Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-T.-Rowe-Price: Unternehmensgewinne sprechen für die Hausse. Ende der expansiven Geldpolitik der Notenbanken als Herausforderung. Disruptive Geschäftsmodelle verändern die Märkte.

Was hat in diesem Jahr an den Aktienmärkten zu neuen Höchstständen geführt? Sind diese fundamental berechtigt? Ist dies bereits der Anfang vom Ende des Bullenmarkts? „Fest steht, dass die Unternehmensgewinne gestiegen sind. Dies ist die fundamentale Grundlage für Anleger, von steigenden Aktienkursen auszugehen“, sagt Laurence Taylor, Portfoliospezialist bei T. Rowe Price. Ein Jahrzehnt nach Ausbruch der globalen Finanzkrise ist dennoch ein gesundes Maß an Skepsis angebracht. Natürlich wird auch der aktuelle Bullenmarkt irgendwann enden. Die Frage ist nur wann. Die Kurs-Gewinn-Verhältnisse (KGV) bewegen sich in etwa zwischen 10 bis 15 Prozent über den Höchstständen von 2007. Zugleich liegen sie immer noch im Durchschnitt der letzten 20 Jahre. Tatsächlich sind die meisten Märkte im Vergleich zum langfristigen Durchschnitt noch relativ günstig bewertet. Der fundamentale Hintergrund für die Aktienmärkte ist also immer noch solide.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Designerhandtaschen sind bessere Investments alsSJB FondsSkyline OHG 1989. PortfolioManagement. Antizyklisch. Barmittel, Anleihen und Aktien

Louis Vuitton, Hermès und Gucci bieten großes Potenzial

Luxusgüterhersteller fokussieren sich auf E-Commerce

„Selfie-Generation“ fordert innovative und erschwingliche Luxusprodukte

Luxus ist in schwierigen Zeiten mehr als nur eine glänzende Fassade. Derzeit verzeichnen Designerhandtaschen größere Wertzuwächse als Barmittel, Anleihen und sogar Aktien. Scilla Huang Sun, Portfoliomanagerin bei GAM, begründet die attraktiven Anlagemöglichkeiten im Luxusgüterbereich wie folgt: „Wenn sich die Märkte lange nicht bewegen, suchen Anleger nach neuen Möglichkeiten, Rendite zu erwirtschaften. Anleger übersehen in Bullenmärkten häufig materielle Vermögenswerte wie Immobilien, Wein, Kunst und Luxusgüter. Aber wenn die traditionellen Wertpapiermärkte auf der Stelle treten, verbessert sich der Reiz dieser physischen Güter.“

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: Die Bank of England würde mit einerIhre Werbung. Hier? umfassenden geldpolitischen Lockerung auf einen Brexit reagieren

Nachrangige Anleihen von Qualitätsunternehmen bleiben bei einem EU-Austritt attraktiv

Regulatorische Initiativen machen den Finanzsektor sicherer

In weniger als einem Monat, am 23. Juni, entscheiden die Briten über die Mitgliedschaft in der Europäischen Union. Fondsmanager Gregoire Mivelaz ist der Meinung, dass sich die Anlageperspektiven in bestimmten Bereichen selbst bei einem Austritt nicht wesentlich verschlechtern.

„Wir gehen davon aus, dass die Bank of England im Falle eines Brexit die Zinsen umgehend – also noch am 24. Juni – senken wird und zudem eine umfassende geldpolitische Lockerung ankündigt. Teilweise berücksichtigt der britische Rentenmarkt das Risiko eines Brexit bereits zum jetzigen Zeitpunkt, am kurzen Ende der Zinskurve könnten die Kurse allerdings noch steigen. Am langen Ende der Zinskurve investieren vor allem institutionelle Investoren aus dem Vereinigten Königreich. Auch hier könnten die Renditen noch sinken, wenn diese UK-Investoren nach einem Brexit Kapital ins Inland rückführen möchten. Die Unsicherheit bezüglich Staatsanleihen mit einer fünf- bis zehnjährigen Laufzeit würde bestehen bleiben“, erklärt Mivelaz.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Janus Capital International: Janus-Stratege Bill Gross rät bei Anleiheinvestments zu kurzen Laufzeiten und empfiehlt, von Bankaktien die Finger zu lassen.

