Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

unabhaengigkeitFondsAnbieter M. M. Warburg & CO: Deutschland brummt

Die deutsche Wirtschaft brummt: Mit einem Wirtschaftswachstum von +0,7% gegenüber dem Vorquartal haben sich die zu Jahresbeginn befürchteten konjunkturellen Abwärtsrisiken nicht eingestellt. Hätte man sich auf den Aktienmarkt als Prognostiker des Wirtschaftswachstums verlasen, müsste die deutsche Wirtschaft in den ersten drei Monaten des Jahres 2016 eigentlich geschrumpft sein. Stattdessen wurde das stärkste Wachstum seit zwei Jahren und die höchste Zuwachsrate aller G7Länder (mit Ausnahme Kanadas, das noch keine Wachstumsraten für das 1. Quartal veröffentlicht hat) verzeichnet, mehr als in den USA, Großbritannien oder Japan. Blickt man auf die jüngsten Frühindikatoren, stellt man zudem fest, dass sich diese mehrheitlich positiv entwickeln: Der Ifo-Index fiel im Mai besser als erwartet aus und erreichte seinen höchsten Wert in diesem Jahr. Ähnlich ist das Bild bei den Einkaufsmanagerindizes, dem Sentix-Index oder dem von der GfK ermittelten Konsumentenvertrauen. Deutschland geht es gut.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: Aktien: Globale Börsen tendieren seitwärtsIhre Werbung. Hier?

Renten: Notenbanken warten ab

Aktienmärkte Die weltweiten Aktienmärkte haben im April uneinheitlich gehandelt. Einmal mehr stützte die lockere Geldpolitik in Europa und in den USA die Notierungen, so dass in den großen Industriestaaten meist leichte Kursgewinne verzeichnet wurden. Unter dem Strich verbesserte sich der MSCI World Index in lokaler Währung um 0,7 Prozent. Seit Jahresbeginn liegt der Index mit 1,8 Prozent im Minus. In den USA schloss der Dow Jones Industrial Average Index 0,5 Prozent fester, der S&P 500 beendete den Monat mit einem Plus von 0,3 Prozent. Am europäischen Aktienmarkt kletterte der EURO STOXX Index 0,8 Prozent, während in Japan und in den Schwellenländern Verluste aufliefen.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union-Investment: Aktien

Globale Börsen verzeichnen leichte Kursgewinne

Die weltweiten Aktienmärkte konnten in der vergangenen Woche leichte Kursgewinne verbuchen. Weiter steigende Ölpreise und verbesserte Konjunktursignale aus China haben die Märkte unterstützt. Der MSCI World Index kletterte in lokaler Währung um 1,2 Prozent. Aktien aus der Eurozone verbesserten sich bis Freitagnachmittag um 3,0 Prozent. In Deutschland erholte sich der Leitindex DAX und erreichte am Donnerstag den höchsten Stand seit Jahresanfang. Am Freitag musste er aber aufgrund der schwachen Automobilwerte etwas Federn lassen. Er lag per Freitagmittag dennoch auf Wochensicht mit 3,4 Prozent im Plus. In den USA sorgte die gemischte Berichtssaison dafür, dass der S&P 500 am Freitag um lediglich 0,4 Prozent höher notierte.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- AXA Investment Managers: „Kein anderes entwickeltes SJB Fonds Echo. Analysiert.Land hat so viel finanziellen Spielraum zur Erhöhung der Staatsausgaben wie Deutschland.“

Chris Iggo, CIO Fixed Income bei AXA Investment Managers

Der jüngste „World Economic Outlook“ des Internationalen Währungsfonds (IWF) zeichnet ein eher düsteres Bild: Die Ökonomen prognostizieren ein für längere Zeit niedriges nominales Wachstum – in den Industrieländern ebenso wie in den Schwellenländern. Die Schlussfolgerungen daraus sind der Publikation zufolge neben einer schwächlichen Erholung der Wirtschaft auch limitierte Lebensstandards und andauernde Risiken für die Weltwirtschaft. „Aus diesen Gründen sind zusätzliche politische Schritte nötig. Aber die Geldpolitik kann keine strukturellen Probleme adressieren“, erläutert Chris Iggo, CIO Fixed Income bei AXA Investment Managers (AXA IM). „Deshalb müssen die Regierungen mehr tun. Diese Sichtweise setzt sich zunehmend durch: Wer wird Steuereinnahmen nutzen, um das Wachstum anzukurbeln? Kann dies mithilfe einer Finanzierung durch die Zentralbanken geschehen? Und was sind die langfristigen Implikationen, die sich daraus ergeben?“ Die Debatte darüber werde wohl noch eine Weile andauern.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- M.M. Warburg & Co: Notenbanken bleiben am Drücker – Zinsprognosen reduziert

