Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Aberdeen-Standard-Investments: Sehr geehrte Damen und Herren, der No-Deal-Brexit wird immer wahrscheinlicher. Aber welche Auswirkungen wird dies tatsächlich auf die britische Wirtschaft und die Eurozone haben? Stephanie Kelly, Senior Political Economist beim Aberdeen Standard Investments Research Institute, stellt die umfassende Analyse „Is ‘No Deal’ Better Than A Bad Deal On Brexit?“ vor, welche die Auswirkungen verschiedener Brexit-Szenarien detailliert beleuchtet. Hier Ihr Fazit:

„In einem „No Deal“-Szenario wären die Risiken asymmetrischGroßbritannien dürfte weitaus stärker betroffen sein als die EU-27. In einem solchen Szenario erwarten wir, dass die BIP-Prognosen für Großbritannien erheblich nach unten korrigiert werden müssten.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-AXA-Investment-Managers: Für Anleihe-Investoren wird es noch vor Jahresende einige interessante Gelegenheiten geben, in Unternehmensanleihen zu investieren. Diese Ansicht vertritt Chris Iggo, CIO Fixed Income bei AXA Investment Managers: „Die Aussichten sind aus makroökonomischer Sicht nach wie vor sehr positiv. Allerdings ist das Vertrauen der Anleger erschüttert.“

Dieses Jahr bislang enttäuschend. Viel Grund zum Jubeln habe es auf dem Fixed-Income-Markt dieses Jahr noch nicht gegeben. Die Performance der meisten Anlageklassen sei 2018 eher enttäuschend gewesen. Dies zeigt sich – insbesondere in Europa – an schwächeren Konjunkturdaten im Vergleich zum Vorjahr. Außerdem habe die Regierungsbildung in Italien ungewisse wirtschaftliche Impulse mit sich gebracht, was die Volatilität erhöhe. Allerdings hätten diese Märkte dadurch ein höheres Potenzial auf Kurssteigerungen als andere Märkte.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-GAM: Handelskonflikte und Sanktionen fordern ihren Tribut auf den Märkten. Riskante Titel sind weniger gefragt als noch im Vorjahr. Anleger bevorzugen Unternehmen mit soliden Geschäftsmodellen.

Eine gängige Erklärung für die schwierigen Marktbedingungen bisher im Jahr 2018 ist die Diskrepanz zwischen soliden wirtschaftlichen Fundamentaldaten und zunehmenden geopolitischen Risiken. Wird sich diese Situation im zweiten Halbjahr so weiterziehen? Im Hinblick auf den Rest von 2018 erklärt Larry Hatheway, Group Head of Investment Solutions und Chefökonom von GAM Investments: „Was die Fundamentaldaten angeht, ist die globale Wirtschaft tatsächlich zum größten Teil immer noch solide aufgestellt. Zudem verlief das globale Wachstum seit dem Ende der 1980er-Jahre nicht mehr so synchron wie heute. So viele entwickelte Volkswirtschaften wie seit einer Generation nicht mehr wachsen derzeit entlang ihres Trendwachstums und befinden sich in der Nähe der Vollbeschäftigung.“

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-GAM: Larry Hatheway, Group Head Investment Solutions und Chefökonom bei GAM Investments, kommentiert die neueste Entwicklung im Handelsstreit und deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte.

Der jüngste Treiber des „Risk Off“ an den Finanzmärkten ist die besorgniserregende potentielle Eskalation des Handelskonflikts zwischen den USA und China. Der Streit hat an neuer Schärfe gewonnen, nachdem die Regierung Trump eine Liste mit weiteren chinesischen Importen im Wert von zusätzlich 200 Milliarden US-Dollar angekündigt hatte, auf die möglicherweise ebenfalls Zölle von zehn Prozent fällig werden könnten. Chinas Antwort folgte sogleich und die Reaktion wird wohl in gleicher Weise ausfallen.

Die schärferen Töne in diesem Konflikt treffen auf eine Marktstimmung, die sich bereits labiler darstellt. Entscheidend dafür sind die folgenden vier Gründe:

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-J.P.-Morgan-Asset-Management: Höhere Förderquoten von Saudi Arabien, OPEC und Russland könnten nicht ausreichend sein. Steigende Nachfrage und weniger Angebot aus dem Iran und Venezuela könnten Ölpreis bis auf 100 US-Dollar pro Barrel steigen lassen. Wegen hoher Inflation: In den USA hat die Ölpreisrally eher eine Verschärfung der Geldpolitik zur Folge als in Europa.

Der Rohölpreis ist mit einer Preissteigerung von 20 Prozent seit Jahresbeginn und über 60 Prozent im Vergleich zum Juni 2017 einer der großen Gewinner bei den Rohstoffen. Es entbehrte deshalb nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet Russland und Saudi-Arabien das Eröffnungsspiel der Fußball WM bestritten haben. Beide Länder gehören auf dem Feld der Ölförderung mit den USA zu den drei größten Produzenten der Welt, die fast 40 Prozent des weltweiten Bedarfs fördern. Doch nach Ansicht von Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management, werden Russland und Saudi-Arabien in den kommenden Wochen vor allem eine entscheidende Rolle in der Frage spielen, wie es auf dem Ölmarkt nach dem jüngsten kräftigen Preisanstieg weitergehen wird:

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-J.P.-Morgan-Asset-Management: Jeder zweite Sparer in Europa ist mit den Erträgen seiner Sparanlagen unzufrieden. Allerdings haben die Wenigsten trotz inzwischen zehnjährigem Niedrigzinsumfeld ihr Anlageverhalten geändert: Als Grund hierfür wird neben der Angst vor Schwankungen am Kapitalmarkt vor allem fehlendes Kapitalmarktwissen genannt. Dies zeigt das erste europäische Income-Barometer von J.P. Morgan Asset Management, eine repräsentative Umfrage unter 8.000 Privatanlegern aus Belgien, Deutschland, Großbritannien, Italien, Österreich und Spanien, die im März und April 2018 durch die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) durchgeführt wurde. Die Studie erfasst das aktuelle Spar- und Anlageverhalten von Frauen und Männern ab 18 Jahren, Hintergründe und Zufriedenheit, sowie Anlagehorizont, Risikobereitschaft, Einstellung zu und Wissen über Zinsen, regelmäßige Erträge („Income“) und Fondslösungen.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-GAM: Steigende US-Zinsen und Unsicherheit in Europa haben Kapitalabflüsse ausgelöst. Fundamentaldaten sind weiterhin stabil, Reformen zeigen Wirkung. Korrektur bietet gute Gelegenheit, Exposure in einzelnen Ländern auszubauen.

„Wir sehen den jüngsten Anstieg der Kreditspreads und die Abschwächung der lokalen Währungen in den Schwellenländern nicht als Zeichen einer Verschlechterung der Fundamentaldaten“, sagt Enzo Puntillo, Head of Fixed Income Team und Portfolio Manager Fixed Income Emerging Markets (EM) bei GAM Investments. „Vielmehr sind wir der Meinung, dass die graduelle Steigerung der US-Zinsen und ein stärkerer US-Dollar einen erheblichen Gegenwind für die gesamte EM-Anlageklasse darstellen und der Markt sich speziell auf diese Faktoren konzentriert.“ Zudem habe die Unsicherheit über die jüngsten Wahlen in Italien das Ausmaß der Risikoaversion bei globalen Investoren weiter erhöht.

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