Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-AXA-Investment-Managers: Ein Tweet zum nationalen Feiertag am 4. Juli brachte es ans Licht: Amerika geht es großartig. Mit nur vier Prozent befindet sich die Arbeitslosenquote auf langjährigem Tiefstand, das reale Bruttosozialprodukt expandiert 2018 mit knapp drei Prozent. Gleichzeitig schreibt die aktuelle Expansion im zehnten Jahr nach der großen Finanzkrise quasi Geschichte. Warum also die internationale Handelsfehde, die beinahe jeden Tag neue Varianten hervorbringt? Die Verantwortlichen lassen bis dato mit einer Antwort auf sich warten.

Auch bleibt eine Antwort auf die Frage schuldig, wann dieser Spuk endlich aufhört. Beinahe jede Woche geistern neue, noch größere Drohungen durch die Medien. „Allerdings darf man bei all den Wortgefechten nicht die Tatsache übersehen, dass sich höhere Tarife nicht ausschließlich nach außen auswirken. Im internationalen Handel entfalten sich substanzielle Nebenwirkungen auch nach innen“, warnt Dr. Franz Wenzel, Anlagestratege für institutionelle Kunden bei AXA Investment Managers.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Nordea: Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.Das Urteil des Marktes: US-Aktien und defensive Branchen profitieren

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China hat zuletzt den Ton an den Märkten angegeben. Bislang deuten die Reaktion der Märkte und das zum Teil schwächer werdende globale Wirtschaftswachstum darauf hin, dass die Vereinigten Staaten als Gewinner aus dem Konflikt hervorgehen. „Bei steigendem Protektionismus von Gewinnern im absoluten Sinne zu sprechen ist zwar schwierig“, sagt Witold Bahrke, Senior-Makrostratege bei Nordea Asset Management. Relativ gesehen ergebe sich jedoch ein anderes Bild. „Im Hinblick auf die Märkte sind die USA die klaren Gewinner – und das ist keine Überraschung: China profitiert deutlich mehr vom Export in die USA als die USA vom Export nach China“, unterstreicht der Experte. Weiterhin werde das US-Wachstum künftig durch Steuersenkungen unterstützt. Im Reich der Mitte hingegen werde die Wirtschaft durch die reduzierte Kreditvergabe belastet, was wiederum die Weltwirtschaft in einigen Regionen bremse.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-M&G-Investments: Sehr geehrte Damen und Herren, wir senden Ihnen einen aktuellen Kommentar von Ritu Vohora, Investment Director bei M&G Investments, zum Handelskonflikt zwischen den USA und China: „Sollte die Situation zwischen den USA und China nach Prinzip: „Wie Du mir, so ich Dir“ eskalieren, wäre dies das denkbar risikoreichste Szenario und würde zu einem ausgewachsenen Handelskrieg führen. Wenn der amerikanische Präsident auf den Handel aber jene Strategie anwendet, die er in seinem Buch „Trump, die Kunst des Erfolges“ (1987) beschreibt, dann werden wir wahrscheinlich eine Verhandlungslösung sehen. Denn keine Seite will ihr Gesicht verlieren. Letztlich geht es hier nicht darum, Zölle zu erheben, sondern die Hebelwirkung in den Verhandlungen zu erhöhen.

Bisher hat China bei den Zöllen recht zurückhaltend reagiert und vor allem auf landwirtschaftliche Güter gesetzt. Allerdings stünden dem Land weitere Maßnahmen zur Verfügung, die es im Falle einer Eskalation nutzen könnte. Denn obwohl die Handelsbilanz der USA mit China negativ ist, d.h. die Amerikaner mehr importieren, als sie exportieren, würde ein Handelskrieg US-Unternehmen eher schädigen als unterstützen.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Aberdeen-Standard-Investments: Sehr geehrte Damen und Herren, Brett Diment, Head of Global Emerging Market Debt bei Aberdeen Standard Investments, kommentiert die Auswirkungen von Trumps Außenhandelspolitik auf die Emerging Markets:

