Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Franklin-Templeton-Investments: Laut Brooks Ritchey, Head of Portfolio Construction bei K2 Advisors, scheint das Umfeld für Hedgefonds-Strategien allmählich positiver zu werden. In diesem Beitrag erläutert er, warum wir am Beginn einer „Silbernen Ära“ für Hedgefonds-Strategien stehen könnten und warum die von der US-Notenbank Fed geplante Normalisierung des Zinsumfelds Chancen in diesem Bereich eröffnen könnte.

Das makroökonomische Umfeld für Hedgefonds-Strategien ist bereits seit einigen Jahren nicht optimal.  Unserer Meinung nach könnte sich diese Situation jetzt ändern. In der letzten Zeit scheinen einige Länder einen Richtungswechsel ihrer Geldpolitik einzuleiten. Auch unterliegen Währungen größeren Schwankungen und die geopolitischen Risiken haben sich verschärft. Diese fundamentalen Aspekte könnten unseres Erachtens die Alpha-Generierung von Hedgefonds-Strategien ankurbeln[1] und neue Chancen für Anleger auf diesem Gebiet eröffnen.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-M.M.-Warburg-Invest: Sehr geehrte Damen und Herren, anbei erhalten Sie die neuen Kapitalmarktperspektiven für den Monat Oktober.

Weltwirtschaft: Globales Wachstum überrascht positiv, Inflation bleibt niedrig
Öl: Sinkende Lagerbestände zeigen Wirkung
Rohstoffpreise: Hohe spekulative Positionen sorgen für volatile Preise
USA: Wirbelstürme belasten nur kurzfristig das Wachstum
Japan: Neues Konjunkturprogramm als Stimmenköder bei Neuwahlen

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-T.-Rowe-Price: SJB Fonds Echo. Analysiert.Unsicherheiten um die US-Regierung um Präsident Donald Trump und weiterhin niedrige Inflationsraten haben den Dollar im laufenden Jahr auf Talfahrt geschicktzu Unrecht schätzen die Experten des Vermögensverwalters T. Rowe Price. Sie sehen gute Chancen für ein Comeback der US-Währung.

Der Dollar hat sich in den vergangenen Monaten gegenüber vielen wichtigen Weltwährungen deutlich abgeschwächt. Auf dem mittlerweile erreichten Niveau ist die US-Währung jedoch gut für positive Überraschungen. Zu dieser Einschätzung kommen die Experten des US-Vermögensverwalter T. Rowe Price. „Es gibt im Moment sicherlich keinen eindeutigen Faktor, der dem Dollar kurzfristig Rückenwind verleihen könnten“, beschreibt Arif Husain, Portfolio-Manager und Head of International Fixed Income bei T. Rowe Price die Situation. „Aber wenn sich die Debatte um die Handlungsfähigkeit der US-Regierung und Präsident Donald Trump gelegt hat, wäre eine schnelle Erholung alles andere als unwahrscheinlich.“

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-J.P.-Morgan-Asset-Management: Diese zweiwöchentlich aktualisierte Übersicht zeigt Ihnen auf einen Blick Veränderungen der konjunkturellen Daten und Kapitalmärkte, wobei auch die Implikationen für Anleger im Fokus stehen.

Wachstum
Im 2. Quartal 2017 legte die Wirtschaftsleistung Deutschlands um 0,6% gegenüber dem Vorquartal zu. Getragen wurde das Wachstum vom Konsum und den Investitionen, der Außenbeitrag war negativ, da die Importe stärker zulegten als die Exporte. Die Eurozone erzielte ein Plus von 0,6%. In den USA ist die Wirtschaft im 2. Quartal deutlich stärker gewachsen als zunächst gemeldet: Statt annualisiert 2,6% steht nun ein Plus von 3,0% zu Buche. Die Frühindikatoren deuten weiter nach oben. Nach drei Rekorden in Folge gab der ifo-Geschäftsklimaindex im August nur leicht von 116,0 auf 115,9 nach. Der Einkaufsmanagerindex in der Eurozone stieg dagegen wieder von 55,7 auf 55,8.

