Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Franklin-Templeton-Investments: Grenzmärkte machen zwar nur einen kleinen Teil der Schwellenländer aus, dennoch halten wir sie für eine wichtige Komponente mit einem attraktiven Spektrum an Möglichkeiten. Ich habe meinen Kollegen Carlos Hardenberg, Senior Vice President und Director of Frontier Markets Strategies der Templeton Emerging Markets Group, gebeten, seine Sichtweise darzustellen, welche Chancen diese dynamischen Märkte bieten, sowie mit einigen Mythen aufzuräumen. Oliver Trenk

Carlos Hardenberg, Senior Vice President, Managing Director, Templeton Emerging Markets Group

Über Grenzmärkte (die weniger entwickelten Volkswirtschaften der Schwellenländer) werden zahlreiche Mythen erzählt. Unserer Meinung nach könnte dies der Grund sein, aus dem Anleger sie häufig zugunsten von Industrieländern oder traditionellen Schwellenmarkt-Anlagen übersehen haben.

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter: J.P. Morgan Asset Management: Das Europa-Wahljahr 2017 beginnt am morgigen Mittwoch, dem 15. März mit den Parlamentswahlen in den Niederlanden. Die globalen Marktstrategen Tilmann Galler, Vincent Juvyns und Maria Pala Toschi von J.P. Morgan Asset Management haben in beigefügten Marktkommentar Hintergrundinformationen zum politischen Europa sowie den damit verbundenen Implikationen für Anleger zusammengetragen.

In Kürze:

25 Jahre nach der Unterzeichnung des Vertrags von Maastricht ist Europas politische Landschaft fragmentierter und polarisierter denn je zuvor, und das in einem Jahr, in dem in wichtigen Mitgliedstaaten wie Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und eventuell Italien Parlamentswahlen anstehen.

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter- J.P. Morgan Asset Management: Von der Geld- zur FiskalpolitikSJB Fonds Echo. Analysiert.

US-Notenbank kehrt allmählich zur Normalität zurück

Marktausblick von Chief Investment Officer Robert Michele

Frankfurt, 12. Januar 2017 – Laut den Experten von J.P. Morgan Asset Management steht eine Zeitenwende für die globalen Märkte bevor: „Nachdem wir lange Zeit Verfechter eines Szenarios aus finanzieller Repression, langfristiger Stagnation und auf längere Zeit niedrigerer Zinsen waren, führen wir jetzt das Lager derer an, die mehr Wachstum, steigende Inflation und allgemein höhere Anleiherenditen erwarten“, erläutert Robert Michele, Chief Investment Officer und Leiter der Global Fixed Income, Currency & Commodities Group. „Wir sind uns bewusst, dass die Geldpolitik als alleiniges effektives Instrument vorerst ausgedient hat – nun zeichnen sich fiskalische Anreize und strukturelle Reformen ab.“ Die Märkte haben laut dem Experten noch nicht vollständig eingepreist, wie die

Zentralbanken hierauf reagieren und wie normalisierte Anleihenmärkte aussehen werden – dies gelte es in der Portfolioallokation zu berücksichtigen. „Die neue Regierung unter Trump dürfte allerdings ohne Zweifel mit spannenden ersten 100 Tagen und Initiativen aufwarten“, ist sich Michele sicher. SJB. Fonds. Logo.…weiterlesen

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter- J.P. Morgan Asset Management: 2016 wird als Jahr der politischen Überraschungen in die Geschichte eingehen: Die Entscheidung Großbritanniens für einen Ausstieg aus der Europäischen Union und die Wahl von Donald Trump belegen auf eindrucksvolle Weise, wie unzufrieden die Wähler mit den etablierten Politikern und Parteien sind. Anleger werden sich zudem an 2016 als das Jahr erinnern, in dem die globalen Deflationsängste erloschen, die langfristigen Zinsen endlich wieder aufwärts tendierten und Zentralbanken als „einzig rettender Stroh-halm“ abgelöst wurden.