„Die Absicht der USA, chinesische Stahl- und Aluminium-Importe mit Zöllen zu belegen, ist die jüngste Schlagzeile in einem Jahr, das in Bezug auf die Emerging Markets schon verschiedene Höhen und Tiefen gesehen hat: vom Rücktritt des umstrittenen südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma bis zur Diskussion über neuerliche Sanktionen gegen Russland. Im aktuellen Fall liegt es nah, die Absicht der USA, 60 Billionen US-Dollar an weiteren Zöllen für chinesische Stahl- und Aluminium-Importe einzuführen, als die ersten Schüsse in einem Handelskrieg zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt zu interpretieren.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Aberdeen-Standard-Investments: Sehr geehrte Damen und Herren, Bob Minter, Investmentstratege bei Aberdeen Standard Investments, kommentiert das Treffen der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) und einiger Nicht-OPEC-Staaten am Donnerstag und verdeutlicht, warum Investoren sich mit Spekulationen zurückhalten sollten:

„Die Hoffnungen sind groß für das Treffen der OPEC am 30. November. Das Programm zur Reduzierung der Erdöl-Versorgung, das im letzten Jahr von den OPEC-Mitgliedern und einigen Nicht-Mitgliedern initiiert wurde, hat eine ständige Steigerung des Ölpreises bewirkt: von dessen Tiefpunkt im Jahr 2014 bis zu derzeit knapp 60 US-Dollar pro Barrel. Investoren vermuten, dass diese Reduzierung der Produktion um weitere neun Monate bis ins nächste Jahr verlängert wird. Daten der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) zeigen, dass preistreibende, spekulative Positionen im Hinblick auf den zukünftigen Rohölpreis Hochkonjunktur haben. Die Investoren handeln vorschnell. Die OPEC wird das Programm zur Reduzierung mit Sicherheit verlängern. Allerdings gibt es viele Gründe, die dafür sprechen, dass die Verlängerung des Programms nicht die vollen neun Monate anhalten wird.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Aberdeen-Asset-Management: Sehr geehrte Damen und Herren, im Vorfeld des G20-Gipfels haben die EU und Japan das Freihandelsabkommen JEFTA beschlossen. Das Abkommen soll Wachstum und neue Jobs bringen – in Europa wie auch in Japan. Aber wie steht es derzeit wirklich um die japanische Wirtschaft? Hier die Einschätzung von Kei Okamura, Investment Manager bei Aberdeen Asset Management:

„Während der schwächere Yen und eine globale Erholung bei den Investitionen die Exporte beflügelten, gibt die Binnenwirtschaft ein gemischtes Bild ab. Niedrige Preise unterminieren die Anzeichen eines sich erholenden Konsums. Die Maßnahmen zur Liberalisierung der Märkte und zur Förderung des Wettbewerbs waren zu zaghaft. Nach wie vor sind alte Gewohnheiten tief verwurzelt – und die Zahl der Arbeitskräfte nimmt insgesamt weiter ab.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! FondsAnbieter-GAM: Die konjunkturelle Lage in Europa bessert sich. „Die jüngsten ökonomischen Daten waren sehr ermutigend“, erklärt SJB FondsSkyline 1989 e.K.. PortfolioManagement. Antizyklisch.Niall Gallagher, Investment Director des GAM Star Continental European Equity. „Dies deutet darauf hin, dass derzeit ein Heilungsprozess abläuft.“

Die neuesten positiven Konjunkturindikatoren seien der Einkaufsmanagerindex für die Industrie in der Eurozone und speziell der Einkaufsmanagerindex für Spanien gewesen. „In den vergangenen Jahren waren spanische Unternehmen gezwungen, sich zu reformieren und neue Absatzmärkte außerhalb von Europa zu finden“, erläutert Gallagher.

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