Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Franklin-Templeton-Investments: Laut Brooks Ritchey, Head of Portfolio Construction bei K2 Advisors, scheint das Umfeld für Hedgefonds-Strategien allmählich positiver zu werden. In diesem Beitrag erläutert er, warum wir am Beginn einer „Silbernen Ära“ für Hedgefonds-Strategien stehen könnten und warum die von der US-Notenbank Fed geplante Normalisierung des Zinsumfelds Chancen in diesem Bereich eröffnen könnte.

Das makroökonomische Umfeld für Hedgefonds-Strategien ist bereits seit einigen Jahren nicht optimal.  Unserer Meinung nach könnte sich diese Situation jetzt ändern. In der letzten Zeit scheinen einige Länder einen Richtungswechsel ihrer Geldpolitik einzuleiten. Auch unterliegen Währungen größeren Schwankungen und die geopolitischen Risiken haben sich verschärft. Diese fundamentalen Aspekte könnten unseres Erachtens die Alpha-Generierung von Hedgefonds-Strategien ankurbeln[1] und neue Chancen für Anleger auf diesem Gebiet eröffnen.

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter- J.P. Morgan Asset Management: Von der Geld- zur FiskalpolitikSJB Fonds Echo. Analysiert.

US-Notenbank kehrt allmählich zur Normalität zurück

Marktausblick von Chief Investment Officer Robert Michele

Frankfurt, 12. Januar 2017 – Laut den Experten von J.P. Morgan Asset Management steht eine Zeitenwende für die globalen Märkte bevor: „Nachdem wir lange Zeit Verfechter eines Szenarios aus finanzieller Repression, langfristiger Stagnation und auf längere Zeit niedrigerer Zinsen waren, führen wir jetzt das Lager derer an, die mehr Wachstum, steigende Inflation und allgemein höhere Anleiherenditen erwarten“, erläutert Robert Michele, Chief Investment Officer und Leiter der Global Fixed Income, Currency & Commodities Group. „Wir sind uns bewusst, dass die Geldpolitik als alleiniges effektives Instrument vorerst ausgedient hat – nun zeichnen sich fiskalische Anreize und strukturelle Reformen ab.“ Die Märkte haben laut dem Experten noch nicht vollständig eingepreist, wie die

Zentralbanken hierauf reagieren und wie normalisierte Anleihenmärkte aussehen werden – dies gelte es in der Portfolioallokation zu berücksichtigen. „Die neue Regierung unter Trump dürfte allerdings ohne Zweifel mit spannenden ersten 100 Tagen und Initiativen aufwarten“, ist sich Michele sicher. SJB. Fonds. Logo.…weiterlesen

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter- Union Investment: Aktien

Trotz neuem Dax-Hoch keine klare Richtung

Nach einem freundlichen Auftakt 2017 bewegten sich die Märkte in der zweiten Woche des Jahres seitwärts. Die Anleger hielten sich vor allem im Vorfeld der Pressekonferenz Donald Trumps am Donnerstag zurück. Zur Mitte der Woche übersprang der Dax die Marke von 11.600 Punkten und schloss mit 11.692 Punkten auf einem 18-Monats-Hoch. Bis zum Wochenende konnte er dieses Niveau jedoch nicht ganz halten. Der deutsche Leitindex und der EURO STOXX 50 notierten Freitagnachmittag dennoch im Plus bei 0,3 und 0,2 Prozent. Der US-Markt zeigte sich hingegen etwas schwächer: Der S&P 500 pendelte um das Niveau der Vorwoche, der Dow Jones Industrial Average gab 0,2 Prozent ab.

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter- J.P. Morgan Asset Management: Die Bank of Japan (BoJ) gilt gemeinhin als experimentierfreudigste Notenbank der Welt, wenn es darum geht, die Untiefen der unkonventionellen Geldpolitik auszuloten. Nach ihrem jüngsten Vorstoß hält die BoJ mittlerweile über 45% der Staatsanleihen bzw. 65% des japanischen ETF-Marktes (ETF = Exchange-traded fund). Ferner gehört sie bei 90% der börsennotierten japanischen Unternehmen zu den zehn größten Aktionären. Nichtsdestotrotz kauft die BoJ nach wie vor jeden Monat Anlagen im Wert von 80 Bio. JPY.

