Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-GAM: Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.Schwieriges Jahr für EM-Anleihen, Benchmarkindex seit Jahresbeginn um 10,5% gesunken. Auslöser vielfältig und auf Ebene der einzelnen Länder zu finden. Aussichten für Lokalwährungsanleihen aufgrund solider Fundamentaldaten positiv.

Lokalwährungsanleihen aus Schwellenländern (Emerging Markets/EM) erleben bislang ein schwieriges Jahr. Die Benchmark, der JP Morgan GBI-EM Index, ist seit Jahresbeginn um 10,5 Prozent gesunken. Der Index fiel allein im zweiten Quartal um 10,4 Prozent, erholte sich im Juli und verlor im August erneut 6,1 Prozent. „Die Schwäche im August unterschied sich allerdings deutlich von jener im zweiten Quartal, als der US-Dollar stärker wurde und im Gegenzug die Schwellenländer schwächer notierten“, sagt Mike Biggs, Investment Manager bei GAM Investments. „Da EM-Währungen stark mit dem US-Dollar korrelieren, kamen die Verluste nicht überraschend. Doch im August gaben die Schwellenländer stärker nach als angesichts der Entwicklung des US-Dollars zu erwarten war.“ Die Gründe dafür seien verschiedenen Entwicklungen auf Ebene der einzelnen Länder geschuldet.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! FondsAnbieter Legal & General Investment Management: LGIM: Das Risiko einer ausgewachsenen Rezession in den USA ist gesunken
Sparquote der US-Haushalte ist enorm gestiegen
• Anfälligkeit für Kurskorrekturen ist geringer
• Stärke des US-Marktes begünstigt Zeitpunkt für Handelskonflikt
Die Sparquote der US-Haushalte ist enorm gestiegen. Das belegen die Zahlen der kürzlich veröffentlichten volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung der USA, die alle fünf Jahre umfassend überarbeitet wird. „Der Anstieg der Sparquote privater Haushalte in den USA überrascht und beeinflusst unsere Prognose für den aktuellen Konjunkturzyklus. Das Risiko einer ausgewachsenen Rezession ist damit gesunken“, sagt Tim Drayson, Head of Economics bei Legal & General Investment Management (LGIM).

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-GAM: Handelskonflikte und Sanktionen fordern ihren Tribut auf den Märkten. Riskante Titel sind weniger gefragt als noch im Vorjahr. Anleger bevorzugen Unternehmen mit soliden Geschäftsmodellen.

Eine gängige Erklärung für die schwierigen Marktbedingungen bisher im Jahr 2018 ist die Diskrepanz zwischen soliden wirtschaftlichen Fundamentaldaten und zunehmenden geopolitischen Risiken. Wird sich diese Situation im zweiten Halbjahr so weiterziehen? Im Hinblick auf den Rest von 2018 erklärt Larry Hatheway, Group Head of Investment Solutions und Chefökonom von GAM Investments: „Was die Fundamentaldaten angeht, ist die globale Wirtschaft tatsächlich zum größten Teil immer noch solide aufgestellt. Zudem verlief das globale Wachstum seit dem Ende der 1980er-Jahre nicht mehr so synchron wie heute. So viele entwickelte Volkswirtschaften wie seit einer Generation nicht mehr wachsen derzeit entlang ihres Trendwachstums und befinden sich in der Nähe der Vollbeschäftigung.“

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Legal-General-Investment-Management: Präsident Trump dürfte für kontroverse Schlagzeilen sorgen. Aggressive Handelsrhetorik hat keine negative Auswirkung in den USA. Trump könnte eine Flut von Handelsgeschäften ankündigen.

Obwohl die Amerikaner bei den Halbzeitwahlen im Herbst Donald Trump nicht direkt wählen können, wird der US-Präsident durch seine Mediendominanz den Wahlkampf prägen und damit großen Einfluss auf die Wahlentscheidung haben. „Historisch betrachtet ist es zwar wahrscheinlich, dass die Halbzeitwahlen in den USA die Aktienrenditen belasten. Noch entscheidender für die Marktentwicklung dürften jedoch die Themen sein, die Donald Trump im Wahlkampf setzt. Vor allem der Handelskonflikt könnte auf einen neuen Höhepunkt zusteuern“, sagt Lars Kreckel, Global Equity Strategist, bei Legal & General Investment Management (LGIM).

