Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFonds-Anbieter- M.M. Warburg Invest: 2016 ist erneut kein einfaches Jahr für die meisten Anleger gewesen. Dies gilt vor allem für all diejenigen, die ihren Fokus auf deutsche und europäische Aktien gerichtet haben. Schon der Start in das Börsenjahr verlief alles andere als erwartet. Die globalen Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.Aktienmärkte erwischten den schwächsten Jahresbeginn aller Zeiten, der DAX verlor allein in den ersten sechs Wochen rund 2.000 Punkte. Gründe für die Kursverluste von fast 20 Prozent gab es einige: schlechte Konjunkturdaten aus den USA, die Sorge vor einer deutlichen Wachstumsabschwächung in China und nicht zuletzt die immer weiter nachgebenden Rohstoffpreise, die als negatives Indiz für die wirtschaftliche Entwicklung der Schwellenländer gewertet wurden. Doch zeitgleich mit der Stabilisierung und dann einsetzenden Erholung des Ölpreises ab Mitte Februar fingen sich die Aktienkurse, und es ging wieder langsam aufwärts. Dennoch treten die europäischen Aktienmärkte seit Mitte August mehr oder weniger auf der Stelle.

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter- M.M. Warburg & CO: Der Internationale Währungsfonds hat angekündigt, seine globale Wachstumsprognose für das Jahr 2016 erneut zu reduzieren. Ihre Werbung. Hier?Damit bleibt sich der IWF mit seinen Prognoseanpassungen treu, denn diese kennen seit Jahren immer nur eine Richtung: die nach unten. Vor allem aufgrund des schwächeren US-wachstums dürfte der IWF seine Wachstumsprognose auf 3,0% anpassen. Dies wäre der geringste Wert seit der schweren Wirtschaftskrise im Jahr 2009. Auch wenn das weltweite Wachstum im historischen Vergleich moderat ausfällt, ist der „Sicherheitsabstand“ zu einer neuen Rezession immer noch vergleichsweise hoch. Denn erst wenn die globale Wachstumsrate unter die Marke von 2,5% fällt, wäre dieser Tatbestand erfüllt. Dieser Wert erklärt sich damit, dass die Weltbevölkerung kontinuierlich wächst und somit ein Wirtschaftswachstum in dieser Größenordnung erforderlich ist, damit das globale Pro- Kopf-Einkommen zumindest stabil bleibt. Während sich für die Industrieländer derzeit keine wesentliche Veränderung der Konjunkturdynamik abzeichnet, dürften die Schwellenländer in Zukunft wieder stärker wachsen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter M. M. Warburg & CO: Deutschland brummt

Die deutsche Wirtschaft brummt: Mit einem Wirtschaftswachstum von +0,7% gegenüber dem Vorquartal haben sich die zu Jahresbeginn befürchteten konjunkturellen Abwärtsrisiken nicht eingestellt. Hätte man sich auf den Aktienmarkt als Prognostiker des Wirtschaftswachstums verlasen, müsste die deutsche Wirtschaft in den ersten drei Monaten des Jahres 2016 eigentlich geschrumpft sein. Stattdessen wurde das stärkste Wachstum seit zwei Jahren und die höchste Zuwachsrate aller G7Länder (mit Ausnahme Kanadas, das noch keine Wachstumsraten für das 1. Quartal veröffentlicht hat) verzeichnet, mehr als in den USA, Großbritannien oder Japan. Blickt man auf die jüngsten Frühindikatoren, stellt man zudem fest, dass sich diese mehrheitlich positiv entwickeln: Der Ifo-Index fiel im Mai besser als erwartet aus und erreichte seinen höchsten Wert in diesem Jahr. Ähnlich ist das Bild bei den Einkaufsmanagerindizes, dem Sentix-Index oder dem von der GfK ermittelten Konsumentenvertrauen. Deutschland geht es gut.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: Aktien: Globale Börsen tendieren seitwärtsIhre Werbung. Hier?