Vergangene Woche die Europäische Zentralbank, gestern die US Federal Reserve: Die Geldpolitik der großen Notenbanken bewegt weiterhin die Märkte. Und obwohl die EZB und die Fed verschiedene Richtungen bei ihrer Zinspolitik verfolgen, war die mit ihren jüngsten Beschlüssen verbundene Botschaft sehr ähnlich. Denn angesichts der bestehenden konjunkturellen Risiken, volatiler Finanzmärkte und einer (zu) geringen Inflationsrate bleibt die Geldpolitik dies und jenseits des Atlantiks auf absehbare Zeit hin außergewöhnlich expansiv; ein Ende der Niedrigzinsphase ist weiterhin nicht in Sicht. Doch trotz dieser Gemeinsamkeiten unterscheiden sich die Geldpolitik in der Eurozone und in den USA in ihrer grundsätzlichen Ausrichtung. So will die Fed, die im Dezember 2015 den Leitzins um 25 Basispunkte erhöhte, die Geldpolitik weiter straffen, während die EZB, die vergangene Woche ihre Zinsen nochmals senkte, noch mindestens bis 2017 bei ihrer ultralockeren Zinspolitik bleiben und im Zweifelsfall sogar eher einen noch expansiveren Pfad einschlagen wird.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Janus Capital: Nach der Zinssenkung schätzt der US-Vermögensverwalter JanusSJB FondsSkyline OHG 1989. PortfolioManagement. Antizyklisch. die Aussichten für europäische Risikoanlagen und Unternehmensanleihen als positiv ein.

Das umfangreiche Maßnahmenpaket, das die Europäische Zentralbank (EZB) in der vergangenen Woche zur weiteren Lockerung ihrer Geldpolitik beschlossen hat, wird die Preise von Risikoanlagen stützen. Zudem haben sich dadurch die Aussichten für europäische Unternehmensanleihen verbessert. Zu dieser Einschätzung kommen die Experten des amerikanischen Asset Managers Janus Capital. „Wir gehen davon aus, dass sich durch die jüngsten Entscheidungen der EZB die Zinskurven in Euroland weiter verflachen werden“, schreiben die Experten des Fixed Income-Teams in ihrem jüngsten Ausblick. Die EZB verstärke damit ihre Präsenz in den Bondmärkten der Eurozone und gesteht gleichzeitig ein, dass die Inflationsrate weiter unter ihren langfristigen Zielwert bleiben wird. Für 2016 haben die Notenbanker ihre Erwartung von 1 Prozent auf 0,1 Prozent gesenkt. „Vor diesem Hintergrund sind wir sehr zuversichtlich für die weitere Entwicklung der Zinsen in Europa“, so das Janus-Team, das allerdings überzeugt davon ist, dass in Zukunft weitere Lockerungsmaßnahmen durch die EZB notwendig sein werden, damit die Inflation die anvisierte Zielmarke erreicht.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: Aktien: Weiterer Verluste bei den weltweiten AktienmärktenFortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.

Renten: Freundliche Tendenz im Vorfeld der Zentralbanksitzungen

Aktienmärkte Die weltweiten Aktienmärkte haben im Februar weitere Verluste verzeichnet. Die anhaltende Unsicherheit bezüglich der konjunkturellen Entwicklung in China und den USA belastete die Kurse. Unter dem Strich gab der MSCI World Index in lokaler Währung 1,7 Prozent ab. Seit Jahresbeginn summieren sich die Abschläge auf 7,1 Prozent. In der Eurozone sorgte die Debatte um einen etwaigen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union für Unsicherheit. Der EURO STOXX 50 gab 3,3 Prozent nach.

Rentenmärkte Staatsanleihen aus dem Euroraum sowie US−Schatzanweisungen tendierten freundlich und gewannen auf Indexebene jeweils ein Prozent hinzu. Während in den USA Unklarheit über die weitere Zinspolitik der Fed herrscht, wird die Europäische Zentralbank mit hoher Wahrscheinlichkeit im März weitere expansive geldpolitische Maßnahmen ergreifen.

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