Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte: Welchen Schuldenberg haben die internationalen Staaten mittlerweile angehäuft? „Die Verletzlichkeit der Weltwirtschaft aufgrund der immer weiter ausufernden Schuldenproblematik nimmt radikal zu: Eine Verschuldung von insgesamt 170 Billionen US-Dollar haben die Industriestaaten gemeinsam mit den Schwellenländern mittlerweile angehäuft“, berichtet Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline 1989 e.K. aus dem niederrheinischen Korschenbroich. „Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) warnt längst vor den Folgen des extremen Schuldenberges und sieht die Gefahr eines Schocks, der die Finanzmärkte erschüttern könnte. Wie groß ist die Gefahr wirklich, was können Anleger tun?“ Brisante Details zu der sich verschärfenden Schuldenproblematik finden sich hier!

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Nordea: SJB Fonds in der PresseDie Reaktion der Notenbanken auf die jüngsten Korrekturen an den Aktienmärkten und steigende Inflationsraten sollten den Investoren ein Warnzeichen sein, dass die Luft an den Börsen dünner wird. Im kommenden Jahr droht – ausgehend von den USA – sogar eine Rezession. Die Investoren sollten daher zunehmend sichere Anlagen mit geringem Zinsänderungsrisiko ins Portfolio nehmen.

Die Kursturbulenzen an den Aktienbörsen in den zurückliegenden Monaten sind ein eindeutiges Zeichen dafür, dass die Phase niedriger Volatilität an den Finanzmärkten vorbei ist. Mehr noch steht mit einer weiteren Eintrübung des makro-ökomischen Umfelds im laufenden Jahr dem langjährigen Aufschwung der Aktienkurse das Ende bevor. Zu dieser Einschätzung kommen die Experten des Vermögensverwalters Nordea Asset Management. „Die konjunkturelle Abschwächung, die sich seit Jahresanfang andeutet, wird die risikoadjustierten Renditen über alle Anlageklassen hinweg drücken “, prophezeit Witold Bahrke, Senior-Stratege bei Nordea Asset Management.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-T.-Rowe-Price: Unternehmensgewinne sprechen für die Hausse. Ende der expansiven Geldpolitik der Notenbanken als Herausforderung. Disruptive Geschäftsmodelle verändern die Märkte.

Was hat in diesem Jahr an den Aktienmärkten zu neuen Höchstständen geführt? Sind diese fundamental berechtigt? Ist dies bereits der Anfang vom Ende des Bullenmarkts? „Fest steht, dass die Unternehmensgewinne gestiegen sind. Dies ist die fundamentale Grundlage für Anleger, von steigenden Aktienkursen auszugehen“, sagt Laurence Taylor, Portfoliospezialist bei T. Rowe Price. Ein Jahrzehnt nach Ausbruch der globalen Finanzkrise ist dennoch ein gesundes Maß an Skepsis angebracht. Natürlich wird auch der aktuelle Bullenmarkt irgendwann enden. Die Frage ist nur wann. Die Kurs-Gewinn-Verhältnisse (KGV) bewegen sich in etwa zwischen 10 bis 15 Prozent über den Höchstständen von 2007. Zugleich liegen sie immer noch im Durchschnitt der letzten 20 Jahre. Tatsächlich sind die meisten Märkte im Vergleich zum langfristigen Durchschnitt noch relativ günstig bewertet. Der fundamentale Hintergrund für die Aktienmärkte ist also immer noch solide.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-AXA-Investment-Managers: SJB Fonds in der PresseDie durch die Geldpolitik der globalen Notenbanken befeuerte Liquiditätshausse an den Aktienmärkten neigt sich dem Ende zu. Was bedeutet das für Investoren? Franz Wenzel, Anlagestratege für institutionelle Kunden bei AXA Investment Managers (AXA IM) kommentiert:

