Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFonds-Anbieter- AXA Investment Managers: Der Finanzwelt geben die extrem niedrigen Zinsen Rätsel auf: Zum einen treten inzwischen negative Laufzeitprämien Ihre Werbung. Hier?auf, zum anderen ist das NiedrigzinsPhänomen parallel in verschiedenen Märkten weltweit zu beobachten – nahezu unabhängig von den Fundamentaldaten. Maxime Alimi, Ökonom im Team für Research und Investmentstrategie bei AXA Investment Managers, gibt einen Ausblick auf die Entwicklung von Anleiherenditen.

Die langfristigen Zinsen für Anleihen setzen sich aus zwei Komponenten zusammen: den erwarteten kurzfristigen Zinsen, die sich aus der Erwartungshaltung in Bezug auf die Geldpolitik für den jeweils betrachteten Zeitraum ergeben, sowie einer Laufzeitprämie, die Investoren für das eingegangene Laufzeitrisiko entschädigen – etwa das Risiko steigender Zinsen während des Anlagezeitraums oder die Opportunitätskosten aus Anlagealternativen. „Momentan sind sowohl die erwarteten kurzfristigen Zinsen als auch die Laufzeitprämien sehr niedrig. Dennoch könnten zumindest die Laufzeitprämien 2017 wieder steigen“, so Maxime Alimi, Ökonom im Team für Research und Investmentstrategie bei AXA Investment Managers (AXA IM).

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter- GAM: Stillstand bei globaler Aktienmarkterholung durch steigende Anleiherenditen

Anleiherenditen dürften aufgrund von Zentralbankpolitik weiter steigen

Multi-Asset-Team von GAM erhöht die Allokation in zyklischen Aktien und Schwellenländeraktien

Larry Hatheway, Group Head Multi Asset Portfolio Solutions und Chefökonom beim Asset Manager GAM, kommentiert einmal im Monat die aktuelle Marktlage.

Nach einer guten Performance ab der Mitte des ersten Quartals bis zur Mitte des Jahres ist die Entwicklung an den globalen Aktienmärkten nunmehr etwas holprig. Steigende Anleiherenditen und die Bedenken über das politische Umfeld ließen die Erholung stagnieren, die Volatilität steigen und die Unsicherheit unter den Aktienanlegern nahm zu. Unter der Oberfläche findet eine gewisse Rotation statt. Unserer Meinung nach werden die Aktienkurse den Rest des Jahres allgemein seitwärts tendieren. Die Rotation dürfte sich jedoch fortsetzen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Franklin Templeton: Viele Ökonomen und Beobachter sind der Meinung, Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.die Weltwirtschaft stehe am Rand der Deflation, doch Michael Hasenstab, CIO von Templeton Global Macro, ist anderer Ansicht. In diesem Beitrag erklärt er, warum er und sein Team glauben, dass Deflationssorgen fehlgeleitet sind und dass ein Wiedererstarken der US-Wirtschaft entscheidend für globales Wachstum ist.

Die US- und die globale Wirtschaft befinden sich mittlerweile im sechsten Jahr ihrer Erholung nach der globalen Finanzkrise, und ihr Wachstum hat sich als widerstandsfähig gegenüber einer Reihe von Schocks erwiesen. Trotzdem prägt nach wie vor weit verbreiteter und tief sitzender Pessimismus die wirtschaftliche Debatte und die Dynamik an den Finanzmärkten.

Vielleicht am besten verkörpert wird dieser Pessimismus durch die von einem früheren US-Finanzminister und vielen anderen wiederbelebte Hypothese einer „dauerhaften Stagnation“. Kurz gesagt postuliert diese Hypothese, dass die Weltwirtschaft unter einem strukturellen Mangel an Gesamtnachfrage und einem chronischen Überhang der Sparwünsche gegenüber den Investitionswünschen leidet. Die Folge davon wäre ein dauerhaft niedriges Wachstums-, Inflations- und Zinsniveau. Tatsächlich haben verschiedene Ökonomen und Beobachter wiederholt die Gefahr angesprochen, die Weltwirtschaft könne in Stagnation und/oder Deflation abrutschen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Loys: Im Kreis unerfahrener Anleger mag die Verwunderung zuletzt groß Ihre Werbung. Hier?gewesen sein, angesichts steigender Börsenkurse sowie zugleich eskalierender Konflikte und Krisen. Selbst die Terroranschläge von Paris vermochten die gute Stimmung an den Börsen im November nicht weiter zu stören.

