Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-M.M.-Warburg-Invest: Sehr geehrte Damen und Herren, anbei erhalten Sie unseren Flash Report „Konjunktur und Strategie“ für die 6. KW 2018 mit dem Thema Ausgereizt oder weiter lukrativ – Konjunktur und Kapitalmärkte im Land der aufgehenden Sonne So gut wie alle verfügbaren Daten deuten derzeit auf eine Fortsetzung des weltweit synchronen Aufschwungs hin. Stabiles, leicht überdurchschnittliches Wachstum, ein nur moderater Inflationsdruck, die sehr vorsichtige Normalisierung der Geldpolitik der Notenbanken, Unternehmensgewinne die stärker steigen als die Aktienkurse – alles in allem ein Musterbeispiel für ein „Goldlöckchen-Szenario“ und somit ein eher konstruktives Umfeld für Anleger. Feine Unterschiede zwischen einzelnen Regionen und Wirtschaftsräumen werden erst auf den zweiten Blick deutlich.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Aktien: Kursgewinne bei den weltweiten Aktienmärkten

Renten: US−Notenbank vor baldiger Zinserhöhung?

Aktienmärkte Die weltweiten Aktienmärkte haben im Mai Kursgewinne erzielt. Unter dem Strich verbesserte sich der MSCI World Index in lokaler Währung um 1,4 Prozent, wobei die Aktien aus den Industrieländern besser abschnitten als die aus den aufstrebenden Volkswirtschaften. In den USA stieg der Leitindex S&P 500 schwächeren volkswirtschaftlichen Daten zum Trotz um 1,5 Prozent. Auch europäische Aktien legten im Mai zu, für den EUROSTOXX 50 ging es 1,2 Prozent nach oben, der marktbreite STOXX Europe 600 rückte um 1,7 Prozent vor. Gebremst wurden die Börsen von Debatten vor dem Brexit−Referendum, bei dem die Briten über den Verbleib in der Europäischen Union abstimmen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- AXA Investment Managers: „Kein anderes entwickeltes SJB Fonds Echo. Analysiert.Land hat so viel finanziellen Spielraum zur Erhöhung der Staatsausgaben wie Deutschland.“

Chris Iggo, CIO Fixed Income bei AXA Investment Managers

Der jüngste „World Economic Outlook“ des Internationalen Währungsfonds (IWF) zeichnet ein eher düsteres Bild: Die Ökonomen prognostizieren ein für längere Zeit niedriges nominales Wachstum – in den Industrieländern ebenso wie in den Schwellenländern. Die Schlussfolgerungen daraus sind der Publikation zufolge neben einer schwächlichen Erholung der Wirtschaft auch limitierte Lebensstandards und andauernde Risiken für die Weltwirtschaft. „Aus diesen Gründen sind zusätzliche politische Schritte nötig. Aber die Geldpolitik kann keine strukturellen Probleme adressieren“, erläutert Chris Iggo, CIO Fixed Income bei AXA Investment Managers (AXA IM). „Deshalb müssen die Regierungen mehr tun. Diese Sichtweise setzt sich zunehmend durch: Wer wird Steuereinnahmen nutzen, um das Wachstum anzukurbeln? Kann dies mithilfe einer Finanzierung durch die Zentralbanken geschehen? Und was sind die langfristigen Implikationen, die sich daraus ergeben?“ Die Debatte darüber werde wohl noch eine Weile andauern.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- M.M. Warburg & Co: Auch 2015 ist es der Weltwirtschaft nicht gelungen, eine stärkere konjunkturelle Dynamik als in den Vorjahren zu entfalten. Das globale Wachstum belief sich auf kaum mehr als 3 Prozent. Ausschlaggebend hierfür waren einmal mehr die Schwellenländer, deren Wachstum sich weiter verlangsamt hat. Die konjunkturellen Aussichten für die Schwellenländer hängen 2016 zu einem nicht unerheblichen Teil vom weiteren Verlauf der Rohstoffpreise ab. Es spricht vieles dafür, dass sich die in diesem Jahr besonders stark gebeutelten Emerging Markets 2016 zumindest etwas besser entwickeln werden. Noch fehlen handfeste Besserungsanzeichen, aber zumindest einige der wichtigen OECD-Frühindikatoren und auch manche der Einkaufsmanagerindizes haben sich zuletzt stabilisiert. Im Unterschied zu den Schwellenländern entsprach das Wirtschaftswachstum in den Industrieländern 2015 weitgehend den Erwartungen. Für 2016 ist erneut mit einem stabilen Wirtschaftswachstum zwischen 2 und 2,5 Prozent zu rechnen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- M&G Multi-Asset-Team: Monatliches Update für den M&G Prudent Allocation, den M&G Income Allocation und den M&G Dynamic Allocation Fund, direkt von den Experten. Die Informationen hierin sind ausschließlich für professionelle Anleger bestimmt und nicht zur Weitergabe an andere Personen oder als Grundlage für Anlageentscheidungen gedacht. Wir sind bestrebt, unsere Kunden stets so früh wie möglich mit Informationen zu versorgen. Daher sind die Daten in diesem Update teilweise nicht endgültig und können sich ändern. Nähere Angaben finden Sie in der Fußnote.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- M.M. Warburg & Co: Auch 2015 ist es der Weltwirtschaft nicht gelungen, eine stärkere konjunkturelle Dynamik als in den Vorjahren zu entfalten. Das globale Wachstum belief sich auf kaum mehr als 3 Prozent. Ausschlaggebend hierfür waren einmal mehr die Schwellenländer, deren Wachstum sich weiter verlangsamt hat. Die konjunkturellen Aussichten für die Schwellenländer hängen 2016 zu einem nicht unerheblichen Teil vom weiteren Verlauf der Rohstoffpreise ab. Es spricht vieles dafür, dass sich die in diesem Jahr besonders stark gebeutelten Emerging Markets 2016 zumindest etwas besser entwickeln werden. Noch fehlen handfeste Besserungsanzeichen, aber zumindest einige der wichtigen OECD-Frühindikatoren und auch manche der Einkaufsmanagerindizes haben sich zuletzt stabilisiert. Im Unterschied zu den Schwellenländern entsprach das Wirtschaftswachstum in den Industrieländern 2015 weitgehend den Erwartungen. Für 2016 ist erneut mit einem stabilen Wirtschaftswachstum zwischen 2 und 2,5 Prozent zu rechnen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- M.M. Warburg & Co: Die Sorgen vor einer weiteren globalen Konjunkturabschwächung sind zuletzt wieder etwas in den Hintergrund getreten. Allerdings ist es auch in diesem Jahr der Weltwirtschaft nicht gelungen, eine stärkere konjunkturelle Dynamik als in den Vorjahren zu entfalten. So beläuft sich das globale Wachstum auch 2015 auf kaum mehr als 3 Prozent. Damit fällt es sogar noch etwas schwächer aus als in den beiden Vorjahren, als Zuwachsraten von 3,4 Prozent erreicht wurden. Ausschlaggebend hierfür waren einmal mehr die Schwellenländer. Deren Wachstum hat sich in diesem Jahr auf rund 4 Prozent verlangsamt im Vergleich zu Wachstumsraten von 7,5 Prozent nach der Finanzkrise. Im Unterschied zu den Schwellenländern entsprach das Wirtschaftswachstum in den Industrieländern 2015 weitgehend unseren Erwartungen. Allerdings fiel die wirtschaftliche Erholung in fast allen Regionen vergleichsweise schwach aus. 2016 dürfte das globale Wirtschaftswachstum 2016 mit gut 3 Prozent einen Wert wie in den Vorjahren erreichen.

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