Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-GAM: Immobiliensektor bietet Aufwärtspotenzial. Elektro statt Diesel – deutsche Energieversorger übergewichten. Im Zuge der Digitalisierung Unternehmen mit klarer Digitalstrategie fokussieren.

Die Bundestagswahl steht vor der Tür: Am 24. September wird entschieden, wie Deutschlands Regierung in den nächsten vier Jahren aussehen wird. Der Ausgang der Wahl wird spannend. Zumindest verheißt das die jüngste Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid. Sowohl CDU als auch SPD verzeichnen Verluste, während FDP, Linke und AfD einen Zuwachs an Stimmen verzeichnen. Auch für Investoren ist die Zusammenstellung der Regierung im Hinblick auf ihre Portfolio-Positionen interessant. Oliver Maslowski, Fondsmanager bei GAM, verrät, welche Koalitionen er für wahrscheinlich hält – und auf welche Sektoren Anleger seiner Meinung nach ein besonderes Auge werfen sollten.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Union-Investment: Weltwirtschaft weiter auf Wachstumskurs. Notenbanken straffen langsam Geldpolitik. Niedrigrenditeumfeld hält an. Anlagefavoriten europäische Aktien und Anleihen mit Renditeaufschlag. Aktives Investieren bleibt Trumpf.

Frankfurt, 26. Juli 2017 – Die Kapitalmarktaussichten bleiben gut. Jens Wilhelm, bei Union Investment für Portfoliomanagement, Immobilien und Infrastruktur zuständiger Vorstand, erwartet ein stabiles zweites Börsenhalbjahr. „Anziehende Konjunktur, sinkende Politikrisiken, verbesserte Unternehmensgewinne – die Auftriebskräfte der vergangenen Monate wirken nach wie vor“, zeigt sich Wilhelm zufrieden: „Die Kapitalmärkte haben sozusagen fast die ‚Reiseflughöhe‘ erreicht. Ich erwarte keine größeren Turbulenzen und die Anschnallzeichen bleiben aus.“

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: Zinspolitik bewirkt Umdenken bei Geldanlagen

Aktien gewinnen an Attraktivität

Optimismus für Aktienkurse, Pessimismus für Zinsniveau

Mehr als die Hälfte der Deutschen ist der Meinung, dass vor allem die europäischen Staatskassen vom andauernden Niedrigzinsumfeld profitieren. Dabei werden Deutschland (57 Prozent) sowie die Krisenstaaten im Euro-Raum (55 Prozent) als die größten Profiteure gesehen. Auch private Unternehmen können nach Ansicht der Befragten Vorteile aus der Zinssituation ziehen, dies sagen 54 Prozent. Privatpersonen hingegen sind die Verlierer der Zinspolitik und leiden nach Ansicht der Befragten unter den niedrigen Zinsen. Dies findet mehr als jeder Zweite (56 Prozent). Auch die Banken sind nach Ansicht von 39 Prozent der Befragten davon besonders betroffen. Dies sind Ergebnisse aus dem aktuellen Anlegerbarometer von Union Investment, einer repräsentativen Befragung deutscher Finanzentscheider in privaten Haushalten.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Franklin Templeton Investments: Die globalen Märkte Ihre Werbung. Hier?waren in den ersten Tagen des Jahres 2016 von der gleichen Volatilität geprägt wie schon im dritten Quartal 2015, und zwar aus den gleichen Gründen: Sorgen um die Nachhaltigkeit und die weitere Entwicklung des chinesischen Wirtschaftswachstums. Unser Team von Templeton Global Macro hält viele dieser Ängste für übertrieben. Kurzfristig mag die Volatilität zwar anhalten, doch die Wachstumsaussichten für China sind genau betrachtet gar nicht so schlecht. In diesem Beitrag erklärt Michael Hasenstab, CIO von Templeton Global Macro, warum er weniger Wachstum in China eher als Normalisierung denn als Verlangsamung ansieht und warum er nicht mit einem Währungskrieg rechnet.

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unabhaengigkeit FondsAnbieter-KanAm grundinvest Fonds: Stand der Auflösung und Auszahlung per 31. Dezember 2015

– Seit Beginn der Auflösung insgesamt 1,1 Mrd. EUR an Anleger ausgeschüttet

Bestandsimmobilien mit einem Gesamtwert von rund 1,2 Mrd. EUR im Verkauf .

– Wichtige Vermietungserfolge in Paris und Rotterdam

– Vollständige Darlehensrückführung in 2015 erreicht

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Franklin Templeton: “Anfang 2016 werden wirFortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise. durch die zahlreichen fundamental attraktiven Bewertungen auf den weltweiten Anleihe- und Devisenmärkten ermutigt. Wir rechnen mit einer fortgesetzten Abwertung des Euros und des Yen, steigenden Renditen auf USSchatzanleihen und einer Währungsaufwertung in einzelnen Schwellenländern.“

Wir erwarten eine Zinsanhebung durch die Fed und weitere quantitative Lockerungsmaßnahmen von der BOJ und der EZB

Insgesamt beurteilen wir den Wirtschaftsausblick für die Vereinigten Staaten weiter zuversichtlich und gehen nach wie vor davon aus, dass die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) den Leitzins erhöhen wird. Der Arbeitsmarkt entwickelt sich in den USA immer noch stark, und die Löhne und Gehälter sind gestiegen. Das dürfte unserer Ansicht nach den Konsum beflügeln. Wir gehen davon aus, dass die globalen Finanzmärkte durch Wirtschaftswachstum in den USA und eine bedeutende quantitative Lockerung (Quantitative Easing, QE) durch die Bank of Japan (BOJ) und die Europäische Zentralbank (EZB) positiv beeinflusst werden sollten.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Axa: Nach einem holprigen Start im ersten Quartal zieht die Konjunktur in den USA langsam wieder an.Ihre Werbung. Hier?

Der Start der US-Wirtschaft ins Jahr war schwach. Doch nun gibt es laut Eric Chaney, Chef-Ökonom bei AXA Investment Managers (AXA IM), Signale für eine Erholung. Wann genau das sein wird, sei zwar noch unsicher. „Doch die Anzeichen mehren sich, dass die Schwäche zu Beginn des Jahres nur ein vorübergehendes Phänomen war“, sagt Chaney.

Was war passiert? Schwächere Stimmungsindikatoren und eine geringe Industrieproduktion ließen das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im 1. Quartal annualisiert um lediglich 0,2 Prozent steigen. Der Konsum legte zwar etwas zu, doch Unternehmensinvestitionen, Staatsausgaben und Nettoexporte dämpften das Wirtschaftswachstum. Dafür verantwortlich seien vermutlich unter anderem der lange Winter im amerikanischen Nordosten, niedrigere Investitionen im Ölsektor nach dem Ölpreisrückgang, der starke US-Dollar und Einmaleffekte durch die Hafenarbeiterstreiks an der Westküste gewesen,

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