Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Nach dem Brexit erwarten die Finanzmärkte konkrete Entscheidungen der Notenbank

Der Leitzins sinkt in Großbritannien voraussichtlich um mindestens einen Viertel Prozentpunkt

In den USA ist hingegen eine Zinserhöhung im Dezember wahrscheinlich

Vor der morgigen Sitzung der Bank of England diskutieren Experten, welche konkreten Schritte die britische Notenbank beschließen wird. Larry Hatheway, Group Head Multi Asset Portfolio Solutions und Chefökonom beim Asset Manager GAM, geht davon aus, dass es nicht bei einer Zinssenkung bleiben wird.

„Nach dem Brexit nehmen die Sorgen zu, die wirtschaftliche Entwicklung in Großbritannien könne sich weiter abschwächen. Daher ist davon auszugehen, dass die Bank of England morgen mit einer Lockerung der Geldpolitik auf das Referendum reagieren wird“, sagt Larry Hatheway. Damit werde es unwahrscheinlicher, dass die Bank ihre Inflationsziele für den Zweijahres-Zeitraum erreiche.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Enzo Puntillo, Head of Fixed Income bei GAM in Zürich, sieht gute Gründe für eine Zinserhöhung in den USA

Eine drastische Reaktion der Märkte ist nicht zu erwarten

Zinseinkommen der Privathaushalte dürfte die Konjunktur stützen

Es ist Zeit für einen Zinsschritt in den USA. Diese Ansicht vertritt Enzo Puntillo, Head of Fixed Income beim Asset Manager GAM in Zürich: „Das Quantitative Easing und die Nullzinspolitik in den USA haben ihre Schuldigkeit getan. Inzwischen ist kein zusätzlicher Nutzen beider Instrumente mehr erkennbar. Die Fed sollte daher aufhören, der US-Wirtschaft Schmerzmittel zu verabreichen und stattdessen auf etwas Anregenderes setzen.“ Eine Zinserhöhung im Dezember ist dann auch sehr wahrscheinlich. Nach der Veröffentlichung des letzten Fed-Protokolls sei an den Märkten eine Wahrscheinlichkeit für einen Zinsschritt von zwei Dritteln eingepreist.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Fidelity: Alex Homan, Investment Director für SchwellenländerAktien bei Fidelity Worldwide Investment, gibt seinen Ausblick für das zweite Halbjahr 2015.

Währungsrisiken in Unternehmensbilanzen beachten

Notwendige Reformen in Indien kommen gut voran

Gesunkene Rohstoffpreise beflügeln Konsum in den Schwellenländern

„Steigende Zinsen in den USA könnten die Stimmung der Investoren gegenüber den Schwellenländern beeinträchtigen. Für Aktieninvestoren ist es in diesem Zusammenhang entscheidend, sich die Bilanzen der einzelnen Unternehmen genau anzusehen. Nicht zuletzt daraufhin, ob es Widersprüche gibt zwischen der Währung, in denen sie Fremdkapital aufnehmen und der Währung, in denen sie die Zinsen zahlen. Allerdings hat die Verschuldung von Unternehmen in den Schwellenländern in harten Fremdwährungen wie dem US-Dollar abgenommen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Fidelity: Alex Treves, Leiter japanische Aktien bei Fidelity Worldwide Investment, gibt seinen Ausblick für das zweite Halbjahr 2015:Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

Ein Video des Ausblicks auf Englisch finden Sie hier.

Sehr niedrige Arbeitslosenquote erhöht Aussicht auf steigende Haushaltseinkommen

Höhere Konsumausgaben führen Japans Wirtschaft auf Wachstumspfad

Deflationssorgen trotz niedriger Energiepreise unbegründet

„Nach mehr als zwei Jahrzehnten nachlassender Bedeutung scheint der japanische Aktienmarkt an der Schwelle zu einem dauerhaften und nachhaltigen Aufwärtstrend zu stehen. Das hat Auswirkungen weit über die Grenzen Japans hinaus. Dennoch verkennen viele Anleger den dortigen Aktienmarkt und seine aussichtsreiche Zukunft.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Nordea Economic Outlook: Der Weltwirtschaft bläst erneut der Wind ins Gesicht. Es ist fraglich, ob sich die Anfang des Jahres aufgekeimte globale Erholung angesichts zunehmender Ihre Werbung. Hier?geopolitischer Spannungen weiter fortsetzen kann. Laut jüngster Konjunkturprognose von Nordea leidet besonders Europa unter der Situation in Osteuropa. Die Konjunktur zeigt seit dem Frühling Anzeichen von Schwäche.

Dabei folgen die Länder Nordeuropas unterschiedlichen Wachstumsmustern. Seit der Nordea-Prognose für die nordischen Länder im Juni hat sich besonders die norwegische Wirtschaft überraschend positiv entwickelt, während Schweden die Erwartungen nicht erfüllen konnte. Die dänische Wirtschaft erholt sich langsam, während Finnland zwischenzeitlich auf neue Tiefs gesunken ist. Insgesamt sollte das Wachstum in der nordischen Region nach Einschätzung von Helge J. Pedersen, Chefökonom von Nordea, von 1,3 Prozent in diesem Jahr auf 2 Prozent im Jahr 2016 anziehen.

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