Ziemlich genau zehn Jahre sind vergangen, seit die durch das US-amerikanische Subprime-Debakel losgetretene Krise die Finanzmärkte in ihren Grundfesten erschütterte und die amerikanische Großbank Lehman Brothers zu Fall und andere renommierte Institute ins Wanken brachte. Weltweit brachen die Aktienbörsen um 50 Prozent und mehr ein. Heute scheint das Geschichte, wären da nicht die Notenbanken, deren unvergleichbare Rettungsaktionen wohl Schlimmeres verhindert haben. Die Folgen davon reichen bis in die Gegenwart.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Union-Investment: Aktien: Starker Euro lastet auf europäischen Aktien. Renten: Notenbanken bestimmen das Marktgeschehen. Aktienmärkte Während US-Indizes Rekordstände markierten, standen europäische Indizes unter Druck. Leicht schwächere Konjunkturdaten, vor allem aber ein starker Euro sorgten für Gegenwind. Die Erwartungen an die Quartalsberichtssaison sind hoch gesteckt, weshalb es schwer ist zu überraschen. Rentenmärkte An den europäischen Rentenmärkten setzte sich zunächst der Renditeanstieg aus dem Vormonat fort. Ab der Monatsmitte beruhigte sich die Lage jedoch wieder. Anleihen aus den Peripherieländern schnitten abermals besser ab als solche aus den Kernländern. Die Europäische Zentralbank steht vor einer weiteren Reduzierung der Anleihekäufe.

Die Aktienmärkte

Europa: Europäische Aktien mit uneinheitlicher Kursentwicklung.
Die europäischen Aktienbörsen blicken im Juli auf eine uneinheitliche Wertentwicklung zurück. Während der EURO STOXX 50 im Berichtszeitraum ein leichtes Plus von 0,2 Prozent verzeichnete, schloss der marktbreite STOXX Europe 600 Index 0,4 Prozent tiefer.

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter- StarCapital: Brexit, Trump-Sieg und Renzi-Debakel – die Dichte der überwiegend politisch motivierten Einschläge nimmt zu. SJB Fonds Echo. Analysiert.Das politische Establishment, das sich selbst als Elite bezeichnet, reagiert mit hohlen Phrasen wie „Weiter so“ und „Wir schaffen das“. Mit großzügigen Sozialprogrammen versuchen sie die steigende Unzufriedenheit der Bürger zu dämpfen und treiben ihre Länder weiter in Richtung Staatsbankrott. Als willige Helfer haben sich inzwischen die Notenbanken etabliert, die entgegen ihrem Mandat direkt oder indirekt Staatsfi nanzierung in gigantischem Ausmaß betreiben und dadurch die Zinsen auf historische Tiefststände getrieben haben. Die EZB kauft jeden Monat für 80 Milliarden Euro Anleihen – insbesondere Staatspapiere. Und die Bank of Japan hat es geschafft, innerhalb der letzten dreieinhalb Jahre 38 Prozent der gesamten Staatsschulden aufzukaufen. Vor diesem Hintergrund überlegen sich Unternehmen jede neue Investition zweimal und die Konsumenten haben Angst um ihre Altersvorsorge. Und die eurokritischen Fliehkräfte nehmen zu, zumal Länder wie Italien immer mehr an Wettbewerbsfähigkeit verlieren.

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter- J.P. Morgan Asset Management: Ein Marktkommentar vonIhre Werbung. Hier? Tobias Mansky, Client Portfolio Manager in der Global Insurance Solutions Group

Die sich zunehmend verschlechternde Liquiditätssituation an den Rentenmärkten ist ein Thema, das Investoren seit geraumer Zeit beschäftigt. Als jüngstes Beispiel können die Staatsanleihenkäufe der Bank of England angeführt werden, bei denen die Zentralbank einen ordentlichen Aufschlag zahlen musste, um die vermeintlich liquiden Papiere zu erwerben. Vor diesem Hintergrund ist es ratsam, die Ursachen für diese Entwicklung zu betrachten und daraus abzuleiten, wie man am besten mit der Situation umgeht. In den letzten acht Jahren haben insbesondere drei Themen die Liquiditätssituation an den Märkten beeinflusst.

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