Ebenso wenig ließen sich die Finanzmärkte von dem Zerwürfnis zwischen Russland und der Türkei einschüchtern, nachdem dort ein russisches Kampfflugzeug abgeschossen worden war. Und auch der Umstand, dass Deutschland Stück für Stück in einen Krieg gegen den Islamischen Staat (IS) hineingezogen wird, wurde an den Aktienmärkten kaum quittiert. Man kann in dieser Gelassenheit der Anleger eine Emanzipation erkennen, die auf eine deutliche Trennung zwischen politischen und wirtschaftlichen Tatbeständen hinweist. Anleger scheinen klarer zwischen beiden zu trennen, als dies in der Vergangenheit häufig der Fall war. Denkbar ist jedoch auch eine Interpretation, der zufolge die Aktienmärkte von einer Eigendynamik erfasst bleiben, die bereits seit Jahren andauert und die auf einen zunehmenden Realitätsverlust hinweist.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Pioneer Investments: Pioneer Investments prognostiziert für das kommende Jahr ein schwieriges Umfeld, das von weiterhin schleppendem Wirtschaftswachstum, Sorgen über geopolitische Risiken und politische Fehler geprägt sein wird, wobei viele Volkswirtschaften mit Umbrüchen und knapper Liquidität zu kämpfen haben.

„Trotz dieses nicht besonders erfreulichen Szenarios sehen wir 2016 mit Optimismus entgegen“, erklärte Giordano Lombardo, CEO und Group CIO von Pioneer Investments. „Sowohl in den entwickelten Ländern als auch in den aufstrebenden Märkten finden tiefgreifende Strukturveränderungen statt. Während wir nur geringes Wachstum und eine gedämpfte Inflation erwarten, sollte der globalen Wirtschaft eine Stagnation weitgehend erspart bleiben, solange große Volkswirtschaften ihre Strukturreformen weiter vorantreiben – was wir als das wahrscheinlichste Szenario betrachten.“

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Ethna Funds: Am 17. September blieb die von uns erhoffte erste Zinserhöhung der US-Notenbank aus. Sollte die Fed weiterhin an ihrer Aufschieberitis festhalten, erleben wir sicherlich noch die ein oder andere Fehlermeldung.

Wir alle kennen das Gefühl der Hilflosigkeit, das uns beschleicht, wenn unser PC mal wieder streikt und vermeintlich abstruse Fehlermeldungen von sich gibt. Spätestens wenn der Bildschirm nach dem Drücken des OK-Buttons dann auch noch blau wird, fällt einem wieder ein, dass man die Festplatte entgegen bester Vorsätze schon seit Langem nicht mehr gesichert hatte. An diesem Punkt hofft man inbrünstig, dass der PC doch bitte ein allerletztes Mal hochfährt, sodass man sich sofort dem Thema Datensicherung in all seinen Einzelheiten gebührend widmen kann.

Ähnlich erging es uns, als wir am Abend des 17. September vor unseren Computerbildschirmen saßen und die Entscheidung der US-Notenbank, die Zinsen nicht zu erhöhen, mit Erstaunen zur Kenntnis nahmen. Als Janet Yellen dann während der Pressekonferenz ihre Besorgnis über die internationalen Entwicklungen als Hauptbeweggrund für die Untätigkeit der Fed anführte, hatten wir sozusagen unseren Blue ScreenMoment.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Fidelity: Carsten Roemheld, Kapitalmarktstratege bei Fidelity Worldwide Investment:

Geopolitische Zuspitzung: Dramatische Schlagzeilen, aber eher geringe Auswirkung auf die WirtschaftSJB FondsSkyline OHG 1989. PortfolioManagement. Antizyklisch.

Quantitative Lockerung in der Eurozone wünschenswert

Auch die 1921 und 1982 begonnenen Bullenmärkte legten nach fünf Jahren eine Verschnaufpause ein, bevor sie weiter stiegen

,,Sie sind vorbei: Das ist das Beste, was sich über die vergangenen beiden Wochen an den Aktienmärkten sagen lässt. Ganze 4 Prozent hat der US-Index S&P 500 in gerade einmal elf Handelstagen von seinem Allzeithoch nachgegeben. Das erfüllt die gängige Definition einer Korrektur mit 10 Prozent Kurseinbußen schon fast zur Hälfte. Der deutsche Markt hat diese Marke sogar geknackt. Aber wie wird es weiter gehen? Ist das nun die gesunde Konsolidierung nach fünf Jahren mit Gewinnen, die den Weg für eine Wiederaufnahme des Bullenmarktes freimacht? Oder der Auftakt zu einer ernsteren Entwicklung?

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