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unabhaengigkeitFonds-Anbieter-GAM: Die Maßnahmen der russischen Regierung und Zentralbank zeigen Wirkung

Die Inflation ist zuletzt drastisch zurückgegangen und könnte noch weiter sinken

Steigende Ölpreise und gute Performance von konsumorientierten Unternehmen lassen eine Fortsetzung der Rally im Jahr 2017 erwarten

Führen russische Aktien ihre Rally fort? Zumindest deutet die Erholung der russischen Wirtschaft darauf hin: „Die Industrieproduktion verzeichnet positives Wachstum und die Zahl der Hypothekenanträge ist im ersten Halbjahr 2016 gestiegen. Zudem sinkt die Inflation in Russland rapide – vor einiger Zeit lag sie noch bei etwa 17 Prozent, ist nun aber auf rund sieben Prozent gesunken. Analysten zufolge besteht noch weiterer Spielraum nach unten“, sagt Erdinç Benli, Portfoliomanager für Schwellenmarktaktien bei GAM, in seinem aktuellen Marktausblick für russische Aktien.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Fidelity: Anna Stupnytska, Volkswirtin bei Fidelity Worldwide Investment:Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

Rückgang der koreanischen Exporte deutet auf schwachen Welthandel hin, insgesamt aber Zeichen einer stabilen Weltkonjunktur

Erste Anzeichen einer Konjunkturbelebung in den USA

„Grexit“ würde kurzfristig heftige Turbulenzen in der Eurozone auslösen

Globales Wachstum: Expansive Zentralbankpolitik und niedrige Energiepreise als moderate Wachstumstreiber

„Für Wermutstropfen sorgte in den vergangenen Wochen der Rückgang des Verbrauchervertrauens und der Exporte aus Korea, die ein wichtiger Frühindikator für den Welthandel sind. Ich gehe jedoch davon aus, dass die für die Schwäche im ersten Quartal verantwortlichen Faktoren weiter nachlassen. Somit dürfte sich der Ausblick für die Weltwirtschaft aufhellen, die sich in der zweiten Jahreshälfte vermutlich stärker im Gleichschritt erholen wird. Die wichtigsten Antriebskräfte hinter dieser leichten Wachstumsbelebung – die expansive Zentralbankpolitik und die niedrigeren Energiepreise – sind weitgehend intakt. Weltweit setzen sie wichtige Impulse für den Konsum und die Wirtschaftsaktivität. Da die Teuerungsrate aber wohl frühestens Ende des Jahres spürbar anziehen wird, können die Notenbanken vorerst an ihrer lockeren Geldpolitik festhalten.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! FondsAnbieter-Fidelity Investments: Daniel Roberts, Fondsmanager des Fidelity Global Dividend Fund: Bei Bewertungen, die auf Gewinnprognosen für die nächsten zwölf Monate basieren, ist Vorsicht geboten

Ihre Werbung. Hier?,,Die Unternehmensgewinne sind weltweit auf einem sehr hohen Niveau. Ich bin mir nicht sicher, ob sie dauerhaft so hoch bleiben werden. Schon in diesem Jahr haben wir erlebt, wie die Erwartungen für das Ertragswachstum nach unten korrigiert wurden. Dieser Trend wird sich 2015 fortsetzen. Deshalb ist bei Bewertungen, die auf Gewinnprognosen für die nächsten zwölf Monate basieren, eine gewisse Vorsicht geboten. Was die Höhe der Bewertungen angeht, wirkt der US-Markt am teuersten, erscheinen Europa und die Schwellenländer vergleichsweise attraktiv und ist Japan nach 25-jährigem Abwärtstrend wieder im Spiel. Allerdings lässt diese Sichtweise die feinen Unterschiede in der Zusammensetzung der Märkte und bei den relativen Bewertungen außer Acht.

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