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter-Union Investment: Aktien: Globale Börsen tendieren seitwärtsSJB Fonds Echo. Analysiert.

Renten: Märkte konsolidieren

Aktienmärkte Die globalen Aktienmärkte haben im September ihren Seitwärtstrend fortgeführt, der MSCI World Index beschloss den Monat in lokaler Währung unverändert. Unsicherheiten bezüglich der künftigen geldpolitischen Ausrichtung in den USA, der Eurozone und in Japan beherrschten das Marktgeschehen in weiten Teilen. Die Kurse in den Vereinigten Staaten verschlechterten sich geringfügig, der Dow Jones Dow Jones Industrial Average Index gab auf Monatssicht 0,5 Prozent ab. Der marktbreite S&P 500 verlor 0,2 Prozent. Auch in Europa hielten sich die Verluste in Grenzen, der EUROSTOXX 50 schloss 0,7 Prozent leichter, der STOXX 600 fiel um 0,2 Prozent.

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter- M.M. Warburg & CO: Der Internationale Währungsfonds hat angekündigt, seine globale Wachstumsprognose für das Jahr 2016 erneut zu reduzieren. Ihre Werbung. Hier?Damit bleibt sich der IWF mit seinen Prognoseanpassungen treu, denn diese kennen seit Jahren immer nur eine Richtung: die nach unten. Vor allem aufgrund des schwächeren US-wachstums dürfte der IWF seine Wachstumsprognose auf 3,0% anpassen. Dies wäre der geringste Wert seit der schweren Wirtschaftskrise im Jahr 2009. Auch wenn das weltweite Wachstum im historischen Vergleich moderat ausfällt, ist der „Sicherheitsabstand“ zu einer neuen Rezession immer noch vergleichsweise hoch. Denn erst wenn die globale Wachstumsrate unter die Marke von 2,5% fällt, wäre dieser Tatbestand erfüllt. Dieser Wert erklärt sich damit, dass die Weltbevölkerung kontinuierlich wächst und somit ein Wirtschaftswachstum in dieser Größenordnung erforderlich ist, damit das globale Pro- Kopf-Einkommen zumindest stabil bleibt. Während sich für die Industrieländer derzeit keine wesentliche Veränderung der Konjunkturdynamik abzeichnet, dürften die Schwellenländer in Zukunft wieder stärker wachsen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Die beliebte Portfolioallokation ist keine sichere Bank mehr

Schwieriges Umfeld mit begrenztem Aufwärtspotenzial für Anleihe- und Aktienmärkte

Alternative Ansätze bieten Investmentchancen

„Jahrzehntelang bildete das 60:40-Portfolio – ein Wertpapierkorb aus 60 Prozent Aktien und 40 Prozent Anleihen – den Ausgangspunkt von beinahe jedem Gespräch über Assetallokation. Dies ergab durchaus Sinn, als die Eigenschaften von Aktien und Anleihen zuverlässig waren“, sagt Julian Howard, Investment Director bei GAM. Obwohl Aktien in der Vergangenheit jährliche Renditen von etwas über 6 Prozent lieferten, waren die kurzfristigen Erträge unsicherer und sowohl für positive als auch für negative Überraschungen anfällig. „Das Hinzufügen qualitativ hochwertiger Anleihen zu diesem Mix erwies sich als ultimativer Stoßdämpfer, denn ihre Ertragsströme waren im Voraus bekannt, das Anlagekapital wurde nahezu mit Sicherheit zurückgezahlt und die Kursschwankungen fielen entsprechend geringer aus. Da die höheren langfristigen Renditen von Aktien praktisch gesichert schienen, aber immer die Notwendigkeit bestand, die Volatilität abzufangen, war es logisch, beide Assetklassen zu halten und Aktien stärker zu gewichten“, erklärt Howard die Vorzüge des ehemaligen Erfolgsmodells.

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