Die Phase des starken globalen Kreditwachstums zur Finanzierung der Wirtschaft geht – zumindest in der jetzigen Form – zu Ende. Gleichzeitig signalisieren die stark gefallenen Kurse von Bankaktien ein sich gravierend verschlechterndes Umfeld für den Finanzsektor. Zu dieser Einschätzung kommt Bill Gross, Fondsmanager und Anlagestratege des US-amerikanischen Asset-Managers Janus Capital in seinem aktuellen Investmentausblick. „Die Sparer werden misstrauisch, weil der Schuldenberg immer höher wird. Dazu haben die Finanzaufseher Hürden aufgebaut, um das ungezügelte Kreditwachstum einzudämmen“, so Gross. „Unterm Strich stehen der Ertrag sicherer Anlagen – egal ob Staatsanleihen oder Bankeinlagen – und die extrem niedrigen Risikoprämien von Aktien in einem unangemessen Verhältnis zum Anlagerisiko – sowohl historisch als auch mathematisch gesehen.“ In diesem Zusammenhang weist der Janus-Stratege darauf hin, dass die negativen Zinsen mittlerweile 40 Prozent des Bondmarktes in der Eurozone beherrschen und sich nunmehr einem Virus gleich nach Japan ausdehnen, was die Investoren vor ein Rätsel stellt.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- LBBW Asset Management: Die Eurozone ist in diesem Jahr die attraktivste Anlageregion für Dividendeninvestoren. Davon ist Markus Zeiß, Fondsmanager des LBBW Dividenden Strategie Euroland, überzeugt. Er rechnet für 2016 mit einer durchschnittlichen Dividendenrendite von 3,9 Prozent bei Aktien aus dem Euroraum. Seine Prognose liegt damit über dem Wert des vergangenen Jahres von 3,4 Prozent und insbesondere über dem Niveau anderer nicht-europäischer Anlageregionen. Zeiß erwartet für die USA lediglich eine Dividendenrendite von durchschnittlich 2,3 Prozent – und geht davon aus, dass die 30 im DAX vertretenen Aktien in diesem Jahr im Schnitt eine Dividendenrendite von 2,9 Prozent verzeichnen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- GAM: In den letzten Wochen haben die Deutsche Bank und Credit Suisse – zwei Großbanken mit einer grundsätzlich starken und diversifizierten Geschäftsbasis – große Verluste vermeldet, die zu einem Abverkauf ihrer Aktien und Anleihen führten. Beide Bankhäuser setzten in den frühen 2000er Jahren signifikante Mittel bei ihren Aktivitäten im Investmentbanking ein. Daraus resultierende Altlasten und Gerichtsverfahren rächen sich in der gegenwärtigen Situation. Bei beiden Banken stehen aber inzwischen neue, hartnäckige Manager an der Spitze, die eine konsequente Neuausrichtung der Unternehmensstrategien anstreben. Sie wollen ihre vielversprechenden Geschäftsfelder, die liquide Mittel generieren, stärker in Szene setzen und dadurch für Aktionäre wieder Wert schaffen. Diese Reformprozesse werden einige Zeit brauchen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Janus Capital: US-Vermögensverwalter Janus sieht bei Aktien gute Anlagechancen und rät bei Anleihen zur Vorsicht.

Die US-Notenbank wird im laufenden Jahr mit großer Wahrscheinlichkeit den Leitzins in mehreren Schritten weiter anheben. Vor diesem Hintergrund versprechen Aktien gute Anlagechancen, während bei Anleihen vor allem in den USA die Börsenampeln auf Gelb springen. Zu dieser Einschätzung kommen die Experten des US-amerikanischen Asset-Managers Janus Capital in ihrem Kapitalmarktausblick für das Jahr 2016. „In der Vergangenheit haben sich Aktien in der Mehrzahl der Phasen, in denen die Fed den Leitzins angehoben hat, gut entwickelt“, sagt Enrique Chang, Chief Investment Officer bei Janus und für seinen Kollege Marc Pinto, Portfoliomanager bei Janus, spricht auch das makroökonomische Umfeld für Dividendentitel. „Wenn die Zinsen langsam steigen und dabei die Wirtschaft nur leicht wächst, gleichzeitig die Inflation niedrig ist, hat sich das bislang als generell günstig für Aktien erwiesen – vor allem für Wachstumstitel“,

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