Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFonds-Anbieter- Union Investment: UniStruktur

UniProInvest: Struktur

Frankfurt, 2. Januar 2017 – Union Investment bietet seit dem 2. Januar 2017 die Multi-Asset-Lösungen „UniStruktur“ und „UniProInvest: Struktur“ an. Um im derzeitigen Umfeld zunehmender Unsicherheit ein extremes Auf und Ab der Geldanlage zu vermeiden, wird bei der Fondszusammensetzung die Schwankungsintensität der Kapitalmärkte und der Anlagen berücksichtigt – angelehnt an das bewährte Risikomanagement des „PrivatFonds: Kontrolliert“. Die Fonds können weltweit in Aktien, Anleihen, Geldmarktinstrumente und Rohstoffe investieren. Mit dem UniStruktur haben konservative Anleger die Möglichkeit, direkt in ein ausgewogenes Vermögensmanagement einzusteigen. Beim UniProInvest: Struktur hingegen erfolgt der Einstieg in den Kapitalmarkt „Schritt für Schritt“, vergleichbar mit einem Investitionsplan. Das heißt, die anfänglich überwiegend risikoarmen Anlagen werden nach dem ersten Vierteljahr sukzessive so umgeschichtet, dass das Fondsportfolio nach etwa eineinhalb Jahren mit dem vom UniStruktur vergleichbar ist. Damit sollen vor allem risikoscheue Anleger nach und nach an rentierliche Investments herangeführt werden.

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FondsAnbieter- Pioneer Investments: Anlagestrategie ermöglicht schnelle Ausrichtung an die aktuelle MarktmeinungSJB Fonds in der Presse

Ausgewogenes und bewährtes Multi-Asset Konzept

Kombiniert die Stabilität der Anleihemärkte mit den Chancen der Aktienmärkte

München, 31. August 2016 | Negative Renditen für Bundesanleihen, Marktverwerfungen zu Jahresbeginn sowie der Brexit mit noch unvorhersehbaren Konsequenzen – Szenarien, mit denen Anleger wie Berater aktuell konfrontiert sind. Pioneer Investments bietet mit dem Pioneer Investments Discount Balanced in diesem Marktumfeld ein ausgewogenes und bewährtes Multi-Asset Konzept.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- M&G Investments: Claudia Calich, Fondsmanagerin Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.des M&G Emerging Markets Bond Fund, spricht über den „Go-Anywhere“-Ansatz des Fonds im Zusammenhang mit Investments in Schwellenmarktanleihen.

Ich denke, dass bei der Anlage in Anleihen aus Schwellenmärkten (EM) zwei Elementen eine Schlüsselrolle zukommt, um die Erträge zu maximieren: Zum einen kommt es auf die richtige Mischung aus Staats-¹ und Unternehmensanleihen² in lokalen und in „harten“ Währungen an (d.h. ausländische Währungen wie z.B. der US-Dollar) und zum anderen ist die sorgfältige Länder- und Titelauswahl von Bedeutung.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Ökoworld: Im Mai des Jahres 1996 wurde der ÖKOWORLD ÖKOVISION CLASSIC  aufgelegt. Was hat sich aus Ihrer Sicht verändert?Ihre Werbung. Hier?

Alexander Funk: Vor 20 Jahren war ein Investment in ethisch-ökologische Geldanlagen nach weit verbreiteter Meinung verbunden mit einem Renditeverzicht und wurde gleichgesetzt mit Erneuerbaren Energien, die noch in den Kinderschuhen steckten. „Öko“ galt als Nische mit einem entsprechenden Beigeschmack, ein bisschen von gestern. Wachstum, Modernität oder gar Zukunftsinnovationen brachte man damit nicht in Verbindung. In diesen Jahren waren selbstfahrende Autos nur auf der Leinwand in Science Fiction zu sehen und  Bio-Lebensmittel nur im Bio- oder Dritte-Welt-Laden. Weit verbreitet war auch die Angst, das digitale Zeitalter kapituliere im Milleniumjahr.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: 63 Prozent der Großanleger berücksichtigen NachhaltigkeitskriterienSJB Fonds in der Presse

In Skandinavien steht Nachhaltigkeit am höchsten im Kurs

Institutionelle Anleger wollen transparentere Produkte

Knapp ein Drittel bezieht Klimaschutzaspekte ein

Knapp zwei Drittel der institutionellen Anleger in Europa berücksichtigen Nachhaltigkeitskriterien (63 Prozent). Spitzenreiter sind mit 74 Prozent die Investoren in Skandinavien, gefolgt von der Schweiz mit 71 Prozent und Österreich mit 70 Prozent. Dies ist das Ergebnis einer Befragung von mehr als 800 institutionellen Investoren in zehn ausgewählten europäischen Ländern durch das Marktforschungsinstitut Elbe 19 im Auftrag von Union Investment.

Bei nachhaltig anlegenden Investoren in Skandinavien (Dänemark, Schweden, Finnland, Norwegen) machen nachhaltige Investments 61 Prozent ihrer gesamten Kapitalanlagen aus, deutlich mehr als in anderen europäischen Ländern. Es folgen die Niederlande mit einem Anteil von 53 Prozent und Großbritannien mit 43 Prozent vor der Schweiz (38 Prozent), Österreich (35 Prozent) und Deutschland (33 Prozent). Italien bildet mit einem Anteil von 22 Prozent das Schlusslicht.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- T. Rowe Price: Fundamentaldaten sind auch inFortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise. Wahljahren wichtige Indikatoren

Wahlausgang und Reaktion der Märkte sind kaum absehbar

Beschränkungen des Freihandels und protektionistische Politik könnten Wachstum gefährden

Die Wahl des nächsten US-Präsidenten im November dieses Jahres rückt immer näher. Der US-amerikanische Aktienmarkt hat in Wahljahren historisch gesehen Steigerungen verzeichnet, doch die Experten von T. Rowe Price warnen Investoren davor, Anlageentscheidungen aufgrund von Erwartungen über den Wahlausgang zu treffen. Vielmehr sollten bei Investments vor allem fundamentale Faktoren berücksichtigt werden: Globale Wachstumstrends, unterschiedliche geldpolitische Maßnahmen, volatile Ölpreise, Unternehmensgewinne und geopolitische Spannungen seien wichtige Parameter.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- AXA Investment Managers: Studie im Auftrag von Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.AXA Investment Managers zeigt, dass nur ein Drittel aller Anleger 2016 zusätzliche Mittel in Small Caps investieren will.

Eine von AXA Investment Managers (AXA IM) in Auftrag gegebene Studie(1) zeigt, dass Anleger Small Caps(2) häufig aus Angst vor kurzfristiger Volatilität meiden. Dadurch können sie auf lange Sicht Chancen verpassen.

Small Caps (auch Nebenwerte genannt) machen 15 Prozent des globalen Aktienuniversums aus(3), doch laut einer im Auftrag von AXA IM unter Fondsinvestoren durchgeführten Befragung halten die meisten Anleger lediglich 6 bis 10 Prozent ihres Portfolios in Nebenwerten(1). Wer diese Anlageklasse nicht angemessen berücksichtigt, verzichtet aber auch auf eine Quelle potenzieller Erträge und Diversifizierung.

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