Renten: Notenbanken warten ab

Aktienmärkte Die weltweiten Aktienmärkte haben im April uneinheitlich gehandelt. Einmal mehr stützte die lockere Geldpolitik in Europa und in den USA die Notierungen, so dass in den großen Industriestaaten meist leichte Kursgewinne verzeichnet wurden. Unter dem Strich verbesserte sich der MSCI World Index in lokaler Währung um 0,7 Prozent. Seit Jahresbeginn liegt der Index mit 1,8 Prozent im Minus. In den USA schloss der Dow Jones Industrial Average Index 0,5 Prozent fester, der S&P 500 beendete den Monat mit einem Plus von 0,3 Prozent. Am europäischen Aktienmarkt kletterte der EURO STOXX Index 0,8 Prozent, während in Japan und in den Schwellenländern Verluste aufliefen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: UniDynamicFonds: Global A

Kernaussagen

  • Das Wachstumsmomentum lässt etwas nach – entsprechend herausfordernd ist das Umfeld an den internationalen Aktienmärkten.
  • Auf kurze Sicht haben sich die Perspektiven nach den drastischen Verlusten zum Jahresbeginn jedoch merklich verbessert. Wir blicken vorerst optimistisch auf die weitere Aktienmarktentwicklung.
  • Gerade in einem solch komplexen Kapitalmarktumfeld kommt es darauf an, gezielt diejenigen Unternehmen zu selektieren, die über die besten Perspektiven und damit über das höchste Performancepotenzial verfügen.
  • Mit dem UniDynamicFonds: Global A investieren Kunden in wachstumsstarke Unternehmen, die vom Fondsmanagement nach einem sorgfältigen und umfassenden Analyseprozess gezielt selektiert werden (Stock-Picking).
  • Neben dem Gewinnwachstum sind auch Marktführerschaft und Managementqualität der jeweiligen Unternehmen entscheidend.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- AXA Investment Managers: Sehr geehrte Anlegerin,

sehr geehrter Anleger,

die US-Wirtschaft ist in einem global schwierigen Umfeld gut aufgestellt. In den vergangenen fünf Jahren lag das Wachstum im Durchschnitt bei stabilen 2,14 Prozent pro Jahr. Gleichzeitig überzeugt der Arbeitsmarkt – seit 2008 ist die Arbeitslosenquote rasant auf derzeit 4,9 Prozent gesunken. Diese positive Entwicklung hat die Federal Reserve Ende 2015 mit der Einleitung der Zinswende honoriert. Der Aktienmarkt wird von diesem Vertrauensbekenntnis profitieren.

Auch langfristig gibt es gute Gründe, die uns optimistisch für die Entwicklung der US-Wirtschaft stimmen: Etwa die zunehmende Fokussierung auf den pazifischen Raum, die zum Fundament eines neuen erfolgreichen Kapitels amerikanischer Wirtschaftsgeschichte werden könnte. Bereits heute ist der Außenhandel mit China, Japan, Südkorea und Taiwan für die Vereinigten Staaten wichtiger als der mit der Europäischen Union. Langfristig orientierte Investoren sollten sich darum nicht nur mit den „harten“ Marktdaten befassen, sondern durchaus auch ab und zu über den Tellerrand hinausschauen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- M.M. Warburg & Co: Zu Beginn des Jahres 2016 haben sich vieleSJB Fonds Echo. Analysiert. Konjunkturindikatoren weiter abgeschwächt. Dies gilt nicht für die Schwellenländer sondern auch für die Industrieländer. Die Weltbank, der IWF und die OECD haben von daher ihre Wachstumsprognosen für dieses Jahr reduziert, wobei aber immer noch davon ausgegangen wird, dass es nicht zu einer neuen globalen Rezession kommt. Große Unsicherheiten gehen weiterhin von der wirtschaftlichen Entwicklung in China aus, die auch direkte Auswirkungen auf die Rohstoffpreise hat. Selbst wenn der Umbau der Volkswirtschaft gelingt, wird die geringere Bedeutung der chinesischen Industrie negative Auswirkungen auf viele andere Länder haben. Auch in den Industrieländern haben zuletzt viele Wirtschaftsdaten enttäuscht, dies gilt insbesondere für die USA. Vor allem das verarbeitende Gewerbe leidet unter der Aufwertung des US-Dollar, zu hohen Lagerbeständen und den sinkenden Investitionen der Frackingunternehmen.

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