die EZB das Kreditwachstum der Banken im Auge behalten, um entscheiden zu können, ob sich Belastungen des Finanzsektors negativ auf die Kreditvergabe auswirken.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Janus Capital International: Janus-Stratege Bill Gross rät bei Anleiheinvestments zu kurzen Laufzeiten und empfiehlt, von Bankaktien die Finger zu lassen.

Die Phase des starken globalen Kreditwachstums zur Finanzierung der Wirtschaft geht – zumindest in der jetzigen Form – zu Ende. Gleichzeitig signalisieren die stark gefallenen Kurse von Bankaktien ein sich gravierend verschlechterndes Umfeld für den Finanzsektor. Zu dieser Einschätzung kommt Bill Gross, Fondsmanager und Anlagestratege des US-amerikanischen Asset-Managers Janus Capital in seinem aktuellen Investmentausblick. „Die Sparer werden misstrauisch, weil der Schuldenberg immer höher wird. Dazu haben die Finanzaufseher Hürden aufgebaut, um das ungezügelte Kreditwachstum einzudämmen“, so Gross. „Unterm Strich stehen der Ertrag sicherer Anlagen – egal ob Staatsanleihen oder Bankeinlagen – und die extrem niedrigen Risikoprämien von Aktien in einem unangemessen Verhältnis zum Anlagerisiko – sowohl historisch als auch mathematisch gesehen.“ In diesem Zusammenhang weist der Janus-Stratege darauf hin, dass die negativen Zinsen mittlerweile 40 Prozent des Bondmarktes in der Eurozone beherrschen und sich nunmehr einem Virus gleich nach Japan ausdehnen, was die Investoren vor ein Rätsel stellt.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: Aktien: Weiterer Verluste bei den weltweiten AktienmärktenFortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

Renten: Freundliche Tendenz im Vorfeld der Zentralbanksitzungen

Aktienmärkte Die weltweiten Aktienmärkte haben im Februar weitere Verluste verzeichnet. Die anhaltende Unsicherheit bezüglich der konjunkturellen Entwicklung in China und den USA belastete die Kurse. Unter dem Strich gab der MSCI World Index in lokaler Währung 1,7 Prozent ab. Seit Jahresbeginn summieren sich die Abschläge auf 7,1 Prozent. In der Eurozone sorgte die Debatte um einen etwaigen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union für Unsicherheit. Der EURO STOXX 50 gab 3,3 Prozent nach.

Rentenmärkte Staatsanleihen aus dem Euroraum sowie US−Schatzanweisungen tendierten freundlich und gewannen auf Indexebene jeweils ein Prozent hinzu. Während in den USA Unklarheit über die weitere Zinspolitik der Fed herrscht, wird die Europäische Zentralbank mit hoher Wahrscheinlichkeit im März weitere expansive geldpolitische Maßnahmen ergreifen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Deutsche Bank Research: Mit der heute mittelmäßigen Infrastrukturausstattung könnte Deutschland im Standortwettbewerb zurückfallen. Diese Sorge verstärkt sich, weil sich selbst innerhalb Deutschlands ein deutliches Gefälle zwischen den Regionen zu manifestieren droht. Doch während der Ausbau in den dicht besiedelten Regionen durchaus vorankommt, gibt es in den ländlichen Regionen große Herausforderungen bezüglich der Profitabilität. Bei der Überbrückung systemimmanenter Wirtschaftlichkeitslücken muss der Staat einspringen, wenn auch solche Projekte vorankommen sollen. Die zusätzlich über den Bundeshaushalt und die aktuellen Erlöse aus der Digitalen Dividende II bereitgestellten Fördergelder sollten Impulse für den Ausbau setzen. Allerdings muss trotz staatlicher Hilfen immer auch klar sein, dass der Ausbau nur dann überhaupt profitabel sein kann, wenn zu den modernen Netzen auch die modernen Dienste hinzukommen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Fidelity: Alex Treves, Leiter japanische Aktien bei Fidelity Worldwide Investment, gibt seinen Ausblick für das zweite Halbjahr 2015:Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

Ein Video des Ausblicks auf Englisch finden Sie hier.

Sehr niedrige Arbeitslosenquote erhöht Aussicht auf steigende Haushaltseinkommen

Höhere Konsumausgaben führen Japans Wirtschaft auf Wachstumspfad

Deflationssorgen trotz niedriger Energiepreise unbegründet

„Nach mehr als zwei Jahrzehnten nachlassender Bedeutung scheint der japanische Aktienmarkt an der Schwelle zu einem dauerhaften und nachhaltigen Aufwärtstrend zu stehen. Das hat Auswirkungen weit über die Grenzen Japans hinaus. Dennoch verkennen viele Anleger den dortigen Aktienmarkt und seine aussichtsreiche Zukunft.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter!FondsAnbieter- Swiss & Global Asset Management AG: Der Gesundheitssektor steht am Anfang eines neuen Produktzyklus und ist deshalb für Anleger zur Zeit besonders attraktiv. Ihre Werbung. Hier?„Unternehmen aus dem Healthcare-Sektor werden besonders von Produktinnovationen profitieren“, erwartet Christophe Eggmann, Co-Fondsmanager des JB Health Innovation Fund von Swiss & Global Asset Management. „Und derzeit sind die Pipelines der Firmen prall gefüllt.“ Die Bewertungen von Aktien aus dem Gesundheitssektor seien in der Vergangenheit den Innovationszyklen gefolgt, die in der Branche etwa 20 Jahre dauern können. 1999, auf dem Höhepunkt des letzten Zyklus habe das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) in der Branche bei 35 gelegen, bevor es bis 2009 einen auf Tiefpunkt von knapp 10 gefallen sei. Nun liege es wieder bei etwa 17,5. Der Sektor sei damit weiter attraktiv bewertet, denn angesichts zahlreicher anstehender Produktinnovationen sieht Eggmann noch genügend Raum für Kursgewinne. Der Sektor sei zudem weniger volatil als der Gesamtmarkt und biete sich deshalb zur Diversifikation an.

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