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Nordea: Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.Das Urteil des Marktes: US-Aktien und defensive Branchen profitieren

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China hat zuletzt den Ton an den Märkten angegeben. Bislang deuten die Reaktion der Märkte und das zum Teil schwächer werdende globale Wirtschaftswachstum darauf hin, dass die Vereinigten Staaten als Gewinner aus dem Konflikt hervorgehen. „Bei steigendem Protektionismus von Gewinnern im absoluten Sinne zu sprechen ist zwar schwierig“, sagt Witold Bahrke, Senior-Makrostratege bei Nordea Asset Management. Relativ gesehen ergebe sich jedoch ein anderes Bild. „Im Hinblick auf die Märkte sind die USA die klaren Gewinner – und das ist keine Überraschung: China profitiert deutlich mehr vom Export in die USA als die USA vom Export nach China“, unterstreicht der Experte. Weiterhin werde das US-Wachstum künftig durch Steuersenkungen unterstützt. Im Reich der Mitte hingegen werde die Wirtschaft durch die reduzierte Kreditvergabe belastet, was wiederum die Weltwirtschaft in einigen Regionen bremse.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Legal-General-Investment-Management: Finanzmärkte zeigen sich angesichts protektionistischer US-Maßnahmen nervös. Veränderung der Welthandelsordnung bedroht Finanzlage und Stimmung der Unternehmen. Mangel an moderaten Einflüssen in der US-Regierung besorgniserregend.

Die Eskalationsspirale im Handelskonflikt zwischen den USA und China dreht sich weiter: Die USA bereiten neue Zölle auf chinesische Produkte vor. 6.000 Waren sollen mit einer Zehn-Prozent-Abgabe belegt werden. „Der Handelskonflikt stellt derzeit das größte kurzfristige Risiko für das globale Wachstum dar“, sagt Tim Drayson, Head of Economics bei Legal & General Investment Management (LGIM). Zwar habe sich bis Anfang des Jahres noch Begeisterung für US-Präsident Donald Trump an den globalen Finanzmärkten abgezeichnet. Fiskalische Anreize sowie eine weitreichende Deregulierung hätten das Wachstum unterstützt. „In den vergangenen Monaten zeigten sich die Märkte angesichts der protektionistischen Agenda der Trump-Administration jedoch zunehmend nervös“, sagt Drayson.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-M&G-Investments: Sehr geehrte Damen und Herren, wir senden Ihnen einen aktuellen Kommentar von Ritu Vohora, Investment Director bei M&G Investments, zum Handelskonflikt zwischen den USA und China: „Sollte die Situation zwischen den USA und China nach Prinzip: „Wie Du mir, so ich Dir“ eskalieren, wäre dies das denkbar risikoreichste Szenario und würde zu einem ausgewachsenen Handelskrieg führen. Wenn der amerikanische Präsident auf den Handel aber jene Strategie anwendet, die er in seinem Buch „Trump, die Kunst des Erfolges“ (1987) beschreibt, dann werden wir wahrscheinlich eine Verhandlungslösung sehen. Denn keine Seite will ihr Gesicht verlieren. Letztlich geht es hier nicht darum, Zölle zu erheben, sondern die Hebelwirkung in den Verhandlungen zu erhöhen.

Bisher hat China bei den Zöllen recht zurückhaltend reagiert und vor allem auf landwirtschaftliche Güter gesetzt. Allerdings stünden dem Land weitere Maßnahmen zur Verfügung, die es im Falle einer Eskalation nutzen könnte. Denn obwohl die Handelsbilanz der USA mit China negativ ist, d.h. die Amerikaner mehr importieren, als sie exportieren, würde ein Handelskrieg US-Unternehmen eher schädigen als unterstützen.

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