Jobs
Die Lage auf dem deutschen Arbeitsmarkt bleibt gut. Laut Bundesagentur für Arbeit (BA) verharrte die Arbeitslosenquote im August saisonbereinigt bei 5,7%, die Zahl der Arbeitslosen nahm gegenüber Juli um 5.000 ab. Die Zahl der Erwerbstätigen stieg im Juli saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um weitere 42.000 auf 44,39 Millionen. Das Arbeitsangebot nahm auf hohem Niveau weiter zu: Im August waren 765.000 freie Stellen bei der BA gemeldet, 9.000 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote in der Eurozone blieb im Juli bei saisonbereinigt 9,1%. Den größten Rückgang im Vergleich zum Vorjahr von 19,6% auf 17,1% gab es in Spanien und Kroatien (von 13,2% auf 10,6%).

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-GAM: SJB FondsSkyline OHG 1989. PortfolioManagement. Antizyklisch.Aktuelles Marktumfeld fordert neue Ansätze bei der Portfolioallokation. Deutliche Überbewertung von Anleihen durch expansive Geldpolitik. Target-Return-Strategien bieten Alternative für höhere Portfoliodiversifikation.

Für ein ausgewogenes, diversifiziertes Portfolio ist die richtige Zusammensetzung aus Aktien und Anleihen entscheidend. Viele Anleger wenden dabei das sogenannte 60/40-Modell an: Eine Gewichtung, bei der 60 Prozent in Aktien und 40 Prozent in Anleihen investiert wird. „Obwohl sich dieser Standardansatz für die Asset-Allokation nicht als Patentrezept für jede Marktsituation eignet, hat er den Anlegern bisher gute Dienste erwiesen“, sagt Larry Hatheway, Chefökonom und Head of Investment Solutions bei GAM. „Aber es ist an der Zeit, dieses Konzept zu überdenken, denn die 60/40-Regel erfüllt ihren Zweck im heutigen Marktumfeld nicht mehr.“ Der traditionelle Ansatz gehe davon aus, dass Aktien und Anleihen nur schwach korrelierten. In den letzten 40 Jahren sei dies jedoch überwiegend nicht der Fall gewesen. So zeigten seit Beginn der 1980er Jahre sowohl die Aktien- als auch die Anleihekurse einen grundlegenden Aufwärtstrend.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Deutsche-Bank-Research: SJB Fonds Echo. Analysiert.Die deutsche Industriepolitik fiel in den vergangenen Jahrzehnten zurückhaltend aus, gerade im Vergleich zu einigen anderen europäischen Ländern. Direkte Markteingriffe waren und sind die Ausnahme. Dies hat sich bewährt. Im Ergebnis sind heute große Teile der deutschen Industrie wohl besser positioniert als je zuvor. Deutschland hat einen hohen Industrieanteil an der Bruttowertschöpfung (2016: 22,6%). Auch künftig sollte sich die Bundesregierung mit aktiver Industriepolitik zurückhalten. Stattdessen sind Rahmenbedingungen wichtig, die den Wettbewerb intensivieren, Forschung und Entwicklung begünstigen und Märkte öffnen. In einer Zeit zunehmender politischer Unsicherheiten und protektionistischer Tendenzen inner- und außerhalb Europas kann es der Politik schwerfallen, die industriepolitische Zurückhaltung beizubehalten. Erfreulich ist daher, dass die Wahlprogramme der meisten Parteien daraufhin deuten, dass die markt- und wettbewerbsorientierte industriepolitische Ausrichtung beibehalten werden soll.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-T.-Rowe-Price: Entwicklung der Frontier Markets zeigt Parallelen zu Schwellenländern. Zunehmende Verbesserungen der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Gute Ausgangslage für Investoren mit langfristigem Ansatz.

Sogenannte Frontier Markets zeigen langfristig großes Wachstumspotential: „Die Kombination der ökonomischen wie politischen Faktoren erinnert an die Situation heutiger Schwellenländer in den 1990er Jahren“, sagt Oliver Bell, Portfoliomanager des Frontier Markets Equity Fund von T. Rowe Price. „Das legt nahe, dass die Frontier Markets eine ähnliche Entwicklung nehmen können.“ Wenn man die Situation vor etwa zwanzig Jahren in den Schwellenländern genauer beobachte, entdecke man viele Parallelen zu den heutigen Frontier Ländern. „Der Entwicklungsstand des demokratischen Systems, das Investitionsniveau, die Demographie, die zunehmende Urbanisierung, das Bruttoinlandsprodukt nominal und per Capita sowie die überaus geringe Marktkapitalisierung – all diese Faktoren wiesen auch Schwellenländer damals auf“, sagt Bell. „Wir sehen eine Verbesserung dieser Aspekte und rechnen daher damit, dass über die nächsten Jahre Frontier Markets deutlich an Marktpräsenz gewinnen werden“, sagt Bell.

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