Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-GAM:• Bewertung von Schwellenländeraktien sind attraktiv • Das Wertversprechen von EM-Aktien bleibt von akuten Risiken unbeeindruckt • EM-Aktien sind aktuell zyklisch billig – die langfristigen Aussichten sind gutSJB FondsSkyline OHG 1989. PortfolioManagement. Antizyklisch.
Ende August erreichten Schwellenländeraktien ihren Tiefpunkt: von ihrem Höchstwert im Januar 2018 fielen sie um ganze 20 Prozent. Laut Tim Love, Investment Director für die Aktienstrategie in den Schwellenmärkten bei GAM Investments, könnte diese Kursbewegung jedoch einen attraktiven Einstiegspunkt bieten.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-J.P.-Morgan-Asset-Management: SJB Fonds Echo. Analysiert.Umkehr des strukturellen Gegenwinds. Relativer Bewertungsunterschied zwischen „Value“ und Growth“ weiterhin hoch. Außergewöhnliche Bewertungsunterschiede zwischen, aber auch innerhalb von Sektoren. Die Experten von J.P. Morgan Asset Management sind überzeugt, dass Value-Titel zurück in den Anlegerfokus rücken sollten. „Nach der außerordentlichen Erholung der Substanzwerte in der zweiten Jahreshälfte 2016 blieben sie im letzten Jahr hinter den Erwartungen zurück. Jetzt sehen wir aber, dass sich bei verschiedenen Faktoren die Vorzeichen geändert haben“, betont Karsten Stroh, Produktexperte für europäische Aktien bei J.P. Morgan Asset Management. Der Experte erläutert, dass 2017 der zunächst niedrige Ölpreis, ein verschärfter Wettbewerb sowie regulatorischer Druck die Sektoren Energie und Telekommunikation belasteten, die zusammen mehr als 20 Prozent des Value-Index ausmachen.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-T.-Rowe-Price: SJB Fonds Echo. Analysiert.Trend zeigt in Industrie- und Schwellenländern nach oben. Investitionstätigkeit als treibender Faktor. Notenbanken fahren lockere Geldpolitik sukzessive zurück.

Die Wirtschaft hat sich 2017 in allen großen Volkswirtschaften deutlich positiv entwickelt. Damit hält der globale Aufschwung bereits seit einem Jahrzehnt an. Der Boom zeigt sich im vergangenen Jahr besonders in rohstoffexportierenden Ländern wie Brasilien, Mexiko und Russland. „Auch wenn wir für 2018 ein moderateres Wachstum erwarten, gehen wir davon aus, dass der Schwung aus 2017 mit ins neue Jahr genommen wird“, sagt Nikolaj Schmidt, Chief International Economist bei T. Rowe Price. Einen großen Anteil am globalen Aufschwung habe die zunächst überraschende starke Wirtschaft in China gehabt. Hinzu kämen hohe Investitionen, insbesondere im Energie- und Metallsektor – nicht nur in den Schwellenländern, sondern auch in den USA und in Deutschland sowie in anderen wichtigen Industriestaaten.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-T.-Rowe-Price: Wie werden sich die Märkte 2018 verändern? Welche Risiken und Chancen ergeben sich für Investoren? Und welche Investitionen könnten sich lohnen? Diesen Fragen gingen die Experten von T. Rowe Price in ihrem jährlichen Global Market Outlook Press Briefing in New York nach und liefern nun Einschätzungen zu Perspektiven und Erwartungen für 2018.

1.) Globale Wirtschaft – Alan Levenson, US-Chefvolkswirt
– Das globale Wachstum war 2017 auf Expansionskurs.
– Die Inflation ist gering, steigt aber in den entwickelten Ländern und bei Rohstoffimporteuren und die Geldpolitik ist weniger akkommodierend.
– Zwar ist die Inflation höher. Bei großen Rohstoffexporteuren geht sie jedoch zurück – dies ermöglicht deren Zentralbanken Spielraum für eine lockere Geldpolitik.
– Die US-Finanzpolitik, die Bilanzen der drei großen Zentralbanken (USA, Europa, Japan) sowie die Entschuldung Chinas werden die wichtigsten Entwicklungen sein, die zu beobachten sind.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Deutsche-Bank-Research: SJB Fonds Echo. Analysiert.Die deutsche Industriepolitik fiel in den vergangenen Jahrzehnten zurückhaltend aus, gerade im Vergleich zu einigen anderen europäischen Ländern. Direkte Markteingriffe waren und sind die Ausnahme. Dies hat sich bewährt. Im Ergebnis sind heute große Teile der deutschen Industrie wohl besser positioniert als je zuvor. Deutschland hat einen hohen Industrieanteil an der Bruttowertschöpfung (2016: 22,6%). Auch künftig sollte sich die Bundesregierung mit aktiver Industriepolitik zurückhalten. Stattdessen sind Rahmenbedingungen wichtig, die den Wettbewerb intensivieren, Forschung und Entwicklung begünstigen und Märkte öffnen. In einer Zeit zunehmender politischer Unsicherheiten und protektionistischer Tendenzen inner- und außerhalb Europas kann es der Politik schwerfallen, die industriepolitische Zurückhaltung beizubehalten. Erfreulich ist daher, dass die Wahlprogramme der meisten Parteien daraufhin deuten, dass die markt- und wettbewerbsorientierte industriepolitische Ausrichtung beibehalten werden soll.

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Bei der FondsAuswahl zählt die Unabhängigkeit vom Anbieter! Fonds-Anbieter-Erste-Asset-Management: Energie- und Lebensmittelpreise vornehmliche Inflationstreiber, Kerninflationsrate stagniert unter 1,00 Prozent. Märkte rechnen für die kommenden zehn Jahre mit einer Inflation von durchschnittlich 1,16 Prozent im Euro-Raum. Potenzielles Lohnwachstum in den USA könnte zu moderatem Inflationsdruck führen

Die zuletzt überraschend stark steigenden Preise in den Vereinigten Staaten (USA) und im Euroraum sprechen nicht für eine kurzfristige Inflationsgefahr. Zu dieser Einschätzung kommt Gerold Permoser, Chief Investment Officer der Erste AM. Das zeigt auch die gemäßigte Haltung an den Märkten: Die in zehnjährigen inflationsgeschützten Staatsanleihen gepreisten Erwartungen an die Teuerung liegen derzeit für Deutschland bei 1,14 Prozent und für die USA bei 1,84 Prozent (Stand: 26.04.2017). Diese Werte spiegeln die vermutete durchschnittliche Inflationsrate über die kommenden zehn Jahre wider.

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unabhaengigkeitFondsAnbieter- Ökoworld: Im Mai des Jahres 1996 wurde der ÖKOWORLD ÖKOVISION CLASSIC  aufgelegt. Was hat sich aus Ihrer Sicht verändert?Ihre Werbung. Hier?

Alexander Funk: Vor 20 Jahren war ein Investment in ethisch-ökologische Geldanlagen nach weit verbreiteter Meinung verbunden mit einem Renditeverzicht und wurde gleichgesetzt mit Erneuerbaren Energien, die noch in den Kinderschuhen steckten. „Öko“ galt als Nische mit einem entsprechenden Beigeschmack, ein bisschen von gestern. Wachstum, Modernität oder gar Zukunftsinnovationen brachte man damit nicht in Verbindung. In diesen Jahren waren selbstfahrende Autos nur auf der Leinwand in Science Fiction zu sehen und  Bio-Lebensmittel nur im Bio- oder Dritte-Welt-Laden. Weit verbreitet war auch die Angst, das digitale Zeitalter kapituliere im Milleniumjahr.

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