Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte: Ist Mario Draghi mit seinem Nullzinsentscheid zu weit gegangen? Fortlaufende Nachrichten zur Schulden und Staatskrise.„EZB-Präsident Mario Draghi hat beim jüngsten Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank alle Geschütze aufgefahren, um Inflation und Konjunktur in der Eurozone anzukurbeln: Neben der Senkung des EU-Leitzinses auf 0,00 Prozent wurde der „Strafzins“ für bei der Notenbank geparktes Geld weiter in den negativen Bereich verschoben, zudem wurde das Anleihenkaufprogramm noch ausgeweitet“, fasst Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline OHG 1989 aus Neuss-Korschenbroich, die jüngsten Ereignisse rund um das EZB-Treffen zusammen. Insbesondere in Deutschland regt sich nun Widerstand gegen die weiter gesteigerte Liquiditätsflut, die in der Realwirtschaft nicht ankommt und an den Finanzmärkten zu einer gefährlichen Blasenbildung führt. Hat Draghi mit seinen jüngsten Entscheidungen den Bogen endgültig überspannt? Alle Details zu dieser spannenden Frage finden sich hier!

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- M.M. Warburg & Co: Notenbanken bleiben am Drücker – Zinsprognosen reduziert

Vergangene Woche die Europäische Zentralbank, gestern die US Federal Reserve: Die Geldpolitik der großen Notenbanken bewegt weiterhin die Märkte. Und obwohl die EZB und die Fed verschiedene Richtungen bei ihrer Zinspolitik verfolgen, war die mit ihren jüngsten Beschlüssen verbundene Botschaft sehr ähnlich. Denn angesichts der bestehenden konjunkturellen Risiken, volatiler Finanzmärkte und einer (zu) geringen Inflationsrate bleibt die Geldpolitik dies und jenseits des Atlantiks auf absehbare Zeit hin außergewöhnlich expansiv; ein Ende der Niedrigzinsphase ist weiterhin nicht in Sicht. Doch trotz dieser Gemeinsamkeiten unterscheiden sich die Geldpolitik in der Eurozone und in den USA in ihrer grundsätzlichen Ausrichtung. So will die Fed, die im Dezember 2015 den Leitzins um 25 Basispunkte erhöhte, die Geldpolitik weiter straffen, während die EZB, die vergangene Woche ihre Zinsen nochmals senkte, noch mindestens bis 2017 bei ihrer ultralockeren Zinspolitik bleiben und im Zweifelsfall sogar eher einen noch expansiveren Pfad einschlagen wird.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Janus Capital: Nach der Zinssenkung schätzt der US-Vermögensverwalter JanusSJB FondsSkyline OHG 1989. PortfolioManagement. Antizyklisch. die Aussichten für europäische Risikoanlagen und Unternehmensanleihen als positiv ein.

Das umfangreiche Maßnahmenpaket, das die Europäische Zentralbank (EZB) in der vergangenen Woche zur weiteren Lockerung ihrer Geldpolitik beschlossen hat, wird die Preise von Risikoanlagen stützen. Zudem haben sich dadurch die Aussichten für europäische Unternehmensanleihen verbessert. Zu dieser Einschätzung kommen die Experten des amerikanischen Asset Managers Janus Capital. „Wir gehen davon aus, dass sich durch die jüngsten Entscheidungen der EZB die Zinskurven in Euroland weiter verflachen werden“, schreiben die Experten des Fixed Income-Teams in ihrem jüngsten Ausblick. Die EZB verstärke damit ihre Präsenz in den Bondmärkten der Eurozone und gesteht gleichzeitig ein, dass die Inflationsrate weiter unter ihren langfristigen Zielwert bleiben wird. Für 2016 haben die Notenbanker ihre Erwartung von 1 Prozent auf 0,1 Prozent gesenkt. „Vor diesem Hintergrund sind wir sehr zuversichtlich für die weitere Entwicklung der Zinsen in Europa“, so das Janus-Team, das allerdings überzeugt davon ist, dass in Zukunft weitere Lockerungsmaßnahmen durch die EZB notwendig sein werden, damit die Inflation die anvisierte Zielmarke erreicht.

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Garantierte Individualität finden Sie bei uns in jedem FondsDepot! SJB-FondsAnlage Aktuell-StandPunkte: Sind Negativzinsen steuerlich abziehbar? „In der nächsten EZB-Sitzung ist mit einer weiteren Senkung des bereits jetzt bei -0,3 Prozent liegenden Negativzinses zu rechnen, den Geschäftsbanken für ihre Einlagen bei der Zentralbank zahlen müssen. Sollte der ‚Strafzins‘ auf -0,4 oder gar -0,5 Prozent steigen, ist damit zu rechnen, dass viele deutsche Geldinstitute nicht mehr umhin kommen werden, diese Strafzinsen auch an ihre Kunden und Kontoinhaber weiterzureichen“, fasst Gerd Bennewirtz, Geschäftsführer und FondsVerwalter der SJB FondsSkyline OHG 1989 aus Korschenbroich, die jüngsten Entwicklungen in der EU-Zinspolitik zusammen. Da kommt für alle deutschen Steuerzahler die naheliegende Frage auf: „Kann ich diese Strafzinszahlungen wenigstens in meiner Steuererklärung als Verluste geltend machen?“ Ob dies geht, und wie die Rechtsauffassung zur steuerlichen Behandlung von Negativzinsen aussieht, wird im Folgenden erläutert.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: Aktien

Breite Gewinne an den globalen Börsen

Die globalen Aktienmärkte sind mit Kursgewinnenin den März gestartet. Sowohl in Europa, als auch in den USA und in Asien haben sich die Notierungen nach den Verlusten der vergangenen Monate etwas erholt. Vor allem europäische und deutsche Titel konnten Boden gutmachen. So kletterte der EURO STOXX 50 bis Freitagmittag um 3,0 Prozent, der DAX stieg um 2,5 Prozent. In den USA konnte der Leitindex Dow Jones Industrial Average 1,8 Prozent zulegen und bei den Aktionären für einen positiven Wochenabschluss . Für Impulse sorgten auch die am Freitag veröffentlichten Arbeitsmarktzahlen der USA. Sie lagen deultlich über den Erwartungen der Ökonomen und sind somit ein Hinweis auf die konjunkturelle Lage in den USA. Auch die asiatischen Börsen wurden von den ermutigenden Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten und einem starken US-Dollar mitgerissen. Sie profitierten am Ende der Woche mit 4,3 Prozent.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Janus Capial International: Für Janus-Stratege SJB Fonds Echo. Analysiert.Bill Gross ist die Unwirksamkeit der Niedrigzinspolitik der Notenbaken erwiesen

Die großen Notenbanken unterliegen weiterhin dem Glauben, dass es einen Zinssatz gibt, der so niedrig ist, dass die dadurch ausgelösten positiven Vermögenseffekte an den Finanzmärkten früher oder später auf die reale Wirtschaft überspringen. Doch bislang gibt es keine validen Anzeichen dafür, dass diese Annahme stimmt. Darauf weist Bill Gross, Fondsmanager und Anlagestratege des US-amerikanischen Asset Manager Janus Capital in seinem aktuellen Investmentausblick hin. „Ich habe lange gegen diese Logik argumentiert und will die negativen Aspekte ultra-niedriger Zinsen und der auf diese Weise ausgeübte finanzielle Repression nicht alle wiederholen“, so Gross. „Ich will an dieser Stelle einfach nur die Frage stellen: Wie erfolgreich waren die Notenbanken bislang damit?“

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Union Investment: Aktien

Aktienmärkte auf Erholungskurs

Der Optimismus ist in der zurückliegenden Handelswoche an die internationalen Aktienmärkte zurückgekehrt. Angetrieben von erfreulichen US-Konjunkturdaten und einer deutlichen Erholung der Ölpeise legte der MSCI World Index in lokaler Währung bis Donnerstagabend um 3,9 Prozent zu.

Für die Erholung beim Rohölpreis sorgte das Abkommen von Doha. Die OPEC-Staaten Saudi-Arabien, Katar und Venezuela haben gemeinsam mit Russland Bereitschaft signalisiert, ihre Förderkapazitäten auf dem Produktionsniveau von Januar einzufrieren. Eine Begrenzung der Förderquoten könnte das am Markt vorherrschende Überangebot auf mittlere Sicht reduzieren. Der Preis für ein Fass Rohöl der Nordseesorte Brent legte im Wochenverlauf daher zeitweise um bis zu sechs auf knapp 36 US-Dollar zu. Da die Umsetzung der Förderbeschränkung jedoch von der Zustimmung weiterer OPEC-Mitglieder wie dem Iran und dem Irak abhängig ist, kehrte bald wieder Ernüchterung ein: Denn der Iran wird sich an einem Einfrieren der Ölmenge nicht beteiligen. Stattdessen soll die iranische Förderung weiter gesteigert werden, bis das Produktionsniveau vor Einführung der Atomsanktionen erreicht ist. Zum Wochenausklang notierte der Rohölpreis daher wieder etwas niedriger bei gut 33 US-Dollar je Barrel.

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