Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: Britisches EU-Referendum: Out!unabhaengigkeitIhre Werbung. Hier?

Was lange für ein eher unwahrscheinliches Szenario gehalten wurde, traf heute ein. Die Briten haben sich – wenn auch nur mit einer knappen Mehrheit von rund 52 zu 48 Prozent – für den Brexit und damit den Austritt aus der Europäischen Union (EU) entschieden. Allerdings wird Großbritannien nicht sofort aus der EU ausgeschlossen, für die nun anstehenden Austrittsverhandlungen bleiben mindestens zwei Jahre Zeit.

Aus wirtschaftlicher Sicht dürfte das eher überraschende Ergebnis nur Verlierer kennen. Union Investment rechnet nun schon für das laufende Jahr mit einem Rückgang des britischen Wirtschaftswachstums auf 1,6 Prozent (nach 2,3 Prozent im Vorjahr). In 2017 dürften die Briten mit der Entscheidung ein weiteres knappes Drittel ihres Wirtschaftswachstums einbüßen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Die großen Börsenindizes traten im Mai auf der Stelle. SJB Fonds Echo. Analysiert.Weder an den Aktien- noch an den Anleihemärkten war eine klare Richtung zu erkennen. Angesichts unsicherer Aussichten bleiben die Marktteilnehmer weiterhin durchweg konservativ positioniert, analysiert Anthony Lawler, Fondsmanager bei GAM, in seinem monatlichen Kommentar zu Absolut-Return-Strategien. Anleger dürften in dieser Situation mit kurzfristigen und taktischen Trades am besten fahren.

London, 14. Juni 2016 – „Das Risiko unerwarteter politischer Ereignisse und volle Terminkalender bei den Notenbanken dämpfen die Neigung der Fondsmanager, übergroße Risiken einzugehen. Dazu trägt auch die Aussicht auf die typische saisonale Konjunkturschwäche vor Beginn des Sommers bei, die gewöhnlich mit weniger liquiden Märkten einhergeht. In diesem Umfeld dürften Fonds, die eher taktisch vorgehen und aus Trades auch schnell wieder aussteigen, am ehesten in der Lage sein, Gewinne mitzunehmen und ihr Kapital vor Verlusten zu bewahren. Abgesehen von diesen taktischen Strategien dürften sich aber auch für längerfristig orientierte Fonds weiterhin interessante Gelegenheiten an den Kreditmärkten eröffnen – sofern die Investoren bereit sind, gewisse Liquiditäts- und Volatilitätsrisiken einzugehen. Denn höher rentierliche Anlagen bleiben weiterhin attraktiv. Angesichts der Erwartung eines moderaten, aber positiven Wirtschaftswachstums wird auch längerfristig nur begrenzt mit Zinserhöhungen gerechnet. Davon profitieren insbesondere Fonds, die in Corporate Bonds investieren.“

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: AktienSJB Fonds Echo. Analysiert.

Ölpreisverfall lastet auf Aktienmärkten

Der drastische Verfall der Ölpreise hat den internationalen Aktienmärkten in der vergangenen Woche deutlich zugesetzt. Auslöser der jüngsten Abwärtsdynamik am Ölmarkt war das OPEC-Treffen Anfang Dezember. Das Ölkartell konnte sich auf keine Senkung der Förderquoten verständigen. Stattdessen produzierten die OPEC-Staaten mit durchschnittlich 31,7 Millionen Barrel pro Tag im November so viel Rohöl wie seit April 2012 nicht mehr. Zudem sorgen sich Marktteilnehmer vor einer vollständigen Rückkehr des Irans an den Ölmarkt, die die Überversorgung nochmals verschärfen und die Ölpreise weiter im Keller halten könnte. Bereits jetzt befindet sich der WTI-Preis mit gut 36 US-Dollar in der Nähe mehrjähriger Tiefststände.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Der Platinpreis stürzte als Folge des VolkswagenSkandals zunächst ab.

Langfristig könnten strengere Emissionsvorschriften die Nachfrage nach dem Edelmetall aber fördern.

Auch die Aussichten für Palladium sind sehr positiv.

Als der Skandal um die Abgas-Manipulationen des Volkswagen-Konzerns bekannt wurde, stürzten nicht nur die Aktien von VW und anderen Automobilkonzernen steil ab. Auch das Edelmetall Platin wurde in Mitleidenschaft gezogen: Im Zuge der Krise fiel der Platinpreis Anfang Oktober auf 893 US-Dollar je Feinunze – der tiefste Wert seit der Finanzkrise. Verwunderlich ist das nicht, denn Platin spielt für Autokatalysatoren in Dieselfahrzeugen eine große Rolle. Sollte deren Popularität als Folge des Skandals nachhaltig leiden, könnte also auch die Nachfrage nach Platin sinken. Stephan Müller, Edelmetallexperte beim Vermögensverwalter GAM, ist dennoch optimistisch, was die Zukunft des weißen Edelmetalls angeht: „Die Nachrichten rund um Volkswagen und andere Hersteller haben zwar jüngst den Platinpreis belastet. Aber langfristig halte ich die Aussichten für positiv.“

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Fidelity: Carsten Roemheld, Kapitalmarktstratege bei Fidelity Worldwide Investment:

Geopolitische Zuspitzung: Dramatische Schlagzeilen, aber eher geringe Auswirkung auf die WirtschaftSJB FondsSkyline OHG 1989. PortfolioManagement. Antizyklisch.

Quantitative Lockerung in der Eurozone wünschenswert

Auch die 1921 und 1982 begonnenen Bullenmärkte legten nach fünf Jahren eine Verschnaufpause ein, bevor sie weiter stiegen

,,Sie sind vorbei: Das ist das Beste, was sich über die vergangenen beiden Wochen an den Aktienmärkten sagen lässt. Ganze 4 Prozent hat der US-Index S&P 500 in gerade einmal elf Handelstagen von seinem Allzeithoch nachgegeben. Das erfüllt die gängige Definition einer Korrektur mit 10 Prozent Kurseinbußen schon fast zur Hälfte. Der deutsche Markt hat diese Marke sogar geknackt. Aber wie wird es weiter gehen? Ist das nun die gesunde Konsolidierung nach fünf Jahren mit Gewinnen, die den Weg für eine Wiederaufnahme des Bullenmarktes freimacht? Oder der Auftakt zu einer ernsteren Entwicklung?

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! FondsAnbieter- Union Investment: Am Dienstag war es soweit: Der deutsche Leitindex DAX übersprang seinen bisherigen Rekordwert von 8.152 Punkten, den er im Juli 2007 erklommen hatte. Doch damit nicht genug. Am Mittwoch und am Donnerstag fielen weitere Höchststände, am Freitag schließlich beendete das Börsenbarometer Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.die Woche mit 8.279 Zählern. Insgesamt konnte sich der DAX binnen einer Handelswoche um 2,3 Prozent steigern. Auch in Japan und in den USA wurden an den vergangenen Handelstagen immer wieder historische Marken durchbrochen (siehe Seite 4). Den Startschuss für Deutschland und Europa hatte Anfang Mai die Europäische Zentralbank (EZB) gegeben. Ihre Zinssenkung auf historisch niedrige 0,5 Prozent nahmen Investoren zum Anlass, ihr Geld in höher rentierende Anlageklassen als Renten oder Sparkonten umzuschichten. Angesichts solcher Zahlen aber dürfte einigen Anlegern bald wieder schwindlig werden. Investoren, die schon länger dabei sind, dürften angesichts der geknackten Rekordmarken langsam über Gewinnmitnahmen nachdenken.

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