Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-GAM: SJB Fonds in der PresseTrotz aktuell stockender Entwicklung wird Aufschwung weitere drei bis vier Jahre anhalten. Massive Diskrepanzen in Performance von Hart- und Lokalwährungsanleihen. Insgesamt Bilanz der Emerging Markets positiv und widerstandsfähig.

Nach der starken Entwicklung in den Jahren 2016 und 2017 stocken die Schwellenländeranleihen bislang in diesem Jahr. „Unseres Erachtens signalisiert die Rückkehr der Volatilität an die Kapitalmärkte jedoch nicht das Ende der EM-Rally“, sagt Enzo Puntillo, Head of Fixed Income und Portfolio Manager Fixed Income Emerging Markets bei GAM Investments. „Wir glauben vielmehr, dass der Aufschwung noch drei oder vier weitere Jahre andauern könnte.“ Das stelle Anleger vor die Frage, wie sie diese Chance am besten nutzen könnten.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-GAM: Devisenreserven und Wirtschaftswachstum nehmen weiter zu. Bewertungen von Schwellenländeranleihen bleiben attraktiv. Größtes Risiko liegt in Wachstumsverlangsamung Chinas.

Zwei Jahre in Folge konnten Emerging-Markets-Anleihen (EM-Debt) auf Lokalwährungen zweistellige Renditen erwirtschaften: 2016 fast 10 Prozent und 2017 sogar 15,2 Prozent. Angesichts dieser eindrucksvollen Zuwächse stellt sich die Frage, wie lange die EM-Debt-Rally noch anhalten kann. Michael Biggs, Investment Manager bei GAM, ist davon überzeugt, dass die Wachstumsaussichten für Schwellenländeranleihen auf Lokalwährungen auch für das Jahr 2018 positiv sind: „Zunehmende Devisenreserven und ein stärkeres Wirtschaftswachstum kamen Schwellenländerwährungen in den vergangenen zwei Jahren zugute. Wir gehen davon aus, dass sich diese beiden Trends 2018 fortsetzen werden.“

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-J.P.-Morgan-Asset-Management: Immer noch im Höhenflug: US-Hochzinsanleihen. Schwellenländeranleihen in Lokalwährung weiter mit Chancen. Abstand nehmen von kurzfristigen europäischen Staatsanleihen.

Anhaltend niedrige Renditen und das Risiko steigender Zinsen bedeuten, dass Anleihenanleger ihre Suche nach Ausschüttungen und Erträgen erweitern müssen. Nicholas Gartside, International Chief Investment Officer der Global Fixed Income, Currency and Commodities Gruppe, ist jedoch der Meinung, dass die globalen Anleihenmärkte für flexible, uneingeschränkt vorgehende Anleger genügend Chancen bieten. Er präsentiert fünf Ideen, die ihm und seinem Team in den nächsten zwölf Monaten attraktiv erscheinen.

Kommentar Nicholas Gartside, International Chief Investment Officer der Global Fixed Income, Currency and Commodities Gruppe bei J.P. Morgan Asset Management:

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-M&G-Investments: SJB Fonds Echo. Analysiert.Sehr geehrte Damen und Herren, Anleihen aus Schwellenländern haben in diesem Jahr bereits eine ansehnliche Wertentwicklung erzielt – und zwar sowohl Staatsanleihen auf Hart- und Lokalwährungen als auch Hartwährungspapiere von Unternehmen. Dazu beigetragen haben die schneller wachsende Weltwirtschaft ebenso wie nachlassende Sorgen um politische Risiken in den Industrieländern.

Claudia Calich, Fondsmanagerin des M&G Emerging Markets Bond Fund, konstatiert, dass sich die anfänglichen Bedenken am Markt über Donald Trumps Pläne gegenüber Schwellenländern gelegt haben. Tatsächlich sind die Aussagen der neuen US-Regierung zu wichtigen Handelsabkommen in den letzten Monaten weniger drastisch ausgefallen als zunächst erwartet. Auch der Sieg Emmanuel Macrons in Frankreich hat die Stimmung verbessert und die Risikobereitschaft der Anleger beflügelt: „Inzwischen sind einige der Gefahren, welche die Aussichten für die Schwellenländer belastet hatten, wieder vom Tisch“, sagt Claudia Calich. „Wir gehen davon aus, dass das Interesse an Anleihen aus Schwellenländern weiter anhalten wird, nicht zuletzt durch die inzwischen große Auswahl an Staats- und Unternehmenspapieren.“

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: Aktien: Weiterer Verluste bei den weltweiten AktienmärktenFortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

Renten: Freundliche Tendenz im Vorfeld der Zentralbanksitzungen

Aktienmärkte Die weltweiten Aktienmärkte haben im Februar weitere Verluste verzeichnet. Die anhaltende Unsicherheit bezüglich der konjunkturellen Entwicklung in China und den USA belastete die Kurse. Unter dem Strich gab der MSCI World Index in lokaler Währung 1,7 Prozent ab. Seit Jahresbeginn summieren sich die Abschläge auf 7,1 Prozent. In der Eurozone sorgte die Debatte um einen etwaigen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union für Unsicherheit. Der EURO STOXX 50 gab 3,3 Prozent nach.

Rentenmärkte Staatsanleihen aus dem Euroraum sowie US−Schatzanweisungen tendierten freundlich und gewannen auf Indexebene jeweils ein Prozent hinzu. Während in den USA Unklarheit über die weitere Zinspolitik der Fed herrscht, wird die Europäische Zentralbank mit hoher Wahrscheinlichkeit im März weitere expansive geldpolitische Maßnahmen ergreifen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: Aktien: Weiterhin Aufwärtstrend bei den weltweiten Aktienmärkten

Renten: Zentralbanken kurz vor Entscheidung

Aktienmärkte Die weltweiten Aktienmärkte haben im November die Kursgewinne aus dem Vormonat ausgebaut. Der MSCI World Index stieg in lokaler Währung um 0,5 Prozent. Vor allem in den Ländern der Eurozone war ein deutliches Plus zu beobachten. Der EURO STOXX 50 Index verbesserte sich, getragen von Hoffnungen auf eine Ausweitung der lockeren Geldpolitik, um 2,6 Prozent. In den USA schloss der Dow Jones Industrial Average Index mit einem leichten Plus von 0,3 Prozent. Als Belastungsfaktor wirkte die Unsicherheit hinsichtlich der anstehenden Zinswende in den Vereinigten Staaten. Im Zuge dessen gaben auch die Börsen der Schwellenländer nach, der MSCI Emerging Markets Index fiel in lokaler Währung um 2,7 Prozent.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter-Union Investment: Aktien: Globale Börsen lassen Federn

Renten: Rentenmärkte unter Abgabedruck

Aktienmärkte Die weltweiten Aktienmärkte haben im Juni deutliche Verluste verzeichnet. Der MSCI World Index fiel in lokaler Währung 3,1 Prozent. Vor dem Hintergrund der anstehenden Zinswende in den USA und der Schuldenproblematik in Griechenland zeigten sich die Anleger verunsichert. Vor allem in Europa gaben die Kurse nach, der EURO STOXX 50 schloss 4,1 Prozent leichter. In den USA verlor der Dow Jones Index 2,2 Prozent. Die Börsen der Schwellenländer konnten sich dem negativen Trend nicht entziehen, der MSCI Emerging Market beendete den Monat mit einem Minus von 2,9 Prozent.

Rentenmärkte Die Verhandlungen zwischen Griechenland und seinen Gläubigern sowie die im Raum stehende Leitzinserhöhung in den USA beeinflussten die Euro−Staatsanleihemärkte und auch den US−Anleihemarkt maßgeblich. Es kam zu Kursverlusten, entsprechend deutlich stiegen